SPL-Kombi im Test: Director Mk2, Performer s900, Crossover Mk2

Seit 40 Jahren baut SPL Geräte für Studios – und seit geraumer Zeit auch für HiFi-Enthusiasten. STEREO hat sich die Vorstufe Director Mk2 und die Endstufen Performer s900 im Doppelpack zum Test bestellt.

SPL Vor/End-Kombi

Schon optisch unterscheiden sich die in Niederkrüchten am Niederrhein entwickelten und hergestellten Geräte deutlich vom Üblichen: kein 43er-Rastermaß und auch keine ausufernden Aluminium-Schlachten beim Gehäuse. Stattdessen kennzeichnet dezente Zurückhaltung mit kompakten Abmessungen und harmonischen Rundungen an den Gehäusekanten die Geräte des „Sound Performance Lab“.

Während Tonstudios in aller Welt seit Jahrzehnten mit dem Namen SPL bestens vertraut sind, haben ältere HiFi-Fans bestenfalls eingetrübte Erinnerungen an den SPL Vitalizer. Insgesamt 28 Mitarbeitende des Unternehmens kümmern sich mittlerweile um die Belange engagierter HiFi-Fans genauso sorgfältig wie um die Anforderungen, die im professionellen Bereich gestellt werden. Mit Produkten, die attraktiv sind und sich durch Praxistauglichkeit wie eigenständige Technik auszeichnen, will man beiden Lagern den Weg zu SPL ebnen.

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