Orchestra Shaped Signature im Test: Sonoro High End Lautsprecher?
Bei den brandneuen Standlautsprechern Sonoro Orchestra Shaped Signature ist die Entwicklerkoryphäe Karl-Heinz Fink für den guten Ton verantwortlich. Hört man die Handschrift des Meisters?

Sollte Ihnen der Name Karl-Heinz Fink nicht geläufig sein, hier ein kurzes Update: Fink sammelte bereits in den 80er-Jahren mit seinen Firmen I.Q und ALR einen Testsieg nach dem anderen ein und war mit seinen Lautsprechern in nahezu jedem renommierten HiFi-Studio zu finden. Später entwickelte er für Magnat, Heco, Denon, Q Acoustics und etliche andere Firmen, bevor er unter dem Label „Fink Team“ begann, sich in kürzester Zeit auch im High End einen Namen zu machen. Mittlerweile hat er die altehrwürdige britische Lautsprecherfirma Epos erworben und dieser zu neuem Glanz verholfen.

Marcell Faller, der Sonoro 2006 gründete und nach wie vor die Geschicke des Neusser Unternehmens leitet, überraschte dann auf der letzten „High End“-Messe in München mit der Ankündigung, dass der unermüdliche Klangforscher Fink ab sofort auch für die Lautsprecherentwicklung bei Sonoro verantwortlich zeichnet.
Optimierung für die Grand Orchestra
Und so verwundert es nicht, dass der Essener Entwickler sich mit der „Grand Orchestra“ das bisherige Spitzenmodell der Modellpalette genau betrachtete, um es akribisch auf seine Stärken und Schwächen, also den aktuellen Stand des Lautsprecherklangs bei Sonoro, zu untersuchen. Anschließend überlegte er sich, was mit vertretbarem finanziellem Aufwand zu einer deutlichen Klangsteigerung führen könnte. Entstanden ist daraus der erste 3-Wege-Lautsprecher unter dem Namen Sonoro, die „Orchestra Shaped Signature“.

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