Signature 12.2 im Test: Kann Pro-Ject auch High End?
Pro-Ject ist für klasse Dreher zum kleinen Preis bekannt.Beim neuen Super-Plattenspieler Signature 12.2 realisiert die Marke ihr bewährtes Konzept auf Topniveau.

Wenn es stimmt, dass gut Ding Weile haben will, dann müsste Pro-Jects Signature 12.2 perfekt gelungen sein. Von der Ankündigung bis zum Eingang in der Redaktion vergingen mehrere Monate, in denen offenbar noch an der Verfeinerung bestimmter Lösungen wie auch an der Makellosigkeit mancher Oberfläche gefeilt wurde. Doch schließlich war es so weit!

Was uns aus der Holzkiste entgegenkam, in die der Signature 12.2 samt umfangreichem Zubehör verpackt ist, ist ein lackschwarz schimmernder Analogaltar mit Metallteilen aus auf Hochglanz poliertem Aluminium, an dem man sich kaum sattsehen kann. Dessen flache MDF-Zarge üppigen Ausmaßes stützt sich auf vier mittels griffigem Innenbolzen in der Höhe verstellbare Füße. Innerhalb dieser sorgen Federn für eine effektive Entkopplung des Chassis vom Untergrund. Großzügig bemessene Metallteller fassen die Mechanik ein – und liefern weitere Hingucker.

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