Rega Nd9 im Test: Top-Modell für die MM-Reihe

Als Nachzügler zu Regas neuer Linie von MM-Abtastern ­erscheint mit dem Nd9 just deren Spitzenmodell. Wer auf dieses schon gewartet hat: Das hat sich gelohnt!

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Als der englische Analogspezialist Rega im vergangenen Jahr die Riege seiner lange gelaufenen MM-Tonabnehmer in Form der frischen Nd-Typen ablöste, begann in diesem Bereich tatsächlich eine neue Ära für die Briten. Mit Ausnahme des großen Exact waren diese nie wirklich das Gelbe vom Ei gewesen, sodass die zunächst drei hinsichtlich des Nadelschliffs verschiedenen Neuzugänge jene bald vergessen machten.

Das Einstiegsmodell Nd3 für rund 230 Euro lernten wir im Zuge des Tests des Rega-Plattenspielers Planar 2 kennen und schätzen. Der hiesige Rega-Vertrieb hatte es dessen limitierter Edition an den Tonarm geschraubt. Ende 2025 nahmen wir das aus dem Nd3 und den größeren Nd5 und Nd7 (um 400/580 Euro) gebildete MM-Trio nochmals genauer unter die Lupe. Fazit: eine sauber gefertigte, messtechnisch überzeugende und hochmusikalische Truppe.

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