Plattenspieler Acoustic Solid 110 Metall New im Test
Statt für den korrekten Azimuth die Headshell zu verdrehen, kippt man bei Acoustic Solids 110 Metall New die Tonarmbasis. Wir testen, ob bei diesem auch sonst alles senkrecht ist.

Im vielfältigen Angebot der Plattenspieler kommt es oft darauf an, eine clevere Idee zu haben. Eine solche hatte der Mechanikspezialisten Karl Wirth, der im schwäbischen Altdorf nahe Stuttgart seine Analogmanufaktur Acoustic Solid betreibt, für sein Basismodell Solid 110 Metall New aus der „Aluminium Linie“. Im „Ländle“ werden neben Vinyllaufwerken wie zum Beispiel dem Acoustic Solids 311 Metall zwar auch Tonarme aus eigener Entwicklung gefertigt, doch bei Geräten aus den unteren Preisklassen ist deren Einsatz unmöglich, weil sie deren Preise zu arg in die Höhe treiben würden.Als günstige wie gleichwohl hochqualitative Lösung setzt man deshalb in Schwaben gerne auf die Tonarme des…

Das digitale Abo für HiFi & Musik
- ✅ Messwerte & Expertenmeinungen
- ✅ Hunderte Artikel jederzeit lesen
- ✅ Archiv mit allen Artikeln seit 1998
- ✅ Zugriff auf tausende Musikrezensionen
- ✅ Jederzeit kündbar
Bereits Abonnent? Hier anmelden und lesen
Die mit einem gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Erfolgt darüber ein Einkauf, erhalten wir eine Provision. Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten und Sie unterstützen damit unsere Arbeit. Die redaktionelle Auswahl und Bewertung der Produkte bleibt davon gänzlich unbeeinflusst.
