Peak Consult Sinfonia Test: Dänisches High-End-Statement
Nur wenige High-Ender haben die Lautsprecher von Peak auf der Liste. Das sollte die jüngst überarbeitete Sinfonia ändern. Unter neuer Führung liefert die dänische Manufaktur mit dieser ein High-End-Statement ab.

Es liegt auf der Hand: Was bestens funktioniert, inspiriert einen und macht einfach mehr Freude als Mittelmäßiges. Beim Testen von HiFi-Komponenten verhält es sich ganz ähnlich. Abseits unserer professionellen Perspektive haben wir einen Riesenspaß an optimaler Performance. Und wenn dann ein Objekt unseren Weg kreuzt, das bis in die letzte Faser hinein den Geist audiophiler Leidenschaft, konsequenten Feinschliffs und materieller Raffinesse verströmt, dann erlebt man uns auch schon mal enthusiastisch.

Damit wären wir beim Standlautsprecher Sinfonia der dänischen Marke Peak, was auf Deutsch „Gipfel“ bedeutet. Diese wurde just technisch umfassend überarbeitet und hat erst einmal wenig Mitreißendes zu bieten. Okay, das aufwendige Gehäuse, dessen Aufbau pro Lautsprecherpaar rund 80 Arbeitsstunden verschlingen soll, ist picobello verarbeitet, verbreitet jedoch eher einen seriös-eleganten als glamourösen Charme. Vielleicht ja in Hochglanzweiß oder -schwarz, die es unter anderem alternativ zum gediegenen Nussbaumfurnier des Testpärchens gibt.

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