Neues Design bei Cyrus: Phono-Preamp PPA 40 im Test
Nach der Präsentation der neuen Generation Cyrus 40 bieten die Briten nun auch eine Phono-Vorstufe im neuen Design an. Die 40 PPA hat einiges zu bieten.

Zwar gibt es erst seit rund zwei Jahren den ersten eigenen Cyrus-Plattenspieler im unverwechselbaren Markendesign, dessen Entwicklung und Fertigung von Acoustic Signature unterstützt wurden, aber schon die ersten Cyrus-Vollverstärker hatten als „Kinder der 80er“ selbstverständlich Phono-Vorverstärker eingebaut. Und ganz sicher nicht die schlechtesten.
Ganz im Gegenteil schnitt der Phono-Zweig stets besonders gut ab. Während des CD-Zeitalters wiesen einige Cyrus-Vollverstärker nach dem III und IIIi keine Anschlussmöglichkeit für den Plattenspieler mehr aus, später hielt Phono dagegen wieder Einzug, etwa in der ONE-Serie.

Mit dem aEQ7 kam der erste separate Phono-Pre, dem weitere mit noch mal weitaus größeren Ambitionen folgen sollten, Phono X, die Cyrus Phono Signature und 2024 schließlich die Cyrus Classic Phono. Nun steht als neueste Kreation der Phono Pre-Preamplifier (PPA) 40 im völlig neuen Design der 40er-Baureihe vor uns. Satte vier Anschlüsse für Plattenspieler respektive Laufwerke mit verschiedenen Tonarm/Tonabnehmer-Kombinationen lassen sich am neuen Cyrus-Phono-Experten andocken und die eingestellten Werte für MM/MC, Gain, Impedanz und Kapazität jeweils separat abspeichern.
Mehr als genug Anschlüsse
Jeder Eingang verfügt über eine eigene Erdungsklemme, und symmetrische Ausgänge sorgen für einen bestmöglichen Weitertransport des vorverstärkten Phono-Signals – absolut paradiesische Verhältnisse für Analog-Fans!

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