Musical Fidelity M6x DAC im STEREO-Test
Der M6s von Musical Fidelity war schon eine kleine Sensation, der modellgepflegte M6sr setzte noch einen drauf. Nun kommt der M6x mit neuester Chip-Architektur und soll sogar etwas darüber positioniert das gelungene Konzept auf ein neues Niveau heben, für etwas mehr als 2.000 Euro.

Da ist er nun also, der vielversprechende Musical Fidelity M6x DAC, just zum Test eingetroffen. Schauen wir uns das Gerät zunächst von außen näher an. Wir haben einen typischen Musical Fidelity vor uns, der im dezenten Chic auch eine ordentliche Portion schnörkellosen Pragmatismus ausstrahlt und ebenso rigide wie stabil gebaut ist.
Auf ein großes Display hat man wegen der Gefahr elektromagnetischer Einstreuungen verzichtet. Der bei der schwarzen (Test-)Version matt silberfarbene Pegelsteller direkt neben dem Kopfhöreranschluss lässt mich sofort hoffen, dass dieser DAC auch als Vorstufe für digitale Quellen taugt – und tatsächlich lässt er sich so konfigurieren. Das ist mir sehr wichtig. Die zahlreichen Anzeigen auf der massiven 10-Millimeter-Alufront geben weitere Ausblicke auf die Möglichkeiten des Gerätes.

Angezeigt wird von oben links nach unten rechts die Sample Rate der Quelle, gegebenenfalls die DSD-Rate, der MQA-Modus, das gewählte von acht Filtern, die Funktionen Reclock und Upsampling, der gewählte Eingang und die grundsätzliche Funktion des Pegelreglers (fix oder variabel bei Vorstufenbetrieb). Selbstredend lässt sich das Gerät komplett auch über die mitgelieferte Fernbedienung handhaben.

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