DS200 AC im Test: Der erste Streamer von McIntosh
Unter der Vielzahl der McIntosh-Komponenten fehlte bislang ein echter Streamer. Jetzt schließt der überdies als DAC-Pre einsetzbare DS200 AC diese Lücke. Besitzt er das Format dafür?

Auf Fotos von McIntosh-Anlagen auf Messen oder im Handel erscheint in der Phalanx der schwarz-grün funkelnden Frontplatten samt ihrer blauen Meter oft ein Fremdprodukt an der Position des Streamers. Hier hatte die sonst ja in jeder Nische mit einer passenden Komponente vertretene Kultmarke bis dato eine offene Flanke.

Diese schließt nun der auf der diesjährigen „High End“ vorgestellte „Streamer DAC“ DS200 AC. Der bietet zu beiden Seiten die gewohnten Dreh-/Drücksteller, typische Bedientaster sowie das breite informative Display, das man etwa von den Voll- und Vorverstärkern beziehungsweise Disc-Spielern der Amerikaner kennt.
McIntosh DS200 AC hat Spotify, Tidal, Qobuz Connect, Roon und mehr
Abseits von Spotify Connect und Tidal Connect ist neben der praktischen Roon-Fähigkeit auch der brandneue Service Qobuz Connect integriert. Dank der On-Board-Bedienung plus der beiliegenden Fernbedienung ist keine Steuer-App notwendig – und es gibt auch keine. Freilich stehen Dienste wie Apple AirPlay beziehungsweise Google Cast zur Verfügung.
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