Hana Umami Black im Test: der 10.000€-Tonabnehmer
Nach dem Umami Red und Blue bringt Hana jetzt seinneues Top-MC Umami Black. Wir waren auf eine analoge Sensation gefasst – und wurden nicht enttäuscht.

Was die japanische Tonabnehmermarke Hana betrifft, ist diese ein Newcomer in der Szene. Denn sie wurde erst 2015 ins Leben gerufen. Dies allerdings als Eigenmarke des berühmten und bestens beleumundeten Unternehmens Excel Sound. Und das wurde bereits 1970 vom mittlerweile schon zu Lebzeiten legendären Masao Okada gegründet. Seitdem kamen aus einem Vorort von Tokio viele hochrangige Abtaster, die Excel vor allem im Auftrag von Fremdfirmen nach höchsten Standards fertigte.

Die Liste der Kunden ist lang und streng geheim. Zuweilen sickert etwas durch. So produziert Excel etwa die Excalibur-MCs, und auch die einstigen kleineren Benz-Typen stammten von dort. Doch das sogenannte OEM-Geschäft für andere beruht auf Diskretion. Dabei könnte sich jeder mit der professionellen Fertigung wie auch dem Know-how der Japaner brüsten.
Die bisherige Geschichte der Marke Hana
Was Hana betrifft, gibt’s keine Geheimniskrämerei. Seit der Vorstellung der ersten Serie aus den als Low- wie High-Output-MCs erhältlichen E- und S-Modellen steht der Name für Qualität wie auch ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das galt auch für die spätere, freilich deutlich hochpreisigere M-Reihe. Mit dem 3.750 Euro teuren Umami Red setzte Hana 2020 schließlich ein Zeichen des eigenen Könnens und Engagements.

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