Focal Diva Utopia im Test: Streaming-Lautsprecher in High End
Wenn Focal und Naim ihre Expertisen zu einem Spitzen-Aktivlautsprecher wie der Diva Utopia vereinen, sind große Dinge zu erwarten.

Beim unseres Wissens ersten vollaktiven Focal- und erst recht Focal Utopia-Lautsprecher, gewissermaßen die „Formel 1“ des legendären Herstellers, haben wir es mit einer sehr engen Kooperation der beiden Schwesterunternehmen Focal aus Frankreich und Naim Audio aus Großbritannien zu tun. Denn seit rund 14 Jahren arbeiten beide Marken als Focal & Co. zwar unabhängig voneinander, aber in Fusion unter dem Dach der VerVent Audio Group und insbesondere in Forschung und Entwicklung verstärkt zusammen. Ein Aktivlautsprecher der absoluten Spitzenklasse in Form der Focal Diva Utopia war und ist da natürlich die geborene Gelegenheit für eine fruchtbare Kooperation.

Dabei war die Aufgabenverteilung aufgrund der langjährigen Expertisen schon unausgesprochen klar, die komplette Abteilung Schallwandlung übernimmt Focal, die Verstärker- und Elektronikseite die Briten. Dass dies ein Referenzprojekt werden sollte, bei dem eher die Spitze des Machbaren als der budgetierende Rotstift im Fokus steht, liegt auf der Hand. Volle fünf Jahre steckte man die Köpfe zusammen, um die Diva Utopia gemeinsam zu erschaffen, und 35.000 Euro stehen dann auch am Ende für das Pärchen auf dem Zettel.

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