Final D7000 im Test: High-End-Elektrostat aus Japan

Optisch zurückhaltend, aber technisch aufwendig mit hauchdünnen Folien bestückt, zeigt sich der japanische Magnetostat Final D7000 als vornehmer Klangkünstler.

Final D7000

Das japanische Traditionsunternehmen „Final“, 1974 von Kanemori Takai gegründet, bietet ein breit gestreutes Portfolio an Kopfhörern. Da gibt es Modelle mit und ohne Kabel, für im Ohr und auf den Ohren im umfangreichen Programm. Auch preislich zeigt man sich in einem weiten Bereich aufgestellt, denn kabelgebundene Over-Ear-Kopfhörer beginnen bei knapp 600 Euro für das Modell DX-3000 CL und enden aktuell bei rund 4.800 Euro für das kürzlich vorgestellte derzeitige Spitzenmodell D8000 Pro Edition.

Wir wollten preislich nicht ganz so hoch hinaus, aber technisch und klanglich möglichst dicht dranbleiben und bestellten uns für diesen Test den 3.300 Euro kostenden D7000. Der basiert auf dem in seiner Ursprungsversion bereits 2017 vorgestellten D8000, wurde seither mehrfach einem Feinschliff unterzogen und gehört zu den meistverkauften hochpreisigen Kopfhörern im asiatischen Raum.

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