Exklusiver Vollverstärker: Accustic Arts Power III im Test

Power III heißt der neueste Vollverstärker des Hauses Accustic Arts, der die enorme Kraft und Klangqualität der ultimativen, separaten Verstärkerkombis in kompakterer Form realisieren soll.

Accustic Arts Power III

Bislang hatten wir es hauptsächlich mit getrennten Verstärkerkomponenten aus Lauffen am Neckar zu tun, die allesamt überzeugen konnten, weil sie erwiesenermaßen zur absoluten „Crème de la Crème“ zählen. Freilich sind auch die integrierten Boliden mehr als einen Blick wert. Auch hier gibt es Klang und Leistung satt, und man spart sich zudem ein kostspieliges Gehäuse, das ja neben den Kosten auch einen nicht zu knappen Stellplatz benötigt. Deshalb vereinbarten wir auf der „High End“ zunächst einen Test des lieferbaren Vollverstärkers Power III.

Im Gegensatz zu den größeren Leistungsverstärkern von Accustic Arts ist der Power III mit 23 Kilogramm auch in einigermaßen tragfähigen sowie ausreichend tiefen Regalen und Racks unterzubringen. Technisch haben wir es hier mit einem Class-AB-Verstärkerkonzept in Doppel-Mono-Bauweise zu tun, wobei jeder Verstärkerkanal eine eigene Trafowicklung des großzügig dimensionierten, geschirmten 600-VA-Umspanners und einen Elkoblock à 40.000 Mikrofarad für die Netzteilsiebung zur Verfügung hat. Das bringt Impulsreserven und Kanaltrennung.

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