Dynavector Aska: Was kann das günstige MC-System?
Ein echtes Dynavector-MC für nicht mal 500 Euro? Das neue Aska macht’s möglich. Dieses hat viel mit den großen Abtastern der Kultmarke gemein. Doch wie klingt es?

Über vier Jahrzehnte hinweg bildete die berühmte „10X“-Reihe den Einstieg in die Dynavector-Welt. Ursprünglich als sogenanntes High-Output-MC für MM-Phono-Eingänge konzipiert, gibt es seit 2023 offiziell auch eine normale „Low“-Version für den MC-Input. Im Zuge der Modellpflege zog mit der Qualität auch der Preis an, der fürs aktuelle 10X5 MK II 690 Euro beträgt, während die mit in einem ausgeklügelten Prozess temperaturbehandelten Teilen ausgestattete „A“-Version 750 Euro kostet.
Das schafft Platz für das günstigere Aska, dessen Erkennungszeichen sein transparentes, königsblaues Kunststoffgehäuse ist. Auch dieses ist in „Low out“- und „High out“-Ausführung erhältlich, was auf den Preis keinen Einfluss hat. Letztere war einst als „Notlösung“ für MC-Fans ohne MC-Zweig am Verstärker gedacht. Längst ist dieser Mangel behoben, sodass wir die gefragtere Low-Variante zum Test baten.

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