Denon Home Smartspeaker 200, 400 & 600 im Test
Die brandneue Denon Home Serie mit den Modellen 200, 400 und 600 will im Test mit Dolby Atmos und mehr begeistern – was können die Smartspeaker?

Die Welt der Smartspeaker oder auch WLAN-Lautsprecher ist keine allzu einfache. Denn hier sind neben klassischen Audio-Firmen auch die ganz großen Player wie Amazon, Apple und Google mit eigenen Geräten unterwegs. Die sehen das Konzept vielleicht mehr als Weg, um ihre Sprachassistenten in die Wohnzimmer zu bekommen, aber geben sich auch für klangliche Aspekte Mühe. Umso bemerkenswerter, wie Denon es geschafft hat, mit der Home-Serie Fuß in diesem Segment zu fassen – der kleinste Home 150 überzeugte auch uns im Test mit guter Ausstattung, Steuerung und Klang zum vergleichsweise nicht zu hohen Preis. Mit dem Blick auf neue Möglichkeiten und Optimierungen hat Denon nun die komplette Home-Serie überarbeitet und schickt drei neue Modelle ins Rennen: 200, 400 und 600. Sie sind ab sofort erhältlich und kosten 349€ (Denon Home 200), 499€ (Denon Home 400) und 699€ (Denon Home 600).

Die höheren Modellnummern im Vergleich zu den bisherigen 150, 250 und 350 implizieren ein Upgrade. Und die Nachfolger der bisherigen Modelle versprechen einiges. So auch der kleinste Speaker 200, wobei sein Vorgänger 150 als einziger erst mal im Sortiment bleibt, genau wie dessen mikrofonlose Variante NV. Apropos Mikrofon: Alle drei Geräte sind echte Smartspeaker, haben also Sprachsteuerung eingebaut, konkret den Apple-Assistenten Siri. Sprachkontrolle hat auch hierzulande viele Fans, aber gleichzeitig gibt es viele Kunden, die sie nicht nutzen und deaktiviert wissen wollen. Genau dafür hat Denon in der neuen Generation jedem Speaker einen Schieberegler spendiert, welcher das Mikrofon komplett deaktiviert.
Dolby Atmos als neues Kernfeature
Auch wenn die neuen Denon-Smartspeaker natürlich in der gleichen Produktkategorie und Modellreihe wie ihre Vorgänger sind, hat sich hier viel mehr getan, als man bei einem kleinen „Update“ vielleicht vermuten würde. Leicht angepasste Steuerung, neue Treiberanordnung, neues Design – und ein neues Kernfeature.
Denn alle drei Speaker schreiben das Thema Dolby Atmos groß. Bei Filmen schon etwas mehr etabliert, sieht Denon auch das Kundeninteresse an Dolby Atmos bei Musik wachsen, sodass die drei Neulinge alle mit Atmos Music arbeiten können. Entsprechende Inhalte können aktuell von Tidal oder Amazon Music gestreamt werden, Apple-Music-Inhalte mit Atmos könnten auch noch folgen.

Dafür gab es Treiber-Anpassungen inklusive je zwei Upfiring-Chassis beim 400 und 600 für echtes Dolby Atmos. Der 200 hingegen muss ohne Upfiring-Speaker auskommen, hat dafür jedoch eine eingebaute Virtualisierung. Davon abgesehen vereint vieles die drei Modelle. Trotz der jeweils eigenständigen Designs ist kein Zweifel daran, dass sie zusammengehören. Neben dem ähnlichen Grundaufbau mit hochwertigem Stoffüberzug und viel Metall auch dank der identischen Liste an Optionen.
Ausstattung und Anschlüsse der neuen Home-Serie
WLAN-Streaming ist die primäre Quelle, aber auch einen 3,5-mm-Klinkeneingang für analoge Musik gibt es. Bluetooth ist ebenfalls dabei, in der hier eingesetzten, neuen Version des HEOS-Chips sogar mit LE-Audio. Zudem liegt auf der Rückseite eine USB-C-Buchse für entsprechende Sticks. Mit passendem Adapter, der online wenige Euro kostet, kann daran ein LAN-Kabel für Internetzugang angeschlossen werden – Sonos-Fans kennen das Konzept. Die Speaker können auch an die Wand geschraubt werden, dank (beim 600 doppelten) Gewinden auf den Unterseiten.

Auch die Steuerung hat Denon angepasst, wobei an den Speakern die Standards Wiedergabesteuerung, Aktivierung des Sprachassistenten und Preset-Wahl möglich sind. Anstatt der Glasflächen mit Näherungssensor hat die neue Generation aber „echte“ Knöpfe aus Kunststoff, die mit einem haptischen Klick kontrolliert werden – sowie im Falle des 400 an die Seite wanderten und bei dem 600 an den vorderen Rand. Der Grund dafür ist simpel: Für Dolby Atmos braucht man eben nach oben gerichtete Lautsprecher, die den vorigen Platz der Kontrollelemente belegen.
Wie auch ihre Vorgänger und alles Streamingfähige von Denon basieren die drei neuen Speaker auf dem HEOS-System. Damit ist Kompatibilität zu den bisherigen Speakern, anderen Denon-Geräten sowie Streaming-Komponenten von der Schwesterfirma Marantz garantiert – was auch Multiroom-Set-ups einschließt, mit Dutzenden Geräten. Und natürlich Musikstreaming ermöglicht, die wichtigste Quelle.
Streaming und HEOS-App im Detail
Auf der flexibel einstellbaren Startseite der App können die Streamingdienste von Amazon, Tidal, Qobuz und Deezer integriert werden; auch Internetradio gibt es unkompliziert sowie den eher seltenen Zugriff auf Soundcloud. Auch Umschalten auf AUX sowie Abspielen von Musik von einem Server geht über HEOS. Wobei das System die gesamte Streaming-Infrastruktur beschreibt, die auch Musikwiedergabe von anderen Apps erlaubt; inklusive Bluetooth, Spotify Connect und den Connect-Varianten von Tidal und Qobuz. Nicht zu vergessen das Multiroom-System Roon.

Was Nutzern von HEOS hingegen erst mal unbekannt vorkommen wird, ist ein Teil der Klangoptionen, die mit dem bekannten 2-Band-EQ (Bass/Höhen) beginnen. In ähnlicher Skala können bei den Neulingen nun aber auch die Dimensionen Höhe und Breite angepasst werden. Ausgenommen von der Höhenoption ist nur der 200, da er ohne Upfiring-Lautsprecher auskommt.
„Auto“ vs. „Pure“: Wie klingen die Klangmodi der Denon Home Speaker?
Das passt zum mit Dolby Atmos geäußerten Räumlichkeits-Anspruch und ist genauso wie der EQ nur verfügbar, wenn die Klangsteuerung auf „Auto“ steht. Denn demgegenüber gibt es auch „Pure“ ohne weitere DSP-Verarbeitung. Diese Wahl ist viel mehr als das (De-)Aktivieren der Klangoptionen, selbst ohne weitere Beeinflussung ist der Sound in beiden Optionen teils deutlich unterschiedlich.
Denn „Auto“ bringt bei allen drei Speakern dem Klang mehr Räumlichkeit, auch ohne manuell eingestellte Extra-Breite oder -Höhe. Die Bühne wirkt größer, aber vor allem tiefer, der Klang luftiger und losgelöster, es kommt Hall dazu. Das wiederum geht auf Kosten von Fokus und etwas Präzision bei „Pure“, der wiederum weniger spektakulär, dafür klarer wirkt, auch bei Stimmen.

Aber ganz ehrlich: Wenn wir (unter-)bewusst akzeptieren, dass das Signal bei „Auto“ nicht 100 % originaltreu wiedergegeben wird, gefällt uns dieser Modus bei einigen Songs schon besser. Der Klang kann offener, weiter wirken, auch runder und gefälliger. Oder aber etwas hintergründiger und weniger fokussiert, wo dann wieder der schmalere, präzisere „Pure“-Modus unser Favorit wäre. Das lädt zum Ausprobieren ein!
Denon Home im Test: Der Klang geht in die Breite
Bleibt man bei „Auto“, eröffnen sich die Optionen für Breite und Höhe; wobei uns meist der Breite-Effekt stärker erscheint. Vor allem mit dem größten Speaker 600 kann auf hoher Breite-Einstellung schon die Illusion entstehen, dass der Klang von einem Stereo-Set wiedergegeben wird, weil er wirklich so stark zur Seite erweitert ist. Dafür leiden dann Fokus und Natürlichkeit des Klangs, aber es ist eine spannende Option, genau wie die Höheneinstellung.

Über HEOS gelingen zudem weitere Set-ups: Wer echten Stereo-Klang will, koppelt zwei identische Lautsprecher zu einem Stereo-Paar. Auch ein Denon Home-Subwoofer kann für ein 2.1-System integriert werden. Und wer bei Dolby Atmos an den Fernseher und „echtes“ Surround denken muss, kann auch auf seine Kosten kommen. Dafür braucht es dann die bereits länger erhältliche Denon Home-Soundbar, die per HDMI am TV hängt. Und dessen Signal per HEOS an bis zu vier weitere Lautsprecher (vorn und hinten links und rechts) sowie den Sub abgibt, also ein 5.1-System konstruiert.
Von dieser „Vollausstattung“ weit jenseits der vierstelligen Preisgrenze zurück zu den Speakern allein. Denn zusätzlich zum eigenen System gibt es noch mehr Integrationsoptionen. Neben Verbindungsmöglichkeiten in professionelle Smarthome-Systeme gibt es wie erwähnt Roon sowie Apple AirPlay-Integration. Google Cast hingegen gibt es nicht – was fürs Smarthome erst mal egal ist. Denn Google Home kann mit HEOS gekoppelt werden für eine Steuerung der Speaker über Google, und auch für Alexa gibt es einen entsprechenden Denon-„Skill“. Die neuen Lautsprecher können also in die Smarthome-Systeme von Google, Apple und Amazon integriert werden, wenn auch ohne Cast-Streaming.
Sprachsteuerung mit Siri: Möglichkeiten und Grenzen
Bei der Sprachsteuerung wird es etwas eingeschränkter. Wie bei den bisherigen Home-Speakern gibt es die Möglichkeit, sie direkt am Gerät mit Apples Siri zu steuern, was außerhalb von Apple-Geräten eine Besonderheit ist. Doch das kommt leider mit zwei Einschränkungen. Erstens ist es der einzige Assistent, zweitens ist Siri zwar direkt auf den Geräten ansprechbar, aber nur, solange auch ein Apple HomePod im Netzwerk vorhanden ist. Bedeutet für Kunden ohne Apple-Gerät, dass sie aktuell jedenfalls keine Sprachsteuerung direkt auf den Speakern haben.

Das alles erweckt den Anschein, dass Denon im „Kampf“ der großen Tech-Konzerne eher bei Apple ist als bei Google. Wobei der Grund dafür (Auswahl eines Sprachassistenten/Streaming-Protokolls) eher bei Plänen und Firmenpolitik von Apple, Google und Amazon zu finden sein sollte als bei Denon. Es kann zudem durchaus passieren, dass Features nachgerüstet werden, wie neue Sprachassistenten. Auf den vorigen Home-Geräten war Siri nicht von Anfang an verfügbar, sondern kam erst später dazu. Theoretisch kann man die Denon-Speaker auch jetzt schon per Alexa oder Google Assistant sprachsteuern – nur eben von anderen Geräten aus, wenn sie in Amazon- und Google-Gruppen bzw. -Räumen integriert werden.
Was steckt drin? Treiber und Technik im Überblick
Eine große Änderung der neuen Denon-Speaker ist ihr veränderter Treiberaufbau. Das schließt vor allem die neuen Upfiring-Speaker der beiden größeren Modelle ein, aber auch davon abgesehen hat sich etwas getan. Alle drei Home-Modelle bieten im Prinzip jeweils einen Stereo-Aufbau in einem einzelnen Gehäuse. Beim 200 sitzen nun also zwei separate Hochtöner oberhalb des zentralen Tieftöners anstatt nur einer wie beim 150.

Der Home 400 ist ein Musterbild für „Stereo-Boxen in einem Gehäuse“ mit frontal je zwei Hoch- und Tieftönern zusätzlich zu den Höhen-Lautsprechern. Der größere 600 hat insgesamt acht Treiber: je zwei Hoch- und Mitteltöner auf der Front, die beiden Upfiring-Membranen sowie zwei Tieftöner. Einer davon zeigt nach vorn und der andere wie beim Vorgänger nach hinten, was dem Klang erhöhte Räumlichkeit und Tiefgang bescheren soll.
Mehr Verstärkerleistung, Aufstellungsoptimierung
Jeder Treiber aller drei Speaker wird zudem von seinem jeweils eigenen Verstärker angetrieben, deren Leistung laut Denon zudem zugenommen hat. Dafür wurde die Elektronik inklusive Netzteil optimiert. Für eine bessere Performance und auch Langlebigkeit hat die Firma laut eigener Angabe diverse Simulations- und Design-Schritte durchgearbeitet, um deren Platzierung und Aufbau zu optimieren.
| Denon | Denon | Denon | |
|---|---|---|---|
| Home 200 | Home 400 | Home 600 | |
| Produktart | Smartspeaker | Smartspeaker | Smartspeaker |
| Internetadresse | denon.com | denon.com | denon.com |
| Preis in Euro | 349 | 499 | 699 |
| Ausstattung 25 % | gut 2 | gut 2 | gut 2 |
| Schnittstellen | AUX, Bluetooth, WLAN, USB-C (Datenträger) | AUX, Bluetooth, WLAN, USB-C (Datenträger) | AUX, Bluetooth, WLAN, USB-C (Datenträger) |
| Einsatzspektrum | Stereo-Koppelbar, Multiroom, Surround | Stereo-Koppelbar, Multiroom, Surround | Stereo-Koppelbar, Multiroom, Surround |
| integrierte Sprachassistenten | Apple Siri (benötigt HomePod) | Apple Siri (benötigt HomePod) | Apple Siri (benötigt HomePod) |
| Streamingstandards | Airplay, Spotify/Tidal/Qobuz Connect, Roon, Interneradio, Serverzugriff, Dienste in App | Airplay, Spotify/Tidal/Qobuz Connect, Roon, Interneradio, Serverzugriff, Dienste in App | Airplay, Spotify/Tidal/Qobuz Connect, Roon, Interneradio, Serverzugriff, Dienste in App |
| Bedienung 50 % | sehr gut 1,5 | sehr gut 1,5 | sehr gut 1,5 |
| Inbetriebnahme | sehr einfach | sehr einfach | sehr einfach |
| Smarthome-Kompatbilität | Google Home, Apple Home, Amazon Alexa | Google Home, Apple Home, Amazon Alexa | Google Home, Apple Home, Amazon Alexa |
| Sprachassistent deaktivierbar | ja | ja | ja |
| Bedienung am Gerät | gut | gut | gut |
| Sensibilität der Spracherkennung | Nicht testbar / nur mit Apple HomePod | Nicht testbar / nur mit Apple HomePod | Nicht testbar / nur mit Apple HomePod |
| Qualität der App | gut | gut | gut |
| Qualität der Anleitung | gut | gut | gut |
| Service & Umwelt 25 % | gut 2 | gut 2 | gut 2 |
| Garantie (in Jahren) | 2 | 2 | 2 |
| Verpackung | Pappe, Kabel in Plastik | Pappe, Kabel in Plastik | Pappe, Kabel in Plastik |
| Stromverbrauch: Leerlauf (in Watt) | 5.6 | 6.2 | 11.2 |
| Praxis-Note | 1.8 | 1.8 | 1.8 |
| Klangbeschreibung | sauber, rund und für die Größe gut räumlich und tief | räumlich, kräftig und rund-balanciert | Zu starkem Bass und breiten Klang fähig, dabei sauber und balanciert |
| Klangqualität | 72/100 | 82/100 | 87/100 |
Vor allem ein rückwärtiger Tieftöner kann die Aufstellung komplizierter machen. Steht der Speaker direkt vor einer Wand, strahlt er auf diese ab, und der reflektierte Schall kann den Bass zu sehr verstärken und unsauber machen. Für dieses bei allen Lautsprechern mögliche Problem gibt es bei den Home-Speakern ebenfalls Optionen. In der HEOS-App finden sich drei Presets, die den Klang an die Positionen „frei stehend“, „vor einer Wand“ und „in einer Ecke“ anpassen. Konkret reduzieren sie jeweils den Bass, und ermöglichen so verschiedene Platzierungen.
Wie klingen die Denon Home 200, 400 und 600?
Ausstattung und Steuerung sind bei allen drei Boxen quasi identisch. Entsprechend folgen sie auch einer ähnlichen klanglichen Philosophie, die vor allem im „Auto“-Modus Räumlichkeit in den Fokus stellt, selbst ohne Dolby Atmos-Musik. So wirkt jeder Speaker wie ein Upgrade über den vorigen; ganz oben steht der Home 600, der zu einem wirklich raumfüllenden Sound fähig ist, sowohl bezogen auf die Lautstärke als auch auf den kräftigen, aber nicht übertriebenen Bass.
Bereits der 200 fängt gut an und macht da weiter, wo der 150 aufhörte: bei einem angenehm runden Klangbild mit trotzdem guter Präzision. Bereits auf „Pure“ wirkt er etwas breiter als der 150 – die Stereo-Tweeter im Einsatz –, und mit „Auto“ umso mehr. Zudem klingt der neue Home 200 dann voller und damit in gewisser Weise „relaxter“.

Eine Stufe darüber hat der 400 eine leicht andere Klangsignatur, auch wenn der grundlegende Stil ähnlich ist. Er legt in Bass-Power und Räumlichkeit gut zu, verbindet das aber noch mal mehr mit Präzision und starker Klarheit. Dagegen wiederum bekommt man mit dem mächtigeren 600 mehr von allem. Mehr Power und eine breitere und tiefere Bühne lassen Musik noch mal „freier“ wirken, aber auch bei Präzision und damit der räumlichen Ortung legt er drauf. Und das, ohne nervig zu werden, er behält die angenehm langzeittaugliche Rundung der Serie, wiegt das aber mit Natürlichkeit auf.
Fazit: Denon Home 200, 400 und 600 im Test
Die „Home 2.0″-Serie von Denon tritt geschlossen auf. 200, 400 und 600 bieten schickes Design mit quasi identischer Ausstattung und Steuerung. Bei beidem sind sie gut und praxistauglich; Minuspunkt aktuell nur, dass es für den einzigen Sprachassistenten Siri einen Apple HomePod braucht. Klanglich ist der Fokus auf Räumlichkeit – und dieses Versprechen halten alle drei Modelle, von angenehm rund und räumlich tief (200) über mächtiger und präziser (400) zu raumfüllend, kräftig und trotzdem sauber (600).
