TEAC VRDS-701 im Test: die Legende dreht

TEAC, einst als Studiospezialist groß geworden, gefällt heute durch eigenständige Lösungen, etwa das berühmte VRDS-CD-Laufwerk samt darauf abgestimmtem DAC. Wir sind gespannt.

Teac_VRDS-701

Mit dem 701 hat STEREO mehr als 20 Jahre nach dem VRDS-25 erneut einen aufwendigen TEAC-Player mit hauseigenem Superlaufwerk im Test. Äußerlich wirkt der TEAC VRDS-701 ein wenig wie Studiotechnik und ein wenig wie High End, so als könne er sich nicht so ganz für eines entscheiden.

Das ist angesichts seiner Wurzeln und vor allem seiner Geschwister TASCAM, aus der professionellen Schiene stammend, und ESOTERIC, der High-End-Marke schlechthin, mehr als verständlich.

Der TEAC wirkt voll ausgestattet. So lässt er sich analog symmetrisch (XLR) wie unsymmetrisch (Cinch/RCA) in die Anlage integrieren, gibt Digitaldaten optisch wie koaxial aus und stellt seinen Hochleistungs-DAC auch anderen Digitalquellen zur Verfügung. Darauf kommen wir noch mal zurück.

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