AVM PC 5.3 Test: Was bringt der exklusive „Power Conditioner”?

Das „PC“ steht beim PC 5.3 für „Power Conditioner“, also „Stromaufbereiter“, was bislang im Portfolio von AVM gefehlt  hat… Wir haben das Gerät im Test.

Der größere von zwei brandneuen Netzaufbereitern, der in diesem Test behandelte PC 5.3 für stattliche 6.000€ des Hauses AVM bietet satte zwölf Steckplätze. Vier davon sind für Großverbraucher vorgesehen und acht – aufgeteilt in zwei Gruppen, etwa vorsätzlich Analog- und Digitalgeräte voneinander trennend – für Signalquellen.

Alle Steckplätze sind gefiltert, die für Verstärker, Aktivboxen und Subwoofer gedachten und bis 16 Ampere belastbaren entsprechend weniger, um die Dynamik nicht zu beeinträchtigen, die mit insgesamt 2x 2 Ampere belastbaren Quellausgänge dagegen kräftiger. Um Netzrückwirkungen und gegenseitige Beeinträchtigungen zu verhindern, sind sämtliche Steckplätze voneinander entkoppelt, sollen sich also „nicht bemerken“.

Die maximale Belastbarkeit, sprich Anschlussleistung, entspricht jeweils der zulässigen Gesamtlast einer Wandsteckdose respektive eines Stromkreises von 16 Ampere (3.680 Watt). Es gibt einen harten Netzschalter und auf der Unterseite des Gerätes sogar einen Fehlerstrom-/Sicherungsautomaten – wie im Hausanschlusskasten – mit ebenfalls 16 Ampere Belastbarkeit.

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