Arcam ST25 im Test: Top-Streamer der Traditionsmarke

Arcams Radia-Serie imponiert seit ihrem Start als schicke und dabei noch preiswerte Option. Im Vergleich zu CD-Player und Amp scheint der Streamer ST25 fast simpel – was kann er wirklich?

Arcam ST25

Vor einiger Zeit als „Neustart“ von Arcam angesehen, füllt die Radia-Serie inzwischen das gesamte HiFi-Portfolio des Herstellers aus, der ebenso im Heimkino-Sektor aktiv ist. Die Radia-Geräte – wie etwa die 5er-Kombi aus CD-Player oder Verstärker, die wir bei STEREO vor 2 Jahren im Test hatten – wollen dabei ein nicht zu hohes Preisschild mit audiophilen Qualitäten und dazu noch Understatement-Design verbinden.

Das trifft auch auf den ersten Blick alles erst mal auf den ST25 zu, der zwar mit knapp 1.800 Euro nicht das billigste Gerät ist, aber doch noch bezahlbar und im Arcam-Kosmos der aktuell hochwertigste Streamer. Die teureren Komponenten der Firma, die Verstärker SA35 und SA45, verbinden wiederum Verstärker und Streamer in einem.

Das aktuelle Design von Arcam-Geräten

Sie alle bieten die aktuelle Streaming-Plattform der Firma und folgen konsequent der gleichen optischen Ausrichtung. Was sie etwa von den Heimkino-Geräten und früheren HiFi-Komponenten von ­Arcam unterscheidet, inklusive dem ­Quasi-Vorgänger des Radia ST25, dem ST60. Dieser wiederum war 2020 der erste dedizierte Streamer der Firma.

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