Arcam Radia SA35 im Test: Streaming-Amp mit Raumkorrektur

Von Streaming und Raumkorrektur bis Phono ist der Arcam SA35 hervorragend ausgestattet sowie mit „Class G“-Verstärkung auch ausgefallen – wie arbeitet und klingt er in der Praxis?

Arcam SA35

Der prototypische moderne Verstärker vereint Design mit Streaming, hoher Klangqualität, ordentlich Leistung und keinem zu hohen Stromverbrauch. So weit soll alles auf den SA35 von Arcam zutreffen. Bonus-Features wie Raumkorrektur sowie zahlreiche Anschlüsse sollen das Konzept noch weiter abrunden – natürlich besteht auch Verwandtschaft zum Quasi-Vorgänger SA30, seinerzeit Gewinner des renommierten EISA-Awards.

Der Radia SA35 ist dabei der Kleinere eines Geschwisterpaares, welches die aktuelle Speerspitze des HiFi-Portfolios von Arcam darstellt. Dementsprechend entfernen sie sich auch etwas von der eher in Richtung „Einsteigerklasse“ orientierten „5er“-Reihe, bringen dafür aber einiges an Argumenten auf den Tisch. Zum Beispiel die Kombination aus vielseitigem Streamer inklusive D/A-Wandler mit einem Verstärker sowie Besonderheiten, die der Arcam-Oberklasse vorbehalten sind.

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