Accustic Arts Preamp I & Amp I im Test: „Einsteiger“-Kombi mit Referenz-Genen
Mit der neuen Serie „I“ will Accustic Arts die Qualitäten seiner Verstärker einer etwas breiteren Klientel zugänglich machen – und natürlich trotzdem klangliche Maßstäbe setzen.

Bereits zur High End 2025, der letzten in München, wurden die Prototypen Preamp I und AMP I als Vorboten der kommenden Einsteigerreihe von Accustic Arts aus Lauffen am Neckar gezeigt. Nun sind sie in Stückzahlen lieferbar. Ein gewisser „Run“ ist womöglich zu erwarten, da sich die Preisschilder mit „ab“ 9.990 Euro für die Vorstufe und 17.990 Euro für die Endstufe nennenswert unterhalb dessen bewegen, was sonst für deren aktuelle Geräte, insbesondere separate Verstärkerkomponenten, aufgerufen wird.

Denn die in Handarbeit in Deutschland gefertigten Erzeugnisse zählen auch international zum bestklingenden Equipment überhaupt, gewissermaßen der „Crème de la Crème“. Wo die „Neuen“ klanglich stehen, werden wir noch genau ermitteln. Denn es ist grundsätzlich eine besondere Herausforderung für den Redakteur, den vorliegenden neuen Geräten sowohl in ihrem vergleichbaren Umfeld als auch gegenüber den kostspieligen Vorbildern gerecht zu werden, die in der Redaktion aus gutem Grund als Top-Referenzen ihren Dienst verrichten.

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