Test: D/A-Wandler

STEREO testet Aaviks D/A-Wandler D-180

DAC mit Human Touch – Das noch junge dänische Unternehmen Aavik hat mit seinem neuen D/A-Wandler aus der Einstiegs-Modellreihe 180 eine radikale Wende vorgenommen: weg von schweren Alu-Trutzburgen, hin zu natürlichen Materialien und bei Musikinstrumenten entlehnten Formen.

| Michael Lang


Aavik, Elektronik-Teil des Firmentriumvirats, zu dem außerdem Borresen als Lautsprechermarke und Ansuz als Kabel- und Zubehöranbieter gehören, hat mit der Einführung der neuen Serien 180, 280 und 580, jeweils bestehend aus Verstärker, Wandler, Phonoverstärker und Streamer, gleich in mehrfacher Hinsicht mit der bisherigen Firmentradition, wie sie beispielsweise der in STEREO 6/15 getestete Vollverstärker U-300 verkörperte, gebrochen.

Das betrifft neben der nun schlichten, organisch erscheinenden Optik im Vergleich zum martialisch wirkenden Auftritt der Trutzburg U-300 auch die Materialauswahl der Gehäuse sowie völlig neue technische Ansätze, die sich durch sämtliche Modelle aller Baureihen ziehen.

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