Test: Kopfhörer

Spitzenkopfhörer Grado GS3000X im Test

Sie kennen die Werbung für einen Whiskey, bei dessen Reifung die Angestellten in aller Seelenruhe Augenzeugen zu sein scheinen? Ähnlich gemächlich reifen bei Grado in New York auch die Ideen für neue Kopfhörer wie den GS3000X.

Preis: um 2400 € (Stand: 08.12.2022)
| Michael Lang


Knapp 70 Jahre ist es her, dass ein gewisser Joe Grado, ehemaliger Opernsänger, in Brooklyn eine kleine Manufaktur gründete, in der er Tonabnehmer entwickelte und zusammenbaute. Nicht nur die Legende sagt, dass er im Besitz des Patents für nach dem Prinzip der bewegten Spule arbeitende Systeme war. Doch aufgrund der von ihm erkannten prinzipiellen Nachteile bezüglich deren klanglicher Qualität – insbesondere bei Stimmwiedergabe und der Reproduktion von natürlichen akustischen Instrumenten – war er unzufrieden und kam auf die Idee, Tonabnehmer nach dem MI-, dem „Moving Iron“-Prinzip, zu entwickeln, um dem naturgetreuen Klang näherzukommen.

Rund 40 Jahre später entschloss sein Neffe John sich, auch bei Kopfhörern seinen eigenen Weg zu gehen, an dessen vorläufigem Ende nun unser Testmodell, der GS3000X steht.

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