Test: Vorverstärker

Accustic Arts Preamp III

Hoch gezielt … aber auch getroffen? Mit dem neuen Preamp III will Accustic Arts seine bisherige Top-Vorstufe überflügeln. Wie das gelingt, berichtet der STEREO-Test. Doch der Aufwand wie der finanzielle Einsatz sind beträchtlich.

Preis: um 19800 € (Stand: 01.02.2021)
| Matthias Böde

Als der brandneue Spitzenvorverstärker der schwäbischen HighEnd-­Schmiede Accustic Arts nach längerer Ankündigung endlich in der Redaktion eintraf, mussten wir gleich dreimal kräftig schlucken. Zuerst beim Auspacken. Denn was sich da aus dem Karton schälte, wirkte mit seinem Aluminium-beplankten Reliefgehäuse samt markant herausgeschnittenem Logo im Deckel auf gediegene Art derart beeindruckend, als wolle der Preamp III seinen bewährten Vorgänger Tube Preamp II MK 2 bereits auf diese äußerliche Weise mickrig erscheinen lassen.

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