Raumkorrektur im Fokus
In den letzten Jahren ist HiFi-Fans zunehmend bewusst geworden, dass sie am falschen Ende ansetzen, wenn sie sich auf feinste Klangunterschiede zwischen Digitalkabeln fokussieren, während die viel größere Baustelle unbearbeitet bleibt: die Raumakustik. Man mag ja auch nicht gern das Wohnzimmer mit Schallschluckern vollstopfen. Wie können elektronische Maßnahmen helfen, die Raumakustik zu optimieren?
Einst gab es nur den klassischen Bass- und Höhensteller am Verstärker, um den Klang individuell anzupassen. Später kamen Equalizer als separate Geräte in analoger Technik auf. Meist waren das Graphic Equalizer, die in vielen Frequenzbändern den Pegel anheben oder absenken können, wobei Breite und Mittenfrequenz jeweils fest vorgegeben sind. Flexibler sind die sogenannten parametrischen Equalizer: Sie bieten zwar weniger Bänder, die sich aber in Mittenfrequenz und Breite variieren lassen, um so zum Beispiel störende Resonanzen gezielt zu bekämpfen. Allheilmittel Raumkorrektur? 18 Bilder Heute arbeiten die meisten Equalizer digital, mit sogenannten Digitalen Signal Prozessoren (DSPs), und sie sind zu komplexen „Digital…

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