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STEREO Umfrage

Welcher Prozentsatz des Gesamtwertes Ihrer Anlage entfällt auf Verkabelung, Netzleiste und Netztuning?

Die Verkabelung der HiFi-Anlage ist für manche Abrundung, für andere der Heilige Gral mit Komponentenstatus. Für wieder andere, die bei Kabeln nur die Beipackstrippen verwenden, ist sie ein Reizthema.

Uns interessiert, mit welchem finanziellen Einsatz Sie Kabel, Netzleisten und Netztuning in Ihre Kette eingebaut und was Sie prozentual, gemessen am Gesamtpreis Ihrer Anlage, für dieses - womögliche - Klangtuning ausgegeben haben.

Kommentare

• Ich habe wegen meines Elektrotechnik-Studiums eine TU von innen gesehen und weiß daher, dass es bei Netz-, Cinch- und Digitalstrippen, solange kein technischer Defekt vorliegt, keine unter verblindeten Kontrollbedingungen reproduzierbaren Klangunterschiede geben kann. Bei Lautsprecherkabeln spielt der Querschnitt eine gewisse Rolle, 2,5 mm² oder bei mehr als 5 m Länge auch 4 mm² sind sinnvoll. Induktivität, Kapazität oder Wellenwiderstand können im Audio-Bereich hingegen vernachlässigt werden. Exotische Materialien können den Klang nicht verbessern. Wenn Laien glauben, Klangunterschiede zu hören, handelt es sich in aller Regel um optisch/psychologisch induzierte Wahrnehmungsstörungen. Schließlich sind manche Kabel richtig teuer. Ich kenne Netzkabel für 11.000 € und Lautsprecherkabel für 30.000 €. Ein höheres Schirmmaß gegen äußere Störeinflüsse und nachhaltigere Kontaktgabe durch besseres Material kann einen Austausch von Beipackstrippen gegen bessere Kabel bis zu einer gewissen Grenze rechtfertigen, aber 5% der Anlagenkosten halte ich bereits für übertrieben. Ein ganz anderes Thema ist die Optik, als Raumschmuck lasse ich teure Kabel durchgehen. Design ist ein legitimes Anliegen und bei Schmuck bestimmt der Käufer die obere Preisgrenze.

• Kabel können in geringem Maß den Klang verändern, aber den Klang der Gesamtanlage können sie nicht so verändern, dass sie aus einer mittelmäßigen Anlage eine High End Anlage zaubern. Die Klangunterschiede bei Lautsprechern sind dagegen Welten! Manche geben für Ihre Kabel mehr aus als für ihre Lautsprecher, das kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht läßt sich "sauberer" Strom tatsächlich durch Netzleisten und Netzgeräte erzeugen, aber auch hier macht eine teure Netzleiste aus einer mittelmäßigen Anlage keine Top-Anlage. Äußerst subjektiv sind die Testergebnisse nach Hörproben, aber nachvollziehbar oder aber gar in einer Doppel-Blind-Studie halten die wenigsten Testergebnisse einer Verifizierung stand. In meinem Umfeld ist es bisher keinem selbst erfahrenen Hörer bei mir zu Hause gelungen, unterschiedliche Kabel nach Tausch blind wiederzukennen. Im Gegenteil, da wurde plötzlich das günstigste Kabel als das beste "gehört" und umgekehrt. Ich behaupte, unterschiedliche Kabel mit einer Anlage hinter einem Vorhang zu erkennen, das dürfte den wenigsten Hörern gelingen. Ich erinnere da an den Versuch mit 10 hintereinandergeschalteten Dreifachsteckdosen aus dem Baumarkt im Vergleich zu einem Netzkabel für über 1000,-€ wurde der Netzkabelverhau aus dem Baumarkt nicht erkannt, im Gegenteil, sogar als besser "klingend" als das Superkabel bewertet ( Versuchsanlage nicht sichtbar hinter einem Vorhang!). Ich selbst betreibe schon sehr gute, teure Lautsprecher über 30 000,-€ und passende Verstärker, habe viele "normale", aber auch sehr teure Kabel ausprobiert, habe allerdings bisher keine teuren (überteuerten !) Lautsprecherkabel und Netzleisten gekauft, da ich den Unterschied einfach nicht höre. Bei Lautsprechern sofort, auch blind, bei Vorverstärkern und Verstärkern auch, aber in geringerem Maße, aber bei Kabeln und Netzleisten, Steckdosen oder Sicherungen leider nicht. Würde mir eigentlich sehr gerne ein teures Kabel kaufen und einen besseren Klang genießen.........

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• Es hängt ein bisschen von der Lage ab.

• Netzkabel haben den größten Effekt, gefolgt von Lautsprecherkabeln.

• Gute Kabel ja, Voodookabel oder Kabel als Protzaccesoire, nein danke 

• Sehr wichtiger Teil der Anlage!

• Kabel sind wichtig, aber eben nur EIN Glied in  der Kette....

• Verkabelung ist auch wichtig 

• Nicht ganz leicht zu beantworten, da meine Anlage aus neuen und älteren Komponenten besteht. Neben der Digitalisierung meines Front-Ends habe ich die gesamten Kabelverbindungen gewechselt.So gesehen macht dies die Hälfte meiner letzten Investitionen aus, vielleicht sogar etwas mehr.

• Interessenshalber hatte ich mir einst teure Öhlbach Lautsprecherkabel schicken lassen. Im Vgl zu 30 Euro Dynavox Kabeln war eines bemerkenswert: nichts. Ich bleib bei guten und günstigen Kabeln. Geld lieber in ein weiteres Pärchen Nuveros investiert...das was sinnvoll.

• Hier gibt es nichts zum streiten. Kabel ausleihen, Probe hören und entscheiden. Aber niemanden seine eigene Meinung auferlegen. Tut Nicht weh. Viel Spaß beim Musik hören. 

• Wenn es passt , dann passt es ! 

• Wer dran glaubt, der soll dran glauben. (im doppelten Sinne) .  Bei Leitungslängen ab 3-4m  macht ein etwas besseres Kleinsgnalkabel noch Sinn.  Da reden wir aber nicht von Preisen  von 150 € oder noch mehr.

• Alleine die Isotec-Komponenten sind einfach teuer, aber sehr gut plus die gesamte Verkabelung, wenn alles passen soll, sollte man auch dort nicht sparen

• Der Verteilerschrank an der Anlage wird mit 5x4qmm mit 3 Netzphasen , jede Phase mit ganz normalen Neozed Sicherungen 16A abgesichert. Jede Phase steuert einen Zweig. Die erste den Vollverstärker, die zweite den Analogbereich, die dritte den Digitalbereich. Eingesteckt werden die Geräte am Verteilerschrank. Wichtig auf ordentliche Kontakte achten und nichts auf den Boden legen.

• Ich benutze nicht die Beipackstrippe, nehme auch nicht die High Endlösung. Es muss ein gutes Solides Kabel sein. Inacoutic, Audioquest und Oehlbach reichen meinen Anforderungen voll und ganz. 

• Etwa 20 Prozent, grob geschätzt, und das ohne LS-Kabel, da Aktivbox. Hauptsächlich  symmetrische Anlage, alle XLR Verbindungen von in-Akustik 2404 Air, Digitale Kabel von audioquest, Stromkabel von in-Akustik, audioquest Thunderbird und Isotek, Stromfilter je zwei Titanic und Genesis One plus Isotek Steckleisten, SBooster externe Netzteile wo möglich. Nachdem Isotek Stromaufbereitung eingerichtet war, fühlte es / hörte es sich so an, als ob ein Schleier weggezogen war. Das gleiche galt übrigens auch, als die Racks von Tonträger Füssen (Eva-Maria Weichmann) Via Hi-Fi-Bauernhof kamen.

• Auch wenn ich an "Kabelklang" nicht glaube (wir reden i. d. R. nur von klanglichen Unterschieden in Nuancen): An eine ordentliche Anlage gehört ein ordentliches Kabel  - Punkt.

• Habe sicherlich im Laufe der Zeit zuviel Geld für Kabel ausgegeben. Bei Cinch - oder auch XLR Kabeln, sowie Stromkabel ist ein Klanggewinn relativ gering und die aufgerufenen Preise für viele Produkte sind in keiner Weise gerechtfertigt. Was viel mehr zum guten Ergebnis eine Anlage beiträgt ist eine gute Stromversorgung kombiniert mit guten Stromfiltern/Aufbereitern. Bei XLR Verkabelungen habe ich Blindtests mit einem Kabel für € 1.500 gegen ein normales Studiokabel , € 50 ,mit Freunden gemacht, ohne Ergebnis. Beim " Stromfilter " Blindtest war alles sofort nachvollziehbar. Das Thema normale Verkabelung, ist trotz hochwertiger Anlage, deshalb für mich erledigt.  

• Die richtige Netzversorgung ist entscheidend, muss aber keine Unsummen kosten

• Nichts bekommt bei mir so wenig Aufmerksamkeit, wie die Verkabelung. Ein 2 mal 4 mm Kupferkabel mit 99.9% Kupferanteil und der Musikgenuss beginnt.

Bei den Cinch Kabeln sieht es auch nicht anders aus. Standart einstecken und gut ist. Und eine Sandart Steckdosenleiste mit Ein/Aus Schalter für 10 € tut es auch.

• Es brauch nur eine gewisse Grundqualität eingehalten werden. Gute Orientierung bietet hier die professionelle Studiotechnik. Alles andere ist vom Nutzen bedenklich bis Unsinn. Aber wenn es Leutchen Spass macht sich trotzdem damit zu beschäftigen, warum nicht, man hört ja meistens Musik dabei ;-)

• Gutes Netzkabel...

• Solide Stromleisten: ja; keine Beipackstrippen: ja, Ausphasen: ja, Glauben an Verbesserung durch höherwertige Kabel: ja, Um jeden Preis: nein, Geld für akademische Unterschiede: nein, Größer als der Klangunterschied zwischen soliden Kabeln und den Entwürfen von Klangmagiern der Kabelmanufakturen ist der Klangunterschied bei den Tonträgern.

• Die Kabel/Stecker sollten vor allem mechanisch von guter Qualität sein, damit auch nach mehrmaligen Umstecken am Kabel nichts defekt wird. Und ja.. Kabelklang ist Schwachsinn, sowas gibt es nicht. :-)

• Ein Kabel sollte störungsfrei und klangneutral sein. Wer Wunder erwartet wirft sein Geld zum Fenster raus.

• Lege Wert auf eine gute Abschirmung und eventuell auch eine Klangverbesserung.

• Eigene Wahl und Fertigung.

• Meine eigenen Versuche zeigen bei anderen Baustellen wesentlich mehr Sinnhaftigkeit.... Hoerbare Verbesserungen zu erzielen 

• Kabeltuning und der Einsatz verschiedener Zubehörteile wie HMS Stromleisten, Stecker, Jitter Reduktion etc. haben eine hörbare Verbesserung in Abbildung und Auflösung der Musikwiedergabe zur Folge.

• deutliche Klangverbesserung, tonal und in Abbildung und Räumlichkeit durch geschickte Wahl der Kabel. Passende Absorber helfen auch weiter.

• Zu einer guten Anlage gehören auch gute Kabel, auch wenn der Effekt meist nur geringfügig besser ist.

• Das (für mich) wichtigste Thema ist der Punkt STROM. als Mieter in einem 6-Parteien-Haus und bisher noch ohne verbessernde Sicherungen habe ich erst mit VIER Stromfiltern ein sehr gutes Klangbild erreicht für meine ca. 28000 Euro-Anlage!!! Alle Kabel- und Strom-Komponenten belaufen sich auf ca. 7000.- Euro!!!

• Externe Verbindungen in einer Anlage werden immer wieder in ihrer Auswirkung zum Klang unterschätzt!Hier sollte man immer ein besonderes Budget zusätzlich einplanen, das ist immer sinnvoll!

• Ich habe vielfach teurere Kabel getestet ohne einen Klangvorteil zu erkennen. Daher verwende ich hochwertige, aber keine überteuerten Kabel. 

• Es soll einfach jeder nach seiner Facon selig werden, wer keinen Unterschied hört, kann mit Beipackstrippen glücklich sein. Ich für meinen Teil konnte einen Klanggewinn erzielen und bin zufrieden. Also keine weitere Diskussion notwendig. Egal wie, allen ein schönes Musikerlebnis.

• Kabel machen extrem viel aus. Für mich haben sie Komponentenstatus. Unglaublich , was ein cinch- Digitalkabel am Klang meiner Anlage gebracht hat. Ein 100.--EUR Digitalkabel hatte einfach keinen befriedigenden Klang gebracht. Ich war jahrelang unzufrieden mit dem Klang. Dann Umstieg auf ein Kabel der obersten Klasse: Inakustik Reference Digital 2404 AIR:  Fantastischer Klang: Räumlichkeit, Natürlichkeit, Strahlkraft, schöne Klangfarben, schöne Stimmen. Mann kann es auch herumdrehen: Mit minderwertigen Kabeln kann eine Anlage ruiniert werden !!!

• Das Ausprobieren verschiedener Kabel im Zusammenspiel mit den einzelnen Komponenten macht einen gewissen Teil der HiFi-Faszination aus.

• Ich habe meine Anlage komplett mit HMS - Lautsprecher, sowie XLR, für die einzelnen Komponenten verkabelt! Für die Stromversorgung ebenfalls Filzernetzleiste und hochwertige Netzzuleitung.

• Die Physik ist recht eindeutig, was Kabel angeht. Der Rest ist freundlich gesagt optisches Tuning, oder direkt gesagt Geldschneiderei.  In Verstärkern läuft das Signal über „dünne“ Kabel, dann über 3000 Ampere Monsterkabel bis zur Frequenzweiche, wo wieder „normale „ Kabel verbaut sind. Nichts gegen ein bisschen aufhübschen - das Auge hört ja auch mit...

• Kein  Quantensprung,aber doch besser. 

• Mein Prozentsatz für Kabel liegt bei 42%!

• Die Kabel, Steckerleiste und das  Zubehör von Schnerzinger sind teuer, aber ihr Geld wert.  Das Sammelsurium an anderen Kabeln brachte vorher in der Kombination einfach nicht den erwünschten klanglichen Mehrwert.

• Kabel besitzen Komponentenstatus und können den Klang entscheidend voranbringen - oder abstürzen lassen. Ein paar positive Beispiele: Einem jungen Ehepaar schenkten wir zur Hochzeit ein paar Aktivboxen, die "nackt" schon erstaunlich gut spielten. Doch mit einem ähnlich teuren Fisch-Performance-Netzkabel explodierte die Performance. Ob Spielfreude, Natürlichkeit, Räumlichkeit, Bassdruck, Feinauflösung, der Zugewinn war so enorm, dass es unbedingt zum Geschenk dazugehören musste. Mittlerweile staunt die gesamte Familie (musikalische Leute, die Instrumente spielen und im Chor singen), wie gut Musik aus einer Anlage klingen kann.
Einem Kollegen fehlte es nach dem Umzug an Bassdruck, er wollte sich aber keinen Subwoofer in die Wohnung stellen. Die Lösung: ein neues Cinch-Kabel zwischen CD-Spieler und Verstärker, mit dem der fehlende Druck zurückkam. In meiner Zweitanlage brachte ein neues Cinchkabel den emotionalen Flair wie ein Röhren-CD-Spieler, der fast zehn Mal so viel gekostet hätte - ohne auf die Stärken meines Modells verzichten zu müssen.
Insgesamt lies sich bei uns bei mehreren Anlagen jeder Schritt nachvollziehen: Vom speziellen Sicherungsmodul über separate Zuleitung, hochwertige Steckdosen, Netzfilter, Lautsprecher-/Kleinsignalkabel, das Leitermaterial der Stecker bis hin zum Upgrade der WBT-Stecker an Cinch- und Lautsprecherkabeln (Tipp: Plasmaprotect). Auch enorm wichtig: der Austausch der Feinsicherungen in den Geräten!
Unsere neuste Entdeckung sind die Produkte von Vortex-Hifi - hier bezieht sich das Netztuning nicht nur auf die Geräte, es geht vor allem um die Reduzierung von Elektrosmog. Durch den geringeren Stress hört man entspannter Musik - das Ergebnis kann sich mehr als hören lassen. Der Klanggewinn aller Maßnahmen liegt in etwa auf dem Niveau aller anderen, oben beschriebenen Tuning-Maßnahmen. Unbedingt ausprobieren!
Herzlichen Dank an das Stereo-Team, dass ihr über die Themen Stromversorgung und Kabel schreibt und Produkte testet. 

• Die Passende Verkabelung ist eine sehr wichtige Aufgabe, die viel Zeit, Experimentierfreude und Fingerspitzengefühl erfordert, da das subjektive Hörempfinden stets unterschiedlich ist. Netztuning und (sündteure) Netzleisten sind im Gegensatz dazu nur dann erforderlich, wenn es um die Beseitigung von Störeinflüssen geht (z.B. durch einen hohen Gleichstromanteil in der Netzspannung).

• Verkabelung ist unwichtig, gebe das Geld lieber für Tonträger aus.

• Ich habe die durch Kabel verursachten Klangunterschiede auch vor 55 Jahren, als ich noch gehört habe wie ein Luchs, nicht wahrgenommen. Und jetzt wäre es einfach nur unsinnig, noch viel Geld in die Verkabelung oder ins Netztuning zu investieren.

• Wenn man das Wort Netztuning mal weit fasst, nämlich alle den Stromfluss verbessernden Maßnahmen zusammennimmt, einschließlich so entlegen scheinender Maßnahmen wie der speziellen Sicherung im Verteilerkasten ganz vorne bis zu kontaktverbesserndem Fluid an guten Steckern und Buchsen ganz hinten, dann findet man an seiner Anlage enormes Potential zur Klangsteigerung. Wenn man das ausnützt, hat das Ganze mehr als den Rang einer eigenständigen Komponente. Ich werfe hier mal den wegen seines „Voodoofaktors“ bei Industrie und den meisten HiFi-Magazinen (auch STEREO) ungeliebten, vielleicht auch gefürchteten Namen „albat-energy“ in den Ring. Heiko Albat stellt zwar scheinbar rätselhafte Tunings her, die aber auf den Norddeutschen HiFi-Tagen seit Jahren öffentlich mit Erfolg vorgeführt werden. Im Februar demonstrierte er einen bescheiden kleinen Teil dieser Tunings an  einer Kompaktanlage von der Stange im Gesamtwert von 500 €, nur um einmal zu aufzeigen, was sogar mit bescheidenen Mitteln machbar ist. Der Unterschied mit und ohne Tuning war beträchtlich und wurde auch von den wenigen professionell mit HiFi beschäftigten Besuchern, die sich in den Vorführraum trauten, vorbehaltlos anerkannt. In Frankreich wurde er 2014 übrigens von einem renommierten HiFi-Magazin mit dem Preis für das Tuning des Jahres ausgezeichnet. In Deutschland scheinen die Grundvoraussetzungen andere zu sein, was die grundsätzliche Bereitschaft angeht, die Wirksamkeit solcher Tuningmöglichkeiten zumindest zu akzeptieren und nicht gleich vehement und polternd dagegen zu Felde zu ziehen.

Warum ich das alles schreibe, ist weniger die Absicht, Werbung für Heiko Albat zu machen (ist aber vielleicht ein schöner Nebeneffekt), sondern weil ich aus der Verwendung seiner Produkte allgemeine Erfahrungen gewonnen habe. Ich habe z.B. großes Unverständnis darüber, dass es in Deutschland immer noch eine (laut-)starke Fraktion gibt, die sehr selbstbewusst Kabelklang leugnet und sich in HiFi-Foren auch immer wieder selbst bestätigt. Auf Facebook konnte ich einmal miterleben, wie die bloße Behauptung seitens STEREO, dass Netzfilter einen Einfluss auf den Klang haben, einen regelrechten Shitstorm an fast hysterischer  Entrüstung auslöste. Aber selbst die von mir durchaus geschätzte STEREO leugnete vor vielen Jahren mit dem Aufkommen des Verdachts, dass der Anlagenklang doch etwas mit den verwendeten Kabeln zu tun haben könnte, dieses Phänomen völlig. Und sah sich u.a. durch einen entsprechenden Artikel im Spiegel(!) bestätigt (auweia!!). Aber zu dem Zeitpunkt hatten wir im Freundeskreis schon längst herausgefunden, dass Kabel aller Art durch Bauweise und Materialien einen spezifischen Klang haben. Der Renner war damals neben selbst konfektionierten Cinchkabeln u.a. ein 5-adriges Steuerkabel von Lapp, das für wenig Geld zu haben war, aber an den Lautsprechern viele andere Strippen alt aussehen ließ, auch teurere Kabel renommierter Firmen. Die STEREO sieht das heute völlig anders, aber ihr Beispiel zeigt, dass  entsprechende, wenn auch unbegründete - Vorbehalte diesen Möglichkeiten gegenüber nicht ganz undenkbar sind. Zum Glück lernen auch HiFi-Redakteure nie aus und daher sei der STEREO der Fauxpas von früher verziehen.

Ich habe das Glück, dass meine heimische Anlage von Heiko Albat zu Testzwecken eingesetzt wird und darf meine Stromversorgung als Albat-Spielwiese bezeichnen, in der alles ausprobiert wird, was irgendwie Erfolg versprechend zu sein scheint. Das erklärt den hohen prozentualen Anteil am Gesamtpreis der Anlage. Meine Erkenntnisse daraus sind, dass absolut jedes Tuning des Stromflusses, egal wo, sich hörbar bemerkbar macht und dass es auf diesem Gebiet bei zielführender Anwendung nach oben klanglich kaum eine Grenze gibt, wohl aber eine durch Vernunft, das Budget oder den Lebenspartner gesetzte Limitierung. Auf Einzelheiten, was Maßnahmen und Gerätschaften angeht, möchte ich gar nicht eingehen, da sie zu weit führen würden und es mir nur ums Prinzip geht. Zu guter Letzt: Ob ich persönlich Mondpreise für Kabel akzeptieren würde, wie sie z.T. gefordert werden? Nie im Leben!!! Und wären sie auch noch so gut begründet.
 

• Habe schrittweise und sparsam dosiert in Stromversorgung und Kabel investiert mit für mich hörbaren Klangverbesserungen. Die Relation von Zubehör und Komponenten sollte nicht aus dem Ruder laufen.

• Vor allem netzstromkabel, filter, leiste.

• es gibt soviele Imponderabilien für denKlang einer HiFi Anlage da sind Kabel das geringste Problem. imho gar keins.

• ich bin sicher, daß sich mit dem "Zubehör" absolut auch bei guten Geräten noch Verbesserungen erzielen lassen, die aber relativ überschaubar bleiben. Auch aus Bequemlichkeit habe ich deshalb hier nur geringen Aufwand getrieben. Ich optimiere mein Musikerlebnis lieber über attraktive Musikinterpretationen und perfektionierte Aufnahmequalität.

• Unabhängig vom hier nachgefragten prozentualen Anteil: Liebe Gleichgesinnte, investiert die Hälfte davon in raumakustische Maßnahmen und "verheiratet" die Lautsprechet mit dem Hörumfeld! Dagegen sind - sicherlich vorhandene - Klangunterschiede bei Kabeln Peanuts.

• Glaube nicht an die Richtigkeit von extremen Sachen; habe eher "vernünftige" Kabel von Burmester zu Burmester Komponenten genommen.

• Gegenüber der Raumakustik sind in meiner Welt die Kabel erstmal zweitrangig. Wenn alles passt, kann man da gerne  verfeinern und Nuancen setzen. Muss halt jeder selbst entscheiden.

• Trotz “all-in-one“, kommt da einiges zusammen: Bi-wiring LS Kabel von Goldkabel, Gel-Absorbers von Inakustik und Netzfilter von Isotek. Und glauben Sie mir, bei hochwertige HiFi-Komponenten (Cyrus Lyric und B&W 804D3) lohnen sich dieser zusätzlichen Investitionen sehr...

• Ich nutze alles von HMS . Strom ist bei mir mit Suprema verbunden . Die Leiste ist eine neue Energia MKII ( hier hat HMS sogar mit einem guten Preis den Vorgänger in Zahlung genommen !!)

Als Signal Verbindung und für die Lautsprecher nutze ich jeweils das Grand Final . Alles erst im letzten Herbst bis zum Frühjahr umgebaut bzw. Upgegraded .
Bin restlos begeistert und habe eine deutliche Klangsteigerung feststellen können. Trotz der relativ hohen Kosten bin ich restlos begeistert. Beim Anschluss meines Streamers T&A habe ich auch experimentiert und nutze Audioquest. Im übrigen alles Produkte aus Ihren umfangreichen Tests der letzten Jahre.
Highfidele Grüße aus Köln 

• Auf der Basis von Hörtests kann man ganz einfach feststellen, ob das Kabel einen Einfluss hat. Wir haben das mehrfach erlebt, wobei wir dank ausgezeichneter Beratung im Fachhandel sicherstellen konnten, dass man für einen vernünftigen Preis in Relation zur Anlage eine Klangverbesserung erhält.

• Selbst entwickelte Audiokabel, an den richtigen stellen aufgewertete Netzteile.

• Der größte Posten ist ein Power-Conditioner

• Der finanzielle Aufwand bewegt sich bei mir um die 30%. Die Investition erfolgte über Jahre. Dabei ist ein guter Fachhändler sehr hilfreich. Er bietet entsprechende Vorführungen an und wenn  2-3 Produkte in die engere Auswahl kommen kann man sie auch intensiv an der eigenen Anlage testen. Aus eigener Erfahrung kann ich versichern, dass es sich lohnt bei der Netzsicherung anzufangen, über die Steckdose mit einem hochwertigen Netzkabel zu einem Netzwerkfilter zu gehen und die vorhandenen Geräte wiederum mit hochwertigen Netzkabeln anzuschließen. Die übrigen internen Verbindungen der Anlage sollten ebenfalls nach dem persönlichen Preis/Leistung Gradmesser aufgewertet werden. Es lohnt sich!

• Streamingboxen von Devialet

• Bei meiner jetzigen Anlage habe ich sogar meine ca 1500 Euro Vibex-Netzleiste rausgeworfen und durch eine Brennenstuhl ersetzt und Kabel sind oft überteuert  daher konfektioniere ich mir meine LS Kabel mit hochwertigen Litzen schon mal selber. Man sollte  auf sein Ohr und Bauchgefühl hören und nicht immer auf Tests 

• Sicher bringen bessere Kabel (LS und NF) einen Klanggewinn gegenüber den Beipackstrippen, aber es kann in einem vernünftigen Rahmen bleiben. Bisher konnte mich noch keine Vorführung vom Mehrwert wirklich teurer Kabel überzeugen. Anders ja, besser nein.

• Aufgrund meiner modularen Anlage mit sep. vorverstärker, equalizer und endverstärkern viele gute kabel notwendig. Habe es zunächst mit günstigeren kabeln versucht, aber erst mit top kabeln in xlr version war es super. Daher der hohe preisanteil von ca. 30 % 

• Je hochwertiger die Anlage, desto größer der Einfluss von Kabeln. Dabei ist nicht der Preis bei guten Kabeln entscheidend, sonder ob sie elektromagnetisch optimal passen. 

• Nach langem Testen, wurde das meiste Geld in die Netzversorgung undStromkabel (NBS Black Label und Vibex Steckdose und Leiste) investiert. Die Verkabelung konnte, im Verhältnis, relativ günstig durchgeführt werden.

• Ob ein Generalstabszitat unbedingt eine Überschrift für ein Kabeltest sein muss, ich denke nicht... 

• Klangunterschiede zwischen Kabeln sind zweifellos vorhanden: Aber nicht immer sind teurere Kabel auch besser! Manche Superkabel scheinen eher auf einen tollen Look abgestimmt zu sein, als auf beste Klanggüte. In Sachen Netztuning bin ich überzeugt vom ifi Audio AC iPurifier - das Teil ist für seinen Preis schlicht unschlagbar effektiv...

• Wirklicher "Kabel klang" ist schlicht eine Unwahrheit. Ganz schlimm wird es bei einbrennmärchen etc.
Aber dies ist nicht die einzige Industrie die gut von einer Lüge lebt. Wer sein Geld in Raumakustik und/oder hochwertige Aufnahmen stecken würde anstatt in Kabel wäre deutlich besser bedient, da dies der wirklich zielführende Weg zum Audiogenuss ist !

• Wer nur Musik hört, der hört es meist nicht. Wer aber der Musik zuhört, hört die Unterschiede. Manchmal nur in Nuancen, manchmal aber so klar, dass einemdie "Kinnlade" runter fällt.

• Ich kaufe manchmal gebraucht, aber habe für die Schätzung die Neuwerte von den Anlagekomponenten und Kabel genommen. 

• Am letzten Wochenende habe ich an einem Seminar mit Mathias Böde in Hamburg teilgenommen. Der Inhaber der Elbfidelity Herr Wisseling führte nach dem Vortrag noch einige verschiedene Kabelmöglichkeiten an der großen Burmester-Anlage vor. Die Hörunterschiede waren sehr groß. Die Preisunterschiede aber auch. 

• Power Regenerator, Netzkabel und Lautsprecherkabel haben enormen Einfluss. Genauso wie Tonarm- und Phono-Kabel. Bei Line-Level ist Kabeleinfluss eher marginal.

• Obwohl kabel den Klang doch sehr beeinflussen, muss man kein Vermögen investieren. Es gibt durchaus preiswerte kabeln, die die Wiedergabe auf spitzenniveau bringen. Man darf halt nur nicht das erstbeste anstatt der beipackstrippen anschliessen.

• Das ist ein interessantes Thema. Habe schon einiges probiert mit NF Kabeln, Lautsprecher Kabeln, Netzfilter aber die Ergebnisse waren häufig anders als erwartet. Z.B der hochgejubelte Audioquest Niagara 7000 hat sich in meiner Kette als kontraproduktiv erwiesen, ein teures deutsches Kabelprodukt (NF) hat dagegen deutlich schlechter angeschnitten als das Audioquest zum halben Preis. Lspr. Kabel sind ein Thema bei dem ich mit probieren auch schon erstaunliches erlebt habe.  Grundsätzlich bin ich eher skeptisch beim Kabelthema und versuche den finanziellen Aufwand hier im Rahmen zu halten. Investiere lieber in die Quellen.

• Komplett verkabelt von einem  Hersteller   QED   Überragendes Preis Leistung Verhältnis . Für mich in Deutschland unterbewertet . Test in Stereo ?

• Auch wenn es kleine hörbare Unterschiede bei der Verkabelung gibt, genügt es meiner Erfahrung nach, auf möglichst geringe Kapazität pro Meter und eine aufwändige Abschirmung  zu achten. Dann kauft man in der Profiszene und die Kosten bleiben im vernünftigen Bereich.

• Vom Sicherungskasten mit AHP Automat geht es über eine geschirmte Leitung zur optimierten Wandsteckdose von HMS, von da zur galvanischen Trennung von  Mudra Akustik, von da zur Goldkabel Netzleiste- und Kabel mit Rhodium Kontakten. Bei der Berechnung des Anlagenwertes habe ich nur die "Grundgeräte" Vollverstärker, CD-und Plattenspieler sowie die Lautsprecher (ohne Tuner, Bandmaschine und Tape etc.) gerechnet. Der Wert für die Verkabelung geht da Richtung 25%.

• Eine vernünftige Verkabelung war nach vielen Hörsitzungen für mich Pflicht ! Erst nach dem Austausch der "einfachen" Kabel hin zu den Top-Kabeln ist das musikalische Hörergebnis eine Offenbarung.

• Wenn es nicht so teuer wäre

• Die Kabelfrage wird meiner Ansicht nach überbewertet und damit viel Geld verdient. In Workshops staune ich immer, wie weit verbreitet das absolute Gehör, vornehmlich bei Herren im gesetzten Alter, zu sein scheint. Ich habe meine Hörfähigkeit getestet und die ist gut, aber die angeblich so relevanten Klangunterschiede höre ich eher selten. Es gibt die Aussage von einem namhaften HiFi-Autor: “....in vielen Fällen sind es nicht die Elektronik-Komponenten und schon gar nicht die Kabel, die klanglich über Wohl und Wehe entscheiden, sondern eine problematische Raumakustik oder eine suboptimale Aufstellung.“ So sehe und höre ich das auch.

• Bei Strom und Information kommt es sehr auf gute Kabel an.

• Zum Teil selber gebaut (als Elektroniker darf ich das) LS-Kabel von Sommer, Strom von Groneberg und Lapp, Steckdosenleiste mit Alugehäuse und Überspannungsschutz, Wanddose HMS, Stecker Furutech. Jedoch noch keine gesonderte Leitung liegen, ist ein Wunschprojekt für nächste Coronawelle.

• Ansonsten versucht Sohn (auch Elektroniker) mich zu überzeugen, dass es keinen Unterschied macht. Zwei Welten prallen aufeinander!!!!!! Oszilloskop und Frequenzanalysator sagen anderes!

• Da die Anschaffung der Kabel sehr kostenintensiv ist, habe ich diese erst nach und nach angeschafft. Zum Teil wieder überflüssig, da nach der Umstellung auf Streaming die Anschlusskabel für Plattenspieler und CD Spieler nicht mehr genutzt werden. Der Streamer bezieht seine Daten von der eingebauten Festplatte oder per WLAN vom NAS. Die Verbindung zum Verstärker und den Tonboxen erfolgt mit hochwertigen Kabeln von Symphonic line und Audioquest.

• Rätselhaft bleibt mir aber immer wieder, dass noch einfache Strippen bei hochwertigen Geräten ausgeliefert werden!!

• Der letzte Schliff für eine gute Hi-Fi Anlage.

• Jeder Teil der Anlage verdient seine eigene Aufmerksamkeit und hat seine Daseinsberechtigung. So auch die Kabel. Wie mit allem sind aber auch diese Geschmackssache. Ich bin von "German High End"-Kabeln begeistert, da sich die Silberkabel klanglich hervorragend in meine Anlage einfügen und zudem nicht auf Voodoo, sondern auf technischem Verständnis aufbauen.

• Von der Steckdose (HMS) überSteckdosenleiste bis zum Lautsprecherkabel.

• Meine erste Verbesserung waren Kimber 8PR Kabel, an Stelle der in den 90ern üblichen 2,5mm2 Doppelstegleitung - von der 1000m Rolle - im Baumarkt. War schon deutlich besser. Dann eine massive 6er Ganzmetalleiste von Audio Agile. Danach kamen div. Audioplan Netzkabel, der Powerstar "Keksdose" und div. Strom-/Finefilter. Denke das 25-30% des Anlagenbudgets in die Stromversorgung gehören. Viele Grüße

• Ich bin schon bereit für Kabel was zu investieren, ich habe für meine Anlage ca 15000 € bezahlt für Kabel und Netzfilter kamen in etwa 1000€ zusammen. Ich hab Inakustik NF 202 und LS 1102 Kabel und einen Audio Dierekt AF1 Netzfilter. Ich habe lange Zeit ohne Netzfilter und mit preiswerteren Kabel gehört, der Unterschied war da. Zum beispiel hat mein RCA NF 202 hat mit rund 200€ ins Kontor geschlagen, das ist die absolute Obergrenze die ich für ein RCA Kabel ausgeben würde. Kabel die mehr Kosten als ein vernünftiges Hifi Gerät halte ich allerdings für Voodoo.

• Dass Kabel eine Auswirkung auf den Klang haben, ist erfahrbar-insbesondere im Vergleich. Dass sie Komponenten-Status haben, halte ich für übertrieben und mithin zu teuer bezahlt. Dieser Begriff wurde möglicherweise in die Welt gesetzt, damit das Bewusstsein für ersteres geweckt werde, ist aber ordentlich übers Ziel hinausgeschossen und so zur Werbung für ebensolche Preise geraten. Für mich sind Kabel Diener der Geräte und sollten im Idealfall als potente Durchreicher das Potential jener voll zur Geltung bringen und nicht kompensierend wirken-dies spräche nicht für die vorgeschalteten Geräte. Ich habe bislang lediglich in eine Sun-Stromleiste und sensationell günstige NF-und LS-Kabel von Melodika investiert, die mich zumindest!! keinen störenden Mangel empfinden lassen. So komme ich auf einen Investitionswert von knapp 10%. Stromkabel sind in den meisten meiner Geräte fest verbaut...Da ich aber den berühmten "Nachts-Hören-Effekt" kenne, halte ich einen Netzaufbereiter oder eine Filterlösung für erstrebenswert, die nur noch zusammengespart werden müssen.

• Früher dachte ich hierbei an Voodoo, bis ich mich in einem Workshop eines besseren belehren konnte und musste. Sogar meinen Hauselektriker habe ich inzwischen bekehrt.

• Ich habe auch festgestellt, daß es manchmal klanglich von Vorteil sein kann, wenn alle Kabel (RCA, Lautsprecher und Netz) von einer Firma resp. einer "Kabelfamilie" stammen (bei mir z. Zt. 'Goldkabel').

• Teure Kabel im drei-bis sogar fünfstelligen Preisbereich, bieten keine entsprechenden Mehrwert für die Anlage. An Kabelklang glaube ich nicht und Kabeltestberichte finde ich eher sinnentlehrt. Ich habe an meiner Anlage LS-Kabel von Dynavox "Perfect Sound" Die Kosten je nach Länge zwischen 35€ und 55€. Die sehen gut aus und sind für den Preis gut verarbeitet. Auch für Analog- und Digitalkabel muss man nicht mehr ausgeben um die Anlage gut zu verdrahten.

• Der Einfluss der Kabel auf den Klang ist (zumindest im Analogbereich) erwiesen. Allerdings sind Unterschiede bei Weitem nicht so evident, dass sich große Investitionen entsprechend bemerkbar machen. Lieber in hochwertigere Komponenten investieren und den Aufwand für die Kabel übersichtlich halten (natürlich nicht die „Beipackstrippen/Klingeldraht“).

• Ein Isotek Sigmas sorgt bei mir in der Innenstadt dafür, dass die Musik an allen Wochentagen und zu allen Tageszeiten gleich gut klingt. Vorher gab es erhebliche Schwankungen, das Klangbild konnte nervös und undifferenziert sein, oder auch fein gestaffelt vor dem berühmten schwarzen Hintergrund. Ich gebe zu, die Investition ist erheblich - der Effekt allerdings auch.

• Die LS, Strom, USB, Phono, LAN und Subwooferkabel (Supra, ViaBlue, Tellurium Q, Oyaide) sind alle von ordentlicher Qualität und nach dem Motto "die Kirche bleibt im Dorf".

• Ich persönlich bin absolut der Meinung, daß zur guten Anlage ein gutes, leistungsfähiges Kabel gehört. So geht es eben nicht, einen E-Herd an einen Klingeldraht anzuschließen, dieses Kabel wird brennend (!) heiß und glüht sofort durch. Ein stabiler Anschluß ist unabdingbar - Punkt. Schon in den 80-er Jahren hatte ich bei meinem Händler des Vetrauens daumendicke (ja!) Netzkabel zu meiner totalen Verblüffung entdeckt, eine Zeit, als von hochwertigen Kabeln kaum jemand sprach. Die angeschlossenen mächtigen Thiel (wo ist diese Marke eigentlich geblieben? Es geht übrigens die Mär, daß Infinity sich in den USA bei den dortigen Händlern verbat, ihre Kappas gegen Thiel antreten zu lassen < tz tz) hatten eine fast vergleichbare Verbindung. Dieser Händler hat/te die geniale Eigenschaft, Kabel unterschiedlicher Preisklassen - auch hohe - zur "Anprobe" für nach Hause mitzugeben. Seine Worte: "Erst hören, dann kaufen und dann bezahlen!" So bin ich bei den Lautsprechern bei knapp unter 300,- für 2x3 Meter und für die Geräteverbindungen jeweils unter 100,- (außer CD, da waren es knapp 200,-), meinem bereits vorhandenen DUAL 704 hat er (bezahlte) hochwertige neu Kabel angelötet. Er hat mir auch sündhaft teuere Kabel im Studio vorgeführt, der Mehrgewinn an Klang, Stabilität und Emotion, den ich zT nur mit viel Pfantasie und Einbildungskraft - aber nicht nur -wahrnahm, stand in keinem Verhältnis zu den irre unverschämten Preisen. Mei geschätzter Händler hat bei meinen Kaufentscheidungen nur milde zustimmend genickt, erhätte auch mehr verdienen können. Eine Frage noch an STEREO: Sie haben in der letzten Ausgabe den Vorverstärker P 3100 HV von T+A in die 100%-Klasse getestet. Mit welchem Netzkabel eigentlich? Wenn ich dann das Work-Shop-Ergebnis des von mir geschätzten Herrn Böde lese, in dem außer der sog. Beipackstrippe preislich sehrknackige Hochpreisnetzkabel vorgestellt werden, drängt sich diese Frage auf: Wurde der T+A mit der "Beipackstrippe" getestet, wenn ja, welches Preisniveau hat dieses? Wenn nein, liegt der T+A mit dem teuren Audioquest dann bei 150%? Mag sein, daß diese Frage polemisch ist, aber sie ist mE gerechtfertigt. Übrigens gibt es in LS auch eine Innenverkabelung, was ist eigentlich mit der, die können wir ja nicht beeinflussen - oder etwa doch? Stereo sollte demnächst darauf eingehen.

• den T+A P3100 V

• Netztuning ist für mich das A und O für ein sauberes Klangbild.

• Wer es mit realistischer Wiedergabe ernst meint, muß das Thema HiFi Anlage vollständig abarbeiten, sonst bleibt das Ergebnis fragwürdig. Geräte und LS bleiben (manchmal weit) unter ihren Möglichkeiten. Ignoriert wird das Thema doch nur von Leuten, die noch keine direkten Klangvergleiche gemacht haben. Nach meinen 45 Jahren HiFi Erfahrung ist meine Empfehlung „klotzen und nicht kleckern“.

• Genau genommen kann man die Frage nicht in Prozentwerten beantworten oder verallgemeinern. Gerade (leider teure) Lautsprecherkabel können einen sehr hohen Einfluss haben, bis hin, dass ein Lautsprecher plötzlich in einer anderen Liga spielt, während ein anderer Lautsprecher kaum reagiert und es dort schade um das viele Geld ist ...

• Jeder Wechsel zu einem besseren Kabel war eindeutig zu hören, egal ob LS, Strom oder Signalkabel.

• Gute Kabel sind das Salz in der Suppe einer hochwertigen Hifianlage. Je höherwertiger die Anlage desto wichtiger sind die Kabel.

• Gute Kabel viel zu teuer

• Hallo. Wichtig...gute Netzleiste oder Stromverteiler. Wenn möglich NF/Cinchkabel von einem Anbieter. Nach Budget und Stereoanlagestil und Grösse nicht unvernünftig Super High End Kabel kaufen, lieber in tolle Geräte investieren und später mal Netzleiste und Kabel ausleihen und dann entscheiden. Weg vom Anfang an mit Baumarktnetzleiste und Beipackkabel.

• Ich zähle mich zur Fraktion der Realisten. Von daher machen bei mir Kabel deutlich <5% der Geaamtinvestition aus. Ich verwende zwar keine Beipackstrippen -die meisten Kabel sind selbst konfektioniert- habe aber keinerlei Verständnis für 'Kabelwunder'. Ich sehe das als einen Marketinggag.

• Technische Eigenschaften wie z.B. Wellenwiderstand, kapazitiver Belag haben definitiv Auswirkungen auf die Übertragung der Wechselstromsignale verschiedenster Frequenz. Ich kann, auch in eigenen Hörtests, allerdings absolut nicht nachvollziehen, daß Kabel, je teurer sie werden, desto besser klingen.

• Wenn Kabel größere Einflüsse auf die Übertragungskette haben, dürfte dies zuerst an Komponenten liegen, die hinsichtlich ihrer Konnektivität unzureichend konstruiert sind. Das Kabel verschiebt Mängel dann möglicherweise in die 'richtige' Richtung. Möglicherweise!

• Kabel-Voodoo finde ich abstoßend. Eine Diskussion dazu ist sinnlos. Beispiel: Kabel mit Holzplättchen auf dem Kabelende signalisieren mir, das hier zu teuer in Relation zum getriebenen Aufwand verkauft wird. So ein Kabel kommt für mich definitiv nicht in Frage. Solide, mit stabilen Steckern und physikalisch sinnvoll sollten die Kabel ausgeführt sein, dafür bin ich auch bereit, zu investieren.

• Klangunterschiede bei Kabeln sind reine Einbildung und niemals in einem Blindtest herauszuhören.

• Habe in letzter Zeit meine Anlage mit wirklich hochwertigen Kabeln getunt. Schade, dass ich es nicht schon früher getan habe. Für alle Zweifler: Nicht von vorneherein ablehnen, sondern erst mal zuhause testhören! Es lohnt sich!

• EVO3 MOSAIC GENESIS für uns unverzichtbar........wird hatten diesen zur Überpüfung des Displays nach England gesendet und als Ersatz einen EVO3 SIGMAS an der Anlage......kein Vergleich.....wir waren froh als der Mosaik wieder da war.......wer das nicht nutzt.....verpasst vieles

• Besonders die Investitionen in Nf- und Lautsprecherkabel zahlten sich aus. Hier sehe ich das größte Potential. Schlechte Strippen versauen die beste Anlage. Ausprobieren lohnt sich, gute Händler haben hierfür Testkabel zu Verfügung.

• Man muss viel auszuprobieren. Lohnt sich aber auf jeden Fall .

• Da Kabel und Tuning (im Normalfall) immer noch sehr viel günstiger sind als Elektronik oder Lautsprecher investiere ich hier doch öfters. Es macht ja Spaß neue Sachen auszuprobieren.

• Die diversen Upgrades im Laufe der letzten Jahre haben den Wert der aktuellen Verkabelung auf rund 20 TEUR und damit fast 25% des Werts der gesamten HiFi-Kette angehoben. Viel Geld, aber es hat sich gelohnt.

• Wem ein Lötkloben nicht völlig fremd ist , kann sehr viel Geld sparen.

• Es sind nicht immer die teuersten Strippen, die den Klang der Anlage verbessern. Doch können auch die eine oder andere Hochpreisige Leiste/Verbindungskabel eine vermeintlich durchschnittliche Anlage zur Höchstleistung pushen. Leider sind die Möglichkeiten der Kombinationen beinahe unendlich. Da gilt es nur zu testen was das Zeug (die Möglichkeiten an Vielfalt der Verbindungen) hält. Und wer auch nur zehn Teile an drei Geräten durchtesten möchte, weiß dass ein Wochenende vielleicht nicht genügt.☺

• Ich konnte bereits beim Hausbau Einfluss auf die Stromversorgung/ Zuleitung nehmen:

• Eigener Sicherungshalter mit Schmelzsicherung im Verteilerkasten, eigene Zuleitung vom Keller ins Wohnzimmer, Phonosophie AG-Netzleiste, Keces P8 als externe Stromversorgung für Streamer, Phono Pre-Pre und Netzwerkswitch.

• NF- Kabel sind z.T. Eigenbau (NF2 oehlbach bzw. Prefer und RG 58 ) sowie Kimber PBJ,

• Gerätesicherungen von HIFI-Tuning, Gerätestromkabel tlw geändert mit IeGo Schukosteckern.

• Auf Grund der Geräteanordnung 2*12,5m Kimber PR 8 mit Perfect Match von HMS an den Boxen.

• Ich schätze den Anteil etwa mindestens 25% der Kosten.

• Mein nächster Optimierungsschritt könnte ein FI-Schalter mit Silberkontakten werden.

• Bei mir sind es zwar knapp über 5 % des Gesamtwertes, aber ich ließ mich von meinem Händler überzeugen. Im Kollegenkreis (keine HiFi Freaks) habe ich mich mit folgender Aussage in die Esoterik Ecke gestellt: "Den Unterschied zwischen verschiedenen Netzkabeln (am Verstärker) ist hörbar."

• Bin immer noch über den Klanggewinn begeistert seit ich wieder eimal meine Verkabelung verbessert habe.

• Bei mir sind es etwa 45 % des Gesamtwertes meiner Anlage und staune und höre, die Ausgabe hat sich mehr als gelohnt. Ich verzichte hier auf die ewigen Beschreibungen und Erklärungen, was es alles so viel besser macht. Ich muss nur immer wieder feststellen, das so manche HiFi-Hörer, es als Humbug oder Blödsinn abtun.

• Auch eine sehr gute überarbeitete Stromversorgung ( genannt Tuning ) der Geräte ist wichtig. Wer immer noch glaubt, das selbst hochgelobte HiFi-Hersteller, nur hochwertige Bauteile in ihren Gerätschaften einbauen, ist auf dem Holzweg. Hier wird gesparrt und runtergerechnet, das es schon akustisch wehtut. Die Hersteller, die sich wirklich Mühe geben und sehr gute Bauteile einbauen, sind nur wenige und eben etwas teurer als andere. Alles hat seinen Preis, auch die Akustik der Gesamtanlage und das ist nur mit hochwertigen Bauteilen zu realisieren. Man weiss doch, eine Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Oder anders gesagt, was vorne schon schiefläuft, kann nachher nicht mehr korrigiert werden.

• Kabel es ist ja lustig, dass die meisten immer noch nicht wissen auf was es bei der Verbindung von Komponenten ankommt. Es ist unter normalen Verbindungslängen völlig Wurscht welche Kabel man verwendet.

• Man muß ja nur mal schauen wie die unterschiedlichen Hersteller die Kabel aufbauen z.B. Lautsprecherkabel, der eine baut Koaxkabel, der andere meint Nebeneinander liegende Drähte, Flachbandkabel sind besonders gut, wieder anderer baut seine Kabel als Zopf auf und der vierte hat die Leiter plus und minus völlig aufgetrennt, dann kommt ein Schirm daher und alle klingen toll. Bloß finde ich es seltsam, dass wenn ein Kabel extrem teuer ist, es im Test besonders gut abschneidet und es immer besser klingt wie ein billigeres. Der Aufbau interessiert da gar nicht, der ist sogar völlig kontrovers, einmal so das andermal wieder andersrum. Vor 15 Jahren habe ich auch mal gemeint ich muß unbedingt noch bessere Kabel kaufen, da die ich verwendet habe selbst konfektionierte Kimber 8TC waren. Preis meiner Anlage war jenseits der 50000€, da Lautsprecherkabel im Angebot für 120€ gekauft zu verwenden das kann doch nicht sein, meinte mein damaliger Händler meines Vertrauens. Ich hab dann verschiedene Kabel in der 5000€ Klasse probiert und ich sage mal wo ich das erste angeschlossen habe hatte ich tatsächlich einen aha Effekt, es Klang besser. Dann nahm ich mein altes wieder und siehe da, nichts kein Unterschied mehr. Ich wiederholte diesen Vorgang mehrmals auch am nächsten Tag nochmal, ich konnte keinen Unterschied mehr erhören. Auf das einzige was es bei Kabeln ankommt sind die Kontakte, da sollte man einen so kleinen wie möglichen Übergangswiderstand haben. Und der Kontakt, Verbindung muß unbedingt natürlich auch alterungsbeständig ausgeführt sein, sonst kommt es tatsächlich im Klang zu erheblichen negativen Veränderungen. Wahrscheinlich hat das beim ersten Durchgang den aha Effekt ausgemacht, verursacht durch Oxidation. Man muß halt aufpassen und das Ganze kritisch hinterfragen, höre ich hier und jetzt wirklich einen Unterschied oder will ich nur einen Unterschied hören, weil ich das Kabel aus irgendeinen Grund haben will. Wenn jemand aus Luxus und zum angeben so eines kauft das ist ja ok, aber klingen tut es damit nicht besser, genauso wenig wie eine goldene Rolex die Zeit genauer misst. Tja, der Hörplatz oder ein Lautsprecher 1cm verschoben das höre ich sofort, ist auch schon öfters vorgekommen, meine Frau hat ihn aus Versehen beim putzen verschoben. Aber Kabel egal ob NF Chinch, xlr, Digital , Lautsprecherkabel da kann ich keinen Unterschied hören und ich bin nicht alleine, Toningenieure, Tonmeister auch nicht. Die verwenden in ihren Aufnahmestudios Kabel meist aus dem Profibreich (von Thomann) im Vergleich zu Highend „billige“ Kabel die aber mindestens genauso solide wenn nicht teilweise sogar solider sind.

• Da sollte mal jeder darüber nachdenken!!!

• Stromaufbereitung von Accuphase und komplette Verkabelung mit Silberkabeln von Refine Audio. Durchgängig eine Kabelfamilie klingt am natürlichsten. Keine Betonung von Höhen oder Bässen. Einfach klar - das berühmte Stück Draht ohne Eigenklang.

• Netzleiste und Stromkabel haben für mich Komponentenstatus bei einer überschaubaren Investitionssumme. Bei Kabeln zur Signalübertragung inkl. Lautsprecherkabeln muss man schon mehr investieren, um deutlich hörbare Fortschritte zu erzielen.

• Möchte auf Dauer gesehen de Wert in Prozent mit Sicherheit noch auf das next höhere Level erhöhen.

• Habe qualitative Steigerung der Anlage mit dementsprechenden Kabel selbst erleben dürfen.

• Ich habe hochwertige Kabel, aber alle gebraucht gekauft.

• Ich vermag das gar nicht genau zu sagen. Ich pflege mein „liebstes“ Hobby seit gut 45 Jahren und habe dadurch auch einige, für mich immer noch sehr gute, Vintage Geräte. Kabel aller Art, Netzsicherungen und Automaten, Feinsicherungen, Netzfilter habe ich immer wieder, meistens mit beachtlicher Klangverbesserung, ausprobiert.

• Nicht zu vergessen sind die zum Teil sehr guten Tips der HiFi-Magazine.

• Ich bin damit trotz meiner altersbedingten Höreinschränkungen mit 65 immer noch nicht am Ende. Es gibt noch viel zu probieren. Packen wir‘s an. Es ist ein wunderbares Hobby!

• Hochwertige Steckleiste, Netzkabel, LS-Kabel, NF-Kabel haben sich klanglich gelohnt und machen etwa 10 % des Anlagenwertes aus. Kein Voodoo, sondern sinnvolles Tuning.

• Was viele übersehen, jedes Kabel ist ein RCL-Glied mit entsprechender Filterung, deshalb ist eine sorgfältige Auswahl, passend zur Anlage, äußerst wichtig.

• In vielen Hifi - Foren, in denen sich selbsternannte Experten tummeln, die mit markigen Sprüchen nicht hinterm Zaun halten, wird ja gnadenlos abgelästert, über all die Spinner, die an kabelgebundene Klangunterschiede "glauben", wo doch Kabel nur klingen, "wenn sie auf den Boden fallen".

• Ich halte es da eher mit Herrn Böde und vertraue auf meine Ohren. Sicher wird man aus einer Gurkenanlage nur mit einem guten Netzkabel keine Highest- end .-Anlage zaubern, aber schon bei einer seriösen Einsteigeranlage sind die Unterschiede für alle Menschen ohrenfällig und ich habe lange ausprobieren müssen, bis ich d i e perfekte Verkablung fand und sich der Zauber der livehaftigen Musik erst einstellte. Warum bei diesem Thema so polemisiert wird, ist mir ein Rätsel und für mich Grund genug diese Foren zu meiden.

• Die Verkabelung entscheidet über wohl oder wehe........! Wer das nicht hört, hört eher nix......

• Ein Narr, wer glaubt, dass hinter Kabeln tatsächlich Entwicklungsaufwand steckt, der auf Komponentenniveau läge. Die Preise vieler Kabel sind absurd überzogen. Ich habe beruflich mit Kabeln der Raumfahrt zu tun und selbst hier verlangt - und zahlt - niemand solche abgehobenen Preise wie bei HiFi. Und Ihr bei Stereo bietet dieser Abzocke noch ein Forum, was ich nicht gut finde.

• “Strom-Tuning” von der Sicherung, Stromleitung, Steckdose usw. bis zur Sicherung im Gerät bringt beinahe konkurrenzlose Ergebnisse! Kabel sind für mich insgesamt eine eigene und anspruchsvolle Komponente!

• Hat sich so langsam entwickelt....

• Ich habe in meine Anlage ungefähr 23000,00 EUR investiert, davon gute 11% in Verkabelung und Netzleiste. Es kommt meines Erachtens auch auf die Feinabstimmung an die ich mit entsprechender Verkabelung positiv beeinflussen kann, auf die Beipackstrippen der Hersteller sollte man verzichten, hier verschenkt man Klangpotential. Eine Beratung durch Fachhändler schätze ich, werden doch hier individuelle Aspekte berücksichtigt und die Möglichkeit des Testens gegeben. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei Herrn Gemein von Symphonic Line bedanken der mir nach dem Update meines RG 10 ausgiebig die Möglichkeit gegeben hat entsprechende LS und NF Kabel auszuprobieren ... toller Service

• 18.000€ von 54.000€

• Solch eine Investition lohnt sich definitiv. Hochwertige Kabel, Netzfilterleiste, Absorberplatte, Klangmodul können eine Anlage auf ein neues Niveau heben....

• Zwei Furman AC-210 brachten den Durchbruch. Dahinter teilweise selbst konfektionierte geschirmte Netzkabel sternförmig auf Masse und Schirmung gelegte höherwertige Standardware, reicht vollkommen aus. Die erforderliche Investition ist im Vergleich zu Voodoo-Strippen ein Witz.

• Es sind deutliche Unterschiede hörbar vor allem im Analogbereich

• 1,65 % (ca. 839,- aus ca. 51.000,-)

• Mein Devialet 400 benötigt keine Kabel mehr.

• Anlage insgesamt ca. 35.000,- € Netzflter, Netz- und Verbindungskabel mit eingerechnet

• Kabel sind von Sun Audio. Da ergibt sich auch eine technische Erklärung. Gerecktes Teflon wegen dessen geringer Dielektrizitätskonstante usw. Bin damit auf der sicheren Seite. Ob man's hört? Ich bin da skeptisch.

• Eher niedriger Prozentsatz dank DNM Lautsprecherkabeln von Reson. Unglaublich, dass diese Kabeln bei mir in jeder Hinsicht Verbesserungen gebracht haben gegenüber auch nicht schlechten Kabeln eines deutschen Herstellers mit sehr guten Testergebnissen. Vorher Biwiring mit einem gefühlten Kabelgewicht von 5 kg, danach Solid Core Monowiring mit gefühlten 100 Gramm und trotzdem neben gesteigerter Räumlichkeit, Höhen-und Mittenqualität sogar bessere Basswiedergabe. Natürlich sind ganz teure High End-Kabeln noch besser und es hängt vom gesamten System ab, was passt. Doch es gibt sie noch, die Produkte, die sich mit gutem Grund richtig lang am Markt halten.

• Bis jetzt reichen mir gekaufte Basic-Kabel. Kurze Cinchkabel um 40€ etc. Ist aber eine potentielle Baustelle...

• Ohne gute Verbindungen (Steckdose,Netzleiste ,Lautsprecherkabel und gute XLR oder NF Verbindungskabel) wird einfach gesagt Klangpotential verschenkt. Hi Ender haben dieses längst festgestellt.Nach meiner nunmehr 40jährigen Erfahrung

• weiß ich um die Bedeutung guter Kabel. Klangsteigerung um 20% ist erreichbar!!

• Ich habe jetzt erst meine Anlage mit neuen Kabeln für gut 2.000 € aufgerüstet und war sehr angenehm überrascht über den deutlich hörbar besseren Klang gegenüber meinen alten Kabeln für ca. 300 €. Schon beim Probehören im Hifi Studio konnte man deutlich die Klangbeeinflussung von drei verschiedenen preisähnlichen Kabeln hören. Auch wenn man immer wieder hört, dass Kabel nicht klingen sollen und man schon garnicht seine restliche Anlage damit abstimmen soll, so habe ich genau das getan. Meine Anlage klingt jetzt transparenter, detaillierter und (bewusst im Vergleich abgestimmt) bassstärker.

• Im Grunde mußte ich trotz aller vorheriger Skepsis feststellen, dass Kabel tatsächlich Komponentenstatus haben.

• Netzleiste + Kabel zu einzelnen Komponenten: gut

• Hochwertige Chinchkabel von Boakustik brachten keine Verbesserung

• Die Verkabelung resp. der saubere Strom ist das selbe wie guter Sprit bei einem Auto. Ich verstehe immer noch nicht ganz, wie selbst teure Hi End Komponenten mit billigen Beispack Strippen ausgeliefert werden

• Kann nur von meiner Erfahrung sprechem . Wichtig ist den Händler zu fragen , weil der durch Vorführung usw. viel Erfahrung mit ausprobieren hat In meinem Fall habe ich einem neuen Vollvertärker.

• Atoll. IN 300 gekauft vorher hatte ich einen Audio Analogue mit Goldkabel Orchesta um200€ L.S. was auch gut gepasst hat War dann unzufrieden mit dem Klang ( etwas lah m und dumpf , )bis mir der Händler sagte ein NF 7. SW. Wäre angebracht . und jetzt klimgt alles Super.Daher bei Kabel unbedingt den Händler fragen.

• Bi wiring mit In Akustik Atmos Air. Netzleiste von Oehlbach.

• Strom steht bei jeder Anlage am Anfang und was an der Quelle verschenkt wird ist halt nun mal unwiederbringlich verloren.

• Bei Kabeln/Netzleisten sollte man nicht sparen, um nicht die mit den Gerätekomponenten vorhandene Qualität zu verschenken. Sicherlich gilt es hier auch, eine vernünftige Relation zum Gerätepreis zu wahren. Die Frage ist bloß, was ist noch vernünftig? Auf jeden Fall hören und vergleichen.

• Ich habe 10 - 15% gewählt, wobei ich die 15% für Kabel etc. nicht erreiche, aber über 10% habe ich schon investiert. Ich glaube fest daran das alle Maßnahmen zum Erfolg führen. Gute Komponenten benötigen auch eine adäquate Verkabelung incl. Stromversorgung. Ansonsten Flaschenhals. Was nutzen tolle Dreher, Phonovorverstärker und High End CD/SACD - Player ohne hochwertige Kabel. Das Ergebnis kann ich gerade wieder in meiner knappen Freizeit genießen. Ein satter und detailreicher Raumklang, besser geht es... fast nicht.

• Den Einfluss von Strom und Kabeln hat Herr Böde in seinen Workshops hinlänglich nachgewiesen. Mindestens 10% sollte man m. E. investieren

• Gutes Kabel und insbesondere sehr gut gearbeitete Kontakte am Übergang von Kabel zu Stecker sind maßgeblich. Das Design ist insbesondere bei den Kabeln, die man sehen kann wichtig. Eine gute Steckerleiste erleichtert die korrekte Ausphasung. Das Silber kühl und Gold warm klingt, halte ich für Psycho-Akustik, aber wem es Freude bereitet, okay.

• HMS

• T+A-Produkte verbinde ich mit Originalkabeln, die Lautsprecher mit hms Concertato. Das sind ca. 10% des Wertes der Geräte.

• Vom Sicherungskasten aus betrachtet : Doepke DFS 4 Audio FI-Schalter, AHP G4 Klangmodule, getrennte Stromleitung direkt bis zur Steckdosenleiste für die Anlage, extrem hochwertiges Netzkabel von Steckdosenleiste bis zu PS Audio 1000 Power Plant. Von da aus sehr, sehr hochwertige Netzkabel zu den Komponenten in denen auch sämtliche Feinsicherungen gegen audiophile Sicherungen (Audio Magic Bee Wax), bzw. wo das nicht möglich war gegen AHP Feinsicherungen getauscht wurden. Die Stromversorgung (und auch die Netzkabel / Cinchkabel / LS-Kabel) machen einen Riesenunterschied !!! Das mag der ein oder andere nicht glauben. Das ist mir aber mittlerweile alles wurscht. Die Zeiten sind vorbei als ich noch andere überzeugen wollte. Wer es nicht glaubt der wird es auch niemals ausprobieren. Aber solange jeder mit seinem Setting zufrieden ist... Als Minimalinvestition würde ich allen, die wirklich klanglich etwas bewegen wollen zumindest einen Sicherungsautomaten von AHP (neuste Generation G IV, ca. 200 €) empfehlen. Ich habe meine unlängst von G III auf G IV umgerüstet. Und es gibt schon zwischen diesen einen signifikanten Unterschied ! Und das obwohl da noch ein PS Audio Power Plant 1000 dahinterhängt. Gar nicht auszudenken wie groß der Schritt von einem "normalen" Sicherungsautomaten auf ein G IV von AHP sein mag. Wer etwas mehr investieren möchte (ca. 700 € Listenpreis) und der (hoffentlich !) einen FI-Schalter im Sicherungskasten verbaut hat, dem kann ich nur dringend empfehlen einen Doepke DFS 4 Audio FI-Schalter einzubauen. Läuft bei mir seit ca. 10 Tagen und ich bin begeistert. Mehr Raum, mehr Sauberkeit im Klang, mehr Klangfarben, deutlich mehr Dynamik. Für mich ("Klassikhörer") eine der nachhaltigsten Investitionen in der letzten Zeit für meine Anlage. Und ganz nebenbei - wer darauf Wert legt - ich persönlich eigentlich weniger - wirkt sich auch sehr positiv auf das Fernsehbild aus. Insofern relativiert sich der Preis möglicherweise ein wenig für die, die auch Heimkino betreiben. Danach kann man dann wieder über bessere Netzkabel (die natürlich hochwertig sein sollten), oder anderes Netzzubehör von z. B. HMS, PS Audio, Isotek etc... nachdenken. Aber vor der Anlage würde ich empfehlen zuerst "reinen Tisch zu machen". Das ist die Grundlage. Ich bin sicher viele werden sich wundern wie weit sie damit schon kommen. Und das zu einem Preis was viele grade mal für ein Netzkabel bezahlen.

• Ich stelle die Anlage Stück für Stück auf hochwertige Kabel von Audioquest um. Am meisten nachvollziehbar war der Wechsel auf das "Robin Hood Zeso" Lautsprecherkabel.

• Die Verbindungskabel sind allesamt Audioquest "Water".

• Spitzenkabel - vor allem im Bereich Stromversorgung - sind unverzichtbar! Die Investition in eine High End-Anlage ist sinnlos, wenn man mit Beipackstrippen arbeitet und damit 75 % der möglichen Klangqualität ruiniert.

• die Lautsprecher werden über LAN-Kabel 'versorgt'

• Nach meiner Meinung, erfahren in verschiedenen Hörsitzungen, ist die Stromversorgung sehr entscheidend für einen Top-Klang. Alles immer im preislichen Rahmen des Gesamtaufbaus investiere ich hier bis 30%. Stromversorgung hat für mich Komponentenstatus.

• Kabel sind Systemrelevant.

• Ein Kabel ist in der Gerätekette immer eine Limitierung. Daher sollte man der Stellenwert einer guten Verkabelung niemals unterschätzen. Was im Kabel hinter der Tonquelle "hängen bleibt", kann weder der Verstärker, noch der Lautsprecher wieder herstellen. Das gleiche gilt natürlich für jede andere Verbindung auch. Selbst Netzkabel haben erwiesener Maßen einen nicht unerheblichen Einfluß auf der Klang des Gerätes. Der Hoergewinn ist den Aufwand wert!

• Vor kurzem habe ich mal wieder erfahren, welche Unterschiede es bei Netzkabel gibt. So zieht sich das durch die gesamte Verkabelung der Anlage, und es müssen nicht Geräte der Spitzenklasse verwendet werden, um das zu hören.

• Hallo Herr Frantzen. Bei mir wird in absehbarer Zeit ein Digitaler Stromzähler eingebaut. Der Nachbar hat ihn schon. Bisher noch einer mit Drehscheibe und Vorsicherungen zum schrauben. Hat der digitale Zähler Nachteile bzgl Klang der HiFi Anlage. Hochwertiges Equipment mit Klipschörnern vorhanden. Rückmeldung über tuinieinkauf@web.de wär cool. Danke vorab. Reemt Tuinmann, 26789 Leer, An der Friedenskirche

• Nur sauberer Strom kann zu audiophilem Klang moduliert werden. Klangmodul, hochreines Kupfer, Silber- und Goldauflagen und feste Steckverbindungen machen sich bestenfalls "unhörbar", fügen nichts hinzu und nehmen nichts weg von der Quelleninformation der Elektronik.

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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