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STEREO Umfrage

Was passiert bei Ihnen mit den CDs?

CDs sind laut Statistiken im starken Sinkflug gegenüber Streaming. Das ist nachvollziehbar, da insbesondere Hörer ohne viele eigene CDs mit einem Schlag über die größte Sammlung der Welt verfügen und Streaming-Dienste wie z.B. Qobuz höchstauflösende Dateien anbieten.

Dazu kommt, dass DACs und Streamer mittlerweile in absoluter Top-Qualität im Handel sind. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten, fluppt der Streaming-Dienst mal nicht, ist Schluss mit dem Musikgenuss – da kann die Anlage noch so fett sein. Um so größer war unsere Neugierde in dieser Hinsicht wie die Abonnenten unseres wöchentlichen STEREO-Newsletter es mit ihren CDs halten. In der letzten Umfrage der Woche haben wir die Frage gestellt und eine überwältigende Menge an Antworten und Kommentaren erhalten. Die Statistiken sowie eine Auswahl der Antworten finden Sie hier auf dieser Seite.

  • Teile habe ich auch auf dem Server.
  • Ich liebe die Hülle/Cover mit der Einfachbeschreibung und ein schönes kleines Booklet dazu. Dies sehe ich sofort und kann es anfassen. Einige der Lieblings CD liegen immer griffbereit neben dem CD Spieler. LP und das Plattenauflegen ist auch gut, kostet aber viel mehr Platz und LP's sind einfach sehr teuer.
  • Manche CD klingt besser als Streaming
  • Ich habe früher die LP favorisiert, heute sind es über 2000 CDs. Beim Streaming fehlt mir die Haptik, ich möchte die Begleittexte und die Namen der Mitwirkenden auf der CD lesen.
  • Ich kaufe im Wesentlichen nur Vinyl, CD's nur bei besonderen Aufnahmen oder wenn's keine LP gibt !
  • Hallo. CD`s auf Servern, Festplatten und sonstigen Speichermöglichkeiten unterzubringen ist soweit vernünftig, wenn man teure Schätze verlustfrei sichern und in ferner Zukunft wieder auf CD brennen möchte. Hören von Musik von CD ist am schönsten mit einem guten CD Spieler, guten Kabeln usw. Hören von einem "Digitalziegel" bringt nichts, ist vlt praktisch aber nicht HiFi im ursprünglich angesetzten Sinn.
  • Das Abspielen einer CD aus Ihrer eigenen Sammlung verleiht Musik und der CD einen Mehrwert. Ich möchte nie Musik streamen, es gibt keinen Mehrwert. Ich wähle Qualität ... für immer CD oder Vinyl spielt keine Rolle ..
  • Meine CD‘s bleiben und meine SACD‘s auch. Weiterhin kaufe ich teure UHQCD‘s aus Japan, vorzugsweise mit MQA. Ich nutze aber auch TIDAL und LP‘s. Also eigentlich alles.
  • Da ich nie eine CD durchgehört habe, sondern mal ein oder zwei Songs höre und dann auf eine andere Gruppe springe ist mir der Server lieber. Und er verbraucht noch weniger Platz!
  • CD hören. Was für eine Frage.
  • Ich habe „Sonos“ in Wohnzimmer und Küche (Tsd. von Radiosendern u. Zuspiel über Heimanlage). Die „Muso“ steht auf dem Longboard (Tsd. von Radiosendern u. Zuspiel über Heimanlage). Oben auf dem Rack steht der Plattenspieler. Mitten im Rack der CD Player. Auf dem Wohnzimmertisch das I-Pad. Auf der Couch liegt das Handy. An der Wand hängt das Smart TV mit YouTube u. Streamern.
    Völliges Überangebot- völlige Überforderung.
    Alles bettelt um Aufmerksamkeit.
    Von Bixby, Alexa und Siri habe ich noch gar nicht gesprochen.
  • Manche Alben kann man nur als CD kaufen und nicht als Lp. Streaming für mich derzeit kein Thema.
  • Einen Kellerraum gibt es bei uns nicht - und genau das ist das Problem: Zu viele CDs (etwa 2500), aber kein Platz mehr, um sie so aufzubewahren, dass ich sie wirklich regelmäßig hören kann. Also müsste meine Antwort lauten: eigentlich fast nur noch digital vom Musikserver, sowie ein bisschen Streaming, aber gelegentlich Hören eigener CDs, inklusive Lesen des Beiheftes, sowie gelegentlicher CD Kauf, weil einige neue Titel weiterhin nur auf CD erscheinen (v.a. bei klassischer Musik).
  • Lebe in Deutschland im ländlichen Raum. Weiter keinen Kommentar.
  • Sehe das für die Zukunft der CD ähnlich wie bei der LP, überleben in der Nische.
  • Streame meine gerippten CD‘s vom eigenen Server!
  • Ich mag mein Archiv
  • Hauptsächlich höre ich Vinyl, meine CDs höre ich eher unregelmäßig, kann mich aber trotzdem nicht von ihnen trennen. Auch für den Keller sind sie mir zu schade.
  • Ich höre viel mehr Platten und streame sonst viel.
  • Die Klangqualität eines hochwertigen Streamers ist absolut überragend. Ich kaufe nach wie vor viele CDs, rippe sie aber sofort im FLAC-Format und lege die Dateien auf meinem NAS-Server ab.
  • Ist bei mir inzwischen ganz einfach: Musik kommt von der Platte. Entweder Festplatte oder Schallplatte.
  • Ich kaufe nur noch Vinyl
  • Beides CD, SACD hören und Rippen von CDs auf einen Audioserver.
  • Ich kaufe trotz der Umwandlung und Speicherung auf meinem lokalen Server weiterhin ausgewählte CD‘s.
  • Alle CDs werden gerippt und mobil sowie im Auto gehört. Mit hochwertigen Geräten sind diese Scheiben auch in der Heimanlage ein Genuss.
  • Der Silberling ist immer noch ein Top-Medium um hervorragend Musik zu hören!!!
  • Ich habe mich mit dem Speichern von CDs und dem streamen von Musik noch nicht beschäftigt!
  • Die CD ist - neben der Schallplatte - mein wichtigster Musikträger. Allerdings rippe ich jede neue CD, so dass sie im wohnungsinternen Netzwerk auch in anderen Räumen zur Verfügung steht.
  • Ich bin zur Zeit auf Entdeckungstour in meinen eigenen CD-Regalen und bin tatsächlich überrascht, was sich da so findet. Das kam so: Nachdem mich 2006 der Vinyl-Virus befallen hatte - Second Hand in erster Linie, tolle ältere Jazz-LPs zuguterletzt - stellte ich den Kauf und das Hören von CDs ein. Dreizehn Jahre liefen nun bei mir nur LPs und die Alben auf CD gerieten in Vergessenheit. Bis auf ein paar Angebote vom Stapel beim Medienhändler (beim Jupiter), die ich mir über dessen Musik-Browser vorher anhören konnte, kamen mir keine CDs mehr ins Haus. CD-Neuerscheinungen, vorgestellt in STEREO u. ä Zeitschriften, ließen mich kalt. Wobei ich mir im Hinterkopf gemerkt habe, von wem welche Aufnahme erschienen ist. Dann habe ich später nach geduldigem Warten die preislich reduzierten CDs erworben (Ich kaufe nämlich prinzipiell keine neuen überteuerten LPs). Ich habe tatsächlich mal daran gedacht, mir in der Wohnung Platz zu schaffen, indem ich die CDs auf Festplatte übertrage. Doch wo lege ich CDs ab? Im Keller? Verkaufen? Gebrauchtpreise für die Scheiben sind unterirdisch, bis auf ein paar Ausnahmen. Ich habe mich vor Kurzem entschlossen, mir einen Kopfhörerverstärker (Linear D MK2) mit Wandler zu leisten und mit meinem SONY X55ES zu füttern (1991) und siehe da: Die Wiedergabe ist tatsächlich räumlicher und detaillierter als vom 1-Bit Converter des SONY. Nun höre ich wieder die alten CDs - besonders die nicht (!!!) remasterten aus den späten 80ern und frühen 90ern. Irre, was da zu hören ist. Und gut, dass ich die Originale noch habe. Obwohl ich auch genauso gern Vinyl höre, gibt es bei mir keine Favoriten mehr. Das spiegelt sich ja auch in den Workshops von STEREO. Fazit: Ich höre die Scheiben beider Art nachwievor, Kaufe altersbedingt nur noch selten, da ich realistisch meine Sammlung (ich bin 62) in diesem Leben nicht mehr zu hören schaffe. Rippen für das Altersheim, das wäre ein Argument, aber die Platten bleiben dann trotzdem noch im Regal - bis zum Umzug. Es sei denn, es ist der letzte Weg, den ich nehme. Vorher kommt mir aber noch ein endgültiger Discplayer in die Wohnung - einer aus Yokohama, um keinen Hersteller zu nennen.
  • So habe ich immer noch ein Medium zur Hand mit umfangreichen Informationen, auf das ich bei Totalverlust des Servers und der Aufnahmen sofort zurückgreifen kann. Wenn ich ein Musikstück hören will, habe ich immer auch eine bestimmte reale CD vor meinem geistigen Auge. Bei einem gestreamten , virtuellen‘ Musikstück geht das nicht. Und schließlich sind CDs im Vergleich zum Zeitpunkt ihrer Einführung Anfang der 80iger „saubillig“ geworden, erst recht, wenn man sie gebraucht kauft.
  • Zusätzlich Streamen von aktueller Musik
  • Werde auch weiterhin CD's kaufen. Es ist etwas besonderes, Musik hören und fühlen zu können.
  • Wer braucht schon die größte Musiksammlung der Welt, wenn man die Musik bzw. den Interpreten nicht kennt? Auch CDs einzulegen, speziell bei einem Toplader, ist ein ähnlicher Vorgang wie beim Vinyl hören. Streaming nein danke!
  • Größtes Manko der CD: keine Metadaten. Musikhören nur mit Nummer u Zeitanzeige am Display ist mir zuwenig. Mein idealer Player der Neuzeit: Ein CD/SACD Player mit Internetanbindung, Farbdisplay u SteuerungsApp: Das Original liegt im Player u ist unveränderbar, die Steuerung am Tablett samt Coveranzeige. Ich habe seit 2016 die SONY TA A1ES und HAP Z1ES Combo, wo ich meine gerippten CD´s u HiRes in orig Quali höre. Sehr zufrieden damit.
  • Kaufe nur noch vereinzelt SACD‘s. Die gesamte CD Sammlung ist auf dem Server. Hinzu kommt TIDAL.
  • Wegen Platzmangel kann ich keinen CDs mehr Kaufen. TIDAL Hifi bzw. Master ist für mich der beste Ersatz. MfG
  • Für mich sind CD's und SACD's weiterhind absolut wichtig.
  • Ich kaufe nach wie vor gerne CDs. Sie werden allerdings dann umgehend auf zwei Servern gespeichert und von dort gestreamt - auf drei Anlagen an zwei Standorten.
  • Was macht man wenn, wie bei mir, die hochgelobte "Heos"-App nach einem Update nicht mehr funktioniert? Genau, einfach eine CD einlegen...
  • Auch wenn ich meinen ersten CD-Player bereits 1982 gekauft habe, waren CDs bei mir immer nur eine Ergänzung zur Vinylsammlung. Daran wird sich wohl auch in Zukunft nichts ändern. Wenige kaufen, relativ selten hören, aber auf jeden Fall behalten.
  • Ich habe eine größere CD-Sammlung von ca. 500 CD's und werde bei Interessanten Neuerscheinungen weiterhin auf CD oder Vinyl setzen. Musikstreaming kommt mir nicht ins Haus. Wie hier schon mehrfach erwähnt spielt die Haptik eine nicht zu unterschätzende Rolle beim Musikgenuss und die kann kein Streaming bieten. Auch wenn ich mich an dieser Stelle wiederhole, bezweifle ich das im Mainstreambereich die Alben beim Streaming immer in voller länge gehört werden. Man kann zu einfach nicht so gut empfundene Titel überspringen oder zum nächste Album wechseln. Ich denke kein Künstler hat das zerstückeln seines Werkes so vorgesehen, deshalb werde ich weiterhin alle Alben auf CD und LP in voller länge genießen.
  • Regelmässig wäre übertrieben, aber wenn, dann mit Genuss. Eigentlich müsste ein besseres Gerät her, im Vergleich zu den Downloads
  • Lange Erfahrung zeigt mir, dass man neu erschienene CDs öfter als zweimal hören muss, damit man das Werk in Gänze versteht und dann erst der Funke überspringt. Beim Streaming hört man einmal, befindet die Musik für nicht gut, also weg damit. Tut mir Leid, der Streamer hat eine Chance verpasst.
  • Seit 2011 haben meine CDs nur noch eine Lizenzfunktion. Mein CD Spieler gab damals seinen Geist auf. Also habe ich einen Linn DSM gekauft und alle CDs geripped. Qobuz wird zusätzlich seit 3 Jahren genutzt, weil man dort auch Downloads kaufen kann.
  • Parallel speichern auf hochwertigen Rip-Server zur Komfort- und Klangsteigerung
  • Hi, ich kaufe gern mal eine Cd die ich mal empfohlen bekommen habe. Die paar Euro sind mir die Überraschung Wert.
  • Ich höre mittlerweile am liebsten wieder Vinyl.
  • Streaming nur über auf dem NAS gespeicherte CDs
  • Auf dem Server gespeichert, aber sie stehen noch im Wohnzimmer
  • ...nur zu streamen ist für mich nicht denkbar. Ich bin Verfechter der Hardware - sprich CD
  • Streaming wird ebenfalls genutzt, indem gespeicherte CDs vom NAS abgespielt werden. Ist aber nur zweite Wahl.
  • Ich habe so viele - und klanglich hervorragende - CDs, daß ich keinen Bedarf für Online-Musik spüre. Die CDs selbst sind im 'Keller', sie sind alle gerippt und dadurch in jedem Raum des Hauses vollwertig zugreifbar.
  • Der Besitz von Tonträgern ergibt die einzige Möglichkeit, unabhängig, frei und unbeobachtet Musik zu hören. Streaming ist gut zum Auswählen dessen, was man auf Tonträger besitzen möchte, aber es macht abhängig von Anbietern. Das ist nicht erstrebenswert, sondern führt zur Unmündigkeit.
  • Die meisten werden gerippt und landen dann im CD Regal
  • Habe derzeit keinen CD Spieler ... nur PC Laufwerk ... und natürlich alles gerippt.
  • Ich habe mir kürzlich einen SACD Player gekauft. Das hat zur Folge, dass ich mir neben Vinyl nur noch SACDs kaufe. Meinen 1J alten Streamer benötige ich, wenn im Hintergrund Musik laufen soll oder bevor ich mir die SACD/Vinyl kaufe um zu hören ob das musikalisch meinen Vorstellungen entspricht. Sollte es keine SACDs irgendwann mehr geben, kaufe ich mir wahrscheinlich einen hochwertigen Streamer und kaufe dann nur noch hin und wieder eine Platte. Eine Entwicklung, bei der mir sämtliche Musiker leid tuen, da diese doch nur noch (zum Teil zumindest) von ihren Auftritten leben können, oder?
  • Streaming empfinde ich etwas seelenloses, ohne das Ritual zuerst in der CD Sammlung zu gustieren.
    ...außerdem, Datenschutz?
    ...kommt in Zukunft etwa auch eine Werbeunterbrechung?
  • teilweise werden sie nach speicherung verkauft.
  • Denke auch darüber nach, mir ein reines CD Laufwerk zu zulegen, CD's haben für mich ein sehr großes klangliches Potential und können locker mit den Streamingdiensten mithalten, egal welches Format dort angeboten wird... VG
  • Je nach Preis und Verfügbarkeit eines Highres-Downloads (bevorzugt) kaufe ich weiterhin auch CDs und rippe immer und sofort. Die CDs kommen dann ins Regal, irgendwann wandern sie wohl mal in den Keller. Beim Hören siegt die Bequemlichkeit, die Bedienung des Streamers per iPad ist dem CD-Handling einfach weit überlegen. Aber sicher ist sicher... daher: CDs behalten!
  • Mein Accuphase CD-Player hat einen sehr guten Wandler für den Streamer. Somit genieße ich weiterhin die große CD-Sammlung und kann auf Knopfdruck zum Streamer wechseln. Ich kaufe aber deutlich weniger CDs´als früher.
  • Seit ich von einem Leser in einer HiFi-Zeitschrift die Erfahrung las, wie es ihm ging nach dem Rippen seiner gesamten Sammlung, nahm ich Abstand, mich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Er fühlte sich angesichts der Fülle der Auswahlmöglichkeiten im Stress, hörte kaum noch Titel vollständig und zappte sich mehr durch seinen Bestand. Letztlich ist er auf Platte umgestiegen, auch wegen der Haptik. Jetzt hört er in Ruhe eine Seite nach der anderen und hat angeblich wieder das eigentliche Musikhören im Fokus. Das hat bei mir voll resoniert. Find ich bemerkenswert diese Erfahrung.
  • I have ripped all my cd's, to my own losless database (80000 tracks) but keep my collection. Sometimes I buy new cd's as an addition to my collection. But I stream 99% from my own database, no Qobuz or others services.
  • Streaming ist praktisch, um eine sichere Kaufauswahl zu treffen, aber nichts ersetzt einen Tonträger inclusive Booklet. Es ist informativer und erregt auch eine Vorfreude auf die Musik. Wenn man keine Tonträger mehr hat, ist das unpersönlich und beliebig.
  • Streaming ist der Übergang des echten Musikgenusses!
  • Trotz verschiedener Anläufe ist mir das Downloaden, speichern etc. auf meinem Coktail 50 zu kompliziert. Da höre/kaufe ich lieber LP und CD, auch gebraucht.
  • Ich würde nie auf meine cds verzichten!
  • was man hat hat man
  • Vinyl ist das Medium meiner Wahl. Trotzdem höre ich noch CDs aus meiner umfangreichen Sammlung. Falls es mal keine Vinylversion gibt, kaufe ich ab und zu mal eine CD.
  • Ich habe ca 1.000 CDs auf meinem Naim HDX. Ich kaufe weiterhin CDs, allerdings schon deutlich weniger seit ich Tidal habe. Streamen vom HDX klingt etwas besser als streamen von Tidal. Ich kaufe mehr LPs (allerdings 80% Second Hand) als CDs
  • Kein Streamingdienst deckt meine Musikinteressen ab.
  • Die CD ist bei mit klar vor komprimierten MP3 downloaden, aber der Neuerwerb einer CD wird bei mir seltener.
  • Seit nunmehr rund 10 Jahren höre ich keine CDs mehr. Zu jenem Zeitpunkt habe ich all meine rund 500 CDs auf eine NAS gerippt und verkauft. Auf dem RipNas sind damit 90% der Lieder im FLAC Format. Zu Beginn nutzte ich die Logitech Squeezebox und einen Lake People D/A-Wandler. Seit nunmehr 6 Jahren nutze ich den AudioNet DNC als Streamer. Ich streame ausschließlich von meiner RipNas und nutze keine Streamingdienste aus dem Internet. Ganz selten kaufe ich eine CD und bringe diese auf die RipNas, da sich gebrauchte CDs einfach nicht mehr gut verkaufen lassen. Da ich meinen Schwerpunkt aber auf VINYL lege, habe ich auch kein Problem, Amazon Downloads zu kaufen und auf die RipNas zu bringen. Das ist dann zwar nur gute MP3 Qualität aber HighEnd höre ich dann eben von meinem VPI Prime Signature.
  • Ich habe meine CDs alle gerippt und auf meinem Server gespeichert. Viele CDs habe ich noch „greifbar“, Teile sind in Kartons ausgelagert, neue CDs werden nicht mehr gekauft. Höre mit Tidal auf CD-Niveau.
  • Noch immer klingt (bei mir) CD vom Transport besser als Streaming.
  • Für mich ist es wichtig etwas in der Hand zu halten. Streaming ist etwas für Detailsucher weniger für Genießer. Natürlich ziehe ich eine LP noch vor der CD vor.
  • CDs klingen auch heute auf höchstem Niveau, gute Player vorausgesetzt. Vinyl ist auch nicht so mein Ding: etwas umständlicher und knistern u. kratzen heute wie schon vor 60 Jahren.
  • Alle meine CD‘s habe ich auch im FLAC-Format auf meinem NAS Server abgelegt
  • Download in HiRes, wo es möglich und passend ist, ansonsten CD kaufen und rippen. Lossless kommt mir nicht ins Haus und fürs dauerhafte Streamen habe ich zu viel Musik schon selbst.
  • Als die CDs aufkamen, habe ich meine Schallplatten behalten und genauso werde ich mit meinen CDs verfahren.
  • Ich kaufe nur noch LPs. Meine CDs sind alle auf dem Server als WAV gespeichert.
  • Für einen Klassikhörer wie mich ist Streaming nach wie vor indiskutabel!
  • Ich erfreue mich immer noch an einem "physischen" Medium. Ich selektiere sehr sorgfältig, was ich höre. Ich brauche keine Millionen von Titeln im Zugriff. Letztendlich verliert man sich in der Masse des Angebots, wie mir neulich ein Bekannter erzählte, der seit geraumer Zeit nur noch streamt. Mir macht es zudem noch Freude per CD auf die Qualität meines Hörerlebnisses selbst Einfluss nehmen zu können: Anfassen, Reinigen, flächiges Schwärzen bis kurz vor die Informationsspur von Innen - und Außenrand, CD-Folie (Harmonix) anbringen, entmagnetisieren und CD-Spray vor dem Abspielen drauf...man glaubt gar nicht, auf was für ein Niveau die Klangqualität einer CD gehoben werden kann, wenn man sich die Mühe macht.
  • Die Antworten sind diesmal leider nicht präzise vorgegeben. Hier hätte ich zwei Antworten ankreuzen können, denn die meisten CDs landen direkt auf dem Server, nur die wirklich "guten" bleiben physisch im Regal und im Player.
  • Meine CD's habe ich auf meinem MELCO N1 abgelegt; neue Alben erwerbe ich in der Regel als Downloads, oft auch HiRes. Über meinen LINN Netzwerkplayer kann ich so die Musik mit hervorragendem Klang genießen.
  • Neue CDs werden sofort auf die iTunes Mediathek kopiert und stehen dann nur noch im Regal. Wiedergabe mit Amarra Lux oder JRiver über einen guten DAC.
  • Ist doch schön, wenn etwas permanent verfügbar ist und man es in die Hand nehmen kann.
  • Ich speichere zwar alles auf dem Server, hebe mir aber die für mich wichtigsten CD's auf. Die anderen versuche ich zu verkaufen oder verschenke sie.
  • Achte sehr auf die Qualität der hergestellten CD´s, sprich Aufnahme und Produktion. Kaufe daher vorwiegend SACD, K2HD und XRCD. Aktualisiere auch meine vorhandenen CD´s bzw. tausche diese aus. Die ausgetauschten CD´s verkaufe ich dann.
  • Ich nutze mittlerweile ausschließlich Tidal, in erster Linie wegen der (für meine Ohren) eindeutig besseren Klangqualität ( MasterMQA). Zudem ist es natürlich auch eine Kostenfrage, für die 20€ Abogebühr erhält man ja höchstens 2-3 CD´s, bei Tidal hat man Zugriff auf zig-Millionen Titel. Allerdings ist es manchmal auch ärgerlich, wenn das Internet nicht erreichbar ist, was allerdings sehr selten passiert. Und auch da gäbe es ja die Möglichkeit, eine kleine Auswahl an Titeln offline zu speichern. Meine CD´s werden nach und nach verkauft.
  • Habe meine CD Sammlung von ca. 1000 St. vor langer Zeit auf einen Server von Innuos gerippt. Anschließend alle Cd's verkauft. Vorher allerdings geprüft ob es Unterschiede bei der Wiedergabe von CD Spieler oder Festplatte gab. Konnte nur so geringe feststellen sodaß ich mich zum Verkauf entschlossen hatte.
  • Physische Tonträger stürzen nicht ab, benötigen keine Upgrades und Internetverbindung.
  • Das Format einer CD ist sehr handlich und gut zu archivieren. Der Klang ist immer noch sehr gut und das Angebot riesig und vielseitig. Das Speichermedium ist über Jahre haltbar und gut geschützt aufbewahrt. Man hat wie bei der LP etwas zum Auflegen.
  • ... muss zuerst im Keller anbauen 😉
  • Mein Server ist nur da für High Res Musik.
  • Ich habe alle meine CDs gerippt aber sie stehen quasi als Backup weiterhin im Regal
  • Meine Käufe beschränken sich jedoch fast ausschliesslich auf SACD.
  • Da ich keinen super teueren Cd Player habe läuft die Musik von Cd als Hintergrund Musik.
  • Ich habe schon vor Jahren festgestellt, das die Musik vom Streamer besser klingt als von CD. Außerdem ist der Komfort viel höher und im Wohnzimmer ist auch mehr Platz. Also sind meine CDs, etwa 1000 Stück, schon lange gut verpackt im Keller.
  • Etwas Haptik muss sein, die analoge Fraktion schmeißt ja auch nicht ihre LPs weg... Warum also CDs verbannen? Komische Umfrage diesmal.
  • ..auf lange Sicht wird Streaming jede Art von Musik "killen". die Hörgewohnheiten verändern sich, viele junge Leute haben schon gar keine Geduld mehr, ein Album von Anfang bis Ende durchzuhören...d. h. die Musikindustrie wird sich immer mehr auf schnell erfaßbare "Hits" einlassen und jegliche Art von anspruchsvollerer Musik nicht mehr veröffentlichen. Für Klassikliebhaber wie mich ist diese Art des Musikhörens einfach unverständlich - ich kaufe LPs und CDs weil ich Musik genießen will...
  • Streame zu 90 % meine Musik. Ab und zu lasse ich nochmal eine CD rotieren. Verkaufen werde ich sie aber nicht, da der Gegenwert nicht mehr vorhanden ist.
  • Für mich ist die CD unverzichtbar
  • Wenn ich eine CD gekauft habe, dann beschäftige ich mich mit ihr viel intensiver, als wenn sie nur eine Aufnahme unter beliebig vielen ist. Ich fürchte, dass durch die permanente Verfügbarkeit nahezu aller Aufnahmen das Hörvergnügen auf Dauer abnimmt.
  • Streaming ist Produktion für das schnelle Vergessen. Ich möchte weiterhin über Physisches stolpern: Das Prinzip des Handorakels. Außerdem sind auch haptisch schön gemachte CD's schön: Siehe zB Winter &Wintetr.
  • Leider ist das CD-Kaufen über Amazon so unpersönlich geworden (bei uns gibt es im Umkreis von 100 km keinen mich ansprechenden Laden). Das 'buddeln' im Archiv bringt aber immer wieder schöne Schätze ans Licht und die entsprechenden Erinnerungen an den Kauf im Plattenladen.
  • Ich liebe CDs: sie sind etwas persönliches mit Erinnerungswert und klingen phantastisch mit dem richtigen Player!
  • Unbegrenzter Zugriff und mit einem guten Player immer Top-Musikgenuss.
  • Server, vielleicht später zum sichern der CDs.
  • die CDs leben weiter neben LPs und downloads, nebenbei gibt es auch im internetradio gute Programme
  • Streaming oder Files sind unpersönlich und etwas für unterwegs. Versuchen Sie mal ein Album im Flac-Format unter den Weihnachtsbaum zu legen... Zum genussvollen Hören zu Hause braucht es das haptische Erlebnis. Das bietet die CD, die, wenn im Studio viel richtig gemacht wurde, hervorragend klingen kann.
  • Falls das Album eine superbe Aufnahme- und / oder Musikqualität besitzt, dann kaufe ich mir die Datei in Highres. Ich habe auch bereits Alben in Highres. nachgekauft oder danach gesucht. Beim Streaming besteht, aus Gründen der Bequemlichkeit und Einfachheit, die Gefahr, dass man die Alben nicht an einem Stück anhört.
  • Schrecklich, Anzeigen zu lesen wie: 500 CDs zusammen 70€ VB :-(
  • Ich höre noch selten CDs, kaufe keine mehr und überwiegend streame ich.
  • Ich höre auch gerippte CD's vom Streamer, habe aber nicht all meine CD's gerippt. Kürzlich habe ich wieder 4 neue CD's gekauft.
  • Nach dem Keller sind alle CDs entsorgt worden, bis auf einige SACD, die ich gut verkaufen konnte.
  • Das CD-Regal ist nach wie vor im Hörraum und dient als Schalldiffusor.
  • Es gehört für mich (älterer Jahrgang) einfach dazu, besonders gelungene Einspielungen – vornehmlich im Klassikbereich – zu sammeln und jederzeit in die Hand nehmen zu können.
  • Physische Tonträger machen mich unabhängig vom funktionierenden Internetzugang. Vinyl ist dabei nochmal ein besonderes Thema.
  • Habe mir zuerst den Auralic Mini, und dann den Auralic Altair zugelegt und alle meine CDs auf die im Streamer eingebaute Festplatte abgespeichert. Lade mir CDS von Highres Audio in bester Qualität herunter. Meinen CD Player von Symphonic line habe ich verkauft und die CDs vorläufig eingelagert. Falls es CDs nicht zum Herunterladen gibt, kaufe ich sie und speichere sie ab. Bin mit der Klangqualität über meine Anlage Symphonic line RG10 Referenz mehr als zufrieden, vor allem nicht zu unterschätzen ist der Komfort des Streamers über das iPad mit Lightning ds. Besser geht es nicht!
  • ich kaufe mir so gut wie alles auf Vinyl ..es ist und bleibt der beste klang ..cd ist für Auto
  • Zusätzlich wird gestreamt
  • Wenn das Internet aufgrund einer technischen Störung ausfallen sollte (was nicht nur einmal passiert ist), habe ich immer noch die physischen Datenträger zur Hand! Phantastisch finde ich die Möglichkeit, Internet-Radio zu hören und fast jedes Land der Erde hat auch einen oder mehrere Klassik-Kanäle.
  • Ich kann und will mit Streaming nichts anfangen, ich werde weiterhin CDs und Platten kaufen. Meine Plattensammlung mit über 2500 LPs habe ich auch nicht verkauft, habe mir eine Plattenwaschmaschine und eine neuen teuren Plattenspieler gekauft und bin hellauf begeistert.
  • und ich kaufe nebst CDs auch regelmässig Vinyl, häufig aber nicht neu.
  • Alle Cds werden auf dem Server gespeichert und fast alle wandern danach in den Keller. "Deluxe- Editionen" bleiben im Regal stehen. Musik hören findet, außer bei SACDs, nur noch per Stream statt. Seit ich einen Streaming- Dienst nutze, kaufe ich nur CDs in der "Deluxe- Variante". Obwohl ich durch den Dienst neue, interessante Musik kennengelernt habe, das Angebot enorm ist und ich deutlich weniger CDs kaufe, bin ich von dieser Variante des Musikhörens nicht wirklich überzeugt. Die Menge an Musik macht nicht unbedingt den Spaß am Musikhörern aus.
  • Das liegt aber hauptsächlich daran, dass die Neuerscheinigen kaum noch meinen Geschmack treffen; mit dem "Übertragungsprotokoll " hat das nichts zu tun.
  • Meine CDs höre ich weiterhin und werde es noch lange tun. Ich habe mir sogar noch einen neuen CD Player, mit separatem DA-Wandler von Cambridge gekauft. Das ganze noch mal tunen lassen, bei Hörwege. Hat sich alles super gelohnt. Das Streamen habe ich wieder aufgegeben. Macht keinen Spaß. Die CD und Schallplatten sind doch besser.
  • Hochwertige CDs sind in meiner Sammlung immer das a und o.
  • Eine ganze Reihe habe ich aber auch auf meinem cocktail audio gespeichert und dann zum Flohmarkt gegeben.
  • Alben, die ich digital erwerben kann, werden digital erworben. Sehr gerne über den Direktvertrieb des Künstlers selbst. Alles andere wird weiterhin per CD erworben, auf dem Server abgelegt und eingelagert.
  • Ich behalte meine CDs und kaufe auch weiterhin CDs.
  • Ich speichere allerdings alle gekauften CDs auch auf meinem NAS. So habe ich beide Optionen. Außerdem besitze ich noch viele SACDs, die sich nicht rippen lassen.
  • Kaufe sehr gerne Lim. Boxen wie z.B. Beatles Abbey Road oder Jethro Tull Stormwatch wegen 5.1 Sound. Meine CDs ziehe ich auf NAS weil über die Biblothek einfacher ist Stücke zu finden. Höre Sie über Sonos Connect ab der mit meinenm 30 Jahren alten T+A Vertärker verbunden Ist. Mir macht nur Sorgen das Sonos die alten Geräte die ich vor ca. 10 Jahren gekauft habe abschalte will, weil ich Mails von Sonos bekomme wegen 30% Nachlass auf neue Geräte wenn meine alten von Sonos defekt machen lasse.
  • Finde LP und CD besser als Streaming.
  • Streaming ist sehr willkommen zum Entdecken unbekannter Musik, zum schnellen Zwischendurch-Hören in dennoch guter Qualität (bei mir per Deezer HiFi) — aber sehr lieb gewonnene Alben kaufe ich dennoch (wobei auch hier der Zugriff häufig als flac-Datei vom NAS erfolgt).
  • CDs werden gerippt, dann in einem Abstellraum alphabetisch eingeordnet
  • Ich besitze einen hochwertigen CD-Player von Burmester und höre regelmäßig darüber Musik. Daneben höre ich aber genauso gerne Musik über meinen Plattenspieler. Bei LP's kaufe ich gerne Jazz Wiederauflagen aus den 60er und 70er Jahren oder von MFSL/ORG bei Pop und Rock Musik, bei den CD's ist es eher moderne Musik z.B. vom ACT Label.
  • Der Schritt von der LP zur CD war ja schon schwierig bezogen auf das Erlebnis Musik zu hören was nach meinem Empfinden damit anfängt, eine Platte aus der Hülle zu nehmen, sich das Cover und die Informationen bzw. Texte anzuschauen. Es gibt ja viele CD`s mit ansprechend gemachten Booklets und entsprechenden Informationsgehalt. Ich kann mir aber für mich nicht vorstellen gänzlich darauf zu verzichten so dass ich weiterhin CD´s und hin und wieder Vinyl kaufe.
  • Ich gebe ja nicht alle meine Bücher weg, nur weil sie in der Stadtbibliothek erhältlich sind, auch wenn ich nicht alle nochmal lese. Insofern kann ich vor meiner Sammlung stehen und mir spontan eine CD aussuchen und das macht mir viel mehr Spaß als bei TIDAL die Sammlung durchzuscrollen.
  • Kaufe seit ca. 10 Jahren keine CDs mehr, nur noch Vinyl. Seit 5 Jahren ist auch der CD Spieler komplett aus dem Musikraum verschwunden. Alte CDs wurden bzw. werden bei Bedarf "geflact" und neues was nicht auf Vinyl erscheint digital besorgt und local gestreamt.
  • CDs mit top Klangqualität sowie Musik, die ich mir sehr oft anhören kann, kaufe ich weiterhin. Alles Andere wird gestreamt mit TIDAL HiFi/Master.
  • Ich frage mich, was in 10, 20 Jahren von all´ der ge-stream-ten Musik noch hängen geblieben ist. Ja, eine umfangreiche CD- und/oder LP-Sammlung braucht Platz. Bietet aber auch ein haptisches Erlebnis. Und m. e. auch mehr Information als sämtliche Streamingdienste. Andererseits... ich lese eine Besprechung in Stereo oder im Rolling Stone... und höre 1 Minute später genau dieses Album via Tidal oder Qobuz. Warum also auswählen?! CD, LP, Tidal, Qobuz machen hier die Musik ;-) Nicht zu vergessen: die wunderbare Möglichkeit via webradio auch abseitige Radiosender zu hören.
  • Für längere Sitzungen empfiehlt sich der Server, kurzes hören mit der CD
  • Die gezielte Auswahl und das Handling, ohne erforderliche Verbindung hinaus aus meinem Hörraum, möchte ich nicht aufgeben.
  • CDs kaufe ich nur noch, wenn es die Musi nicht auf LP gibt. Die vorhandenen CDs sind auf dem NAS gespeichert undeingelagert. Streaming Dienste nutze ich ehr zum "Probehören" von Rezensionen, wie z.B. aus Mint oder Stereo
  • noch lieber: LPs!
  • Für den Fall eines Defekts der Festplatten, auf denen sich meine CD-Sammlung befindet, behalte ich meine CDs und kaufe ständig neue, auch wenn ich schon 9000 CDs besitze.
  • CD genauso wie Vinyl zu hören – für mich ein absoluter Musikgenuss. Streaming läuft bei mir eher nebenbei. Und bietet die Chance, in Neuheiten reinzuhören bevor ich sie kaufe.
  • Ich fahre 3-Gleisig: LP, CD (Sicher ist sicher) und Qobuz (Streikt manchmal)
  • Back to black! Es lebe analog 👍
  • Ich habe gerne etwas Physisches in der Hand und möchte davon Musik hören. Schon als Backup Medium möchte ich auf eine CD nicht verzichten. Zu groß ist meine Angst, ohne Internetzugang oder mit Festplattenausfällen ohne Musik dazustehen.
  • Eine CD ist immer noch die sichere Methode keinen Datenverlust zu erleiden. Festplatten sind nun mal kurzlebig. Trotzdem will ich mir zusätzlich einen Musikserver mit Rip Funktion zulegen. Die bequemen Bedienungsmöglichkeiten der Digitaltechnik haben auch ihren Reiz.
  • Habe meine CDs auf Festplatte und höre sie über meine surround Anlage.
  • Bin mit Schallplatten aufgewachsen, dann auch CDs gekauft und kaufe auch weiterhin LPs und CDs. Ich möchte meine Musik physikalisch besitzen, archivieren, sammeln und später vererben. Dabei spielt es keine Rolle, ob Streaming jetzt billiger wäre oder nicht.
  • Kaufe keine CDs mehr, wenn ich Musik haben möchte, kaufe ich die LP, wenn nicht möglich, lade ich mir die Musik von TIDAL runter. CDs sind für mich in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht. Meine Sammlung befindet sich auf dem Server
  • Streaming ist als CD- und/oder Vinyl-Ersatz nur in Hoch- und Höchstauflösung interessant. Dazu muss man aber eher Jazz- und/oder Klassikhörer sein. Alle anderen "populären" Stile müssen sich mit "CD-Qualität" genügen. Das bedeutet viel, sagt aber nix. Eher, dass es "bescheiden" klingt. Streaming ist eher was für's "Entdecken" von bisher unbekannten Sachen, die dem eigenen Geschmack entsprechen. Wenn's gefällt, muss die CD oder Platte her! Ein wirklicher Ersatz für körperliche Tonträger ist Streaming für mich NICHT! Bisher Deezer und Spotify jeweils als Premium getestet und NICHT überzeugt worden. Alle anderen haben für mich nix adäquates auf den Servern. Deshalb werden immer noch CDs und Platten gekauft, wenn auch nicht mehr so zahlreich wie früher.
  • Ich möchte meine Musik auch in Händen halten (CD und Vinyl).
  • Moin, ich kaufe weiterhin gerne CD`s, streame sie direkt und lagere sie ein. Klingt bei mir besser und ist viel komfortabler, besonders wenn man ein bestimmtes Lied sucht.
  • Ich behalte meine rund 3.500 CDs. Ich höre allerdings vom Musikserver Cocktail Audio X40. Ich habe alle CDs auf dem Musikserver archiviert. Ich kaufe inzwischen mehr HiRes-Downloads, als CDs. Auch suche und kaufe ich selektiv immer mehr SACD, DVD-Audio und Bluray-Audio.
  • Kaufe in erster Linie Schallplatten. CDs kaufe ich nur dann, wenn die gewünschten Titel (Blues, Blues Rock) nicht als LP aufgelegt werden, was aber glücklicherweise immer seltener der Fall ist. Streaming geht gar nicht.
  • Streaming ist für mich nur Ergänzung zu den anderen Medien wie CD und vor allem Schallplatte
  • Kaufe und höre CD‘s und Vinylalben, weil ich der typische Album-Liebhaber bin. Linernotes, Texte, Auflistung der beteiligten Musiker - das gehört für mich zum Musikgenuss dazu. Und die Haptik. Und das Ritual des Auspackens, Anschauens und Auf- bzw. Einlegens. Da kann kein Streaming auch nur annähernd mithalten...
  • CD haben Cover und Text- und sonstige Informationen
  • Werde meine CD-Sammlung, die sich über Jahrzehnte entwickelt hat, nicht weggeben. Verkaufen lohnt sich eh nicht und ich genieße das physische „Auflegen“ einer CD (wie auch das einer LP). Ich kaufe noch wenige CD´s, die es auf Messen oder von kleinen Herstellern und nicht im Handel gibt. Aber das Streamingangebot ist so verlockend und da ich Qobuz in Zusammenhang mit Roon verwende mit den unendlich tollen Begleitinformationen, ist es wenig lukrativ noch CD´s zu kaufen. Leider habe ich mich in der Vergangenheit auch oft „verkauft“ und die CD nur ein-oder zweimal gehört. Das ist beim Streaming ideal und man hört auch Genre, die man als CD nicht unbedingt gekauft hätte. Aber meine CD-Sammlung rippen und ab in den Keller mit der Sammlung ist keine Alternative. Ich erinnere mich bei vielen CD´s an besondere Situationen, Zeiten und Erlebnisse in Zusammenhang mit der CD und werde noch oft meine eigenen CD´s in die Hand nehmen.
  • Es gibt sicherlich ein berechtigtes Nebeneinander für Phono, CD und Streaming. Phono und CD werden niemals Softwareprobleme, Systemabstürze, Updateprogrmmen etc. unterliegen. Deswegen werde ich alles behalten. Meine ca. 1500 CD´s habe ich sicher auf einem Naim UnitiCore gespeichert. Trotzdem lasse ich mir es nicht nehmen auch immer wieder mal CD´s abzuspielen. Die Generation, die ohne CD zu kaufen aufgewachsen ist, hat halt dazu logischerweise auch keinen Bezug!
  • aber viele der Booklets sind wg. der darin befindlichen Informationen unverzichtbar!
  • Ich kaufe nur noch Vinyl, es sei denn, ein Interpret hat ein gutes Album nur auf CD. Aber dann muss sie auch sehr gut klingen.
  • Ich habe seit den 80ern immer auch Vinyl gehört. Meine Alternative - mit wachsender Sammlung - zur CD ist Vinyl
  • Ich habe, höre und kaufe aber auch weiterhin Vinyl!
  • Lieblings(SA)CDs sind direkt greifbar, ansonsten Musikserver
  • Aber mit dem zukünftigen Glasfaseranschluss wird sich das Blatt vermutlich wenden und die Roon-Nutzung überwiegen.
  • Ca 3000 CDs reichen...
  • Ich stehe kurz vor dem Kauf eines Cocktail Audio X 45 und will in erster Linie meine an die 2000 Stück gehende CD-Sammlung rippen.
  • Und ab und zu sogar noch Schallplatten. Streaming hat was von Musik konsumieren, zum Nebenbei hören, zum berieseln lassen.
  • Moin, seit neuestem teste ich HiRes-Streaming über Qobuz, höre aber selbstverständlich weiterhin meine CD's und LP's. Ist schon etwas anderes, über eine App die Musik herauszusuchen, als eine CD oder eine LP in die Hand zu nehmen. Wenn ich beim Streaming bleiben sollte, dann nur zusätzlich zu CD und LP!
  • Meine CD- (auch LP-)Sammlung ist umfangreich und musikalisch sehr ergiebig und beglückend. Neue Musik, die mich interessiert und anspricht, ist für mich selten geworden, was allerdings kein Beinbruch ist und auch keine negative Kritik an der aktuellen Musikszene. Dank Herrn Schöler kommt trotzdem immer wieder etwas dazu, wir bewegen uns auf einem sehr ähnlichen Musik-Geschmack. Zusätzlich war Gianmaria Testa nach Ihrer CD-Vorstellung mal wieder eine positive Überraschung. CDs verkaufen oder in den Keller verbannen und auf den Server parken bzw. Musik streamen widerspricht meinen sportlichen Ambitionen, immer wieder mal aufzustehen und mich auch mal wieder zu bücken für eine CD aus den Tiefen des Deja-Ständers. In meinem größeren persönlichen Umfeld kenne ich niemand, der sich anders verhält. Wo sind die Streamer u/o Serverfetechisten? Wohl dort, wo diese ca. 50 Jahre jünger sind als ich (bin 69).
  • Die CD's sind digitalisiert, und auf der NAS gespeichert. Aber CD's abspielen ist noch immer ein Vergnügen, spazieren durch die grosse sammlung.
  • Ich höre nach wie vor Lp`s und CD`s!
  • Ich habe meine CDs verlustfrei gerippt, die Meta Daten ergänzt und alles auf dem NAS gespeichert. Mit der T+A App auf Tablet und Smartphone kann ich jetzt in meiner CD Sammlung wählen, CDs oder einzelne Titel per Fingertipp anspielen und Playlists zusammenstellen. Diesen Komfort möchte ich nicht mehr missen und die Klangqualität ist ausgezeichnet.
  • Für mich ist und bleibt die CD auch künftig das richtige Medium. Sie ist praktikabel und aktuell vor allem weit weniger störanfällig als schnellebige computerbasierte Streaminglösungen. Letztere bieten zwar Komfort, aber entgegen vielfacher Behauptungen klanglich keine Vorteile. Das haben seriöse Doppel-Blindstudien mehrfach bewiesen. Ähnlich verhält es sich bei den vielbeschworenen hochauflösenden Dateien. Das ist dann so, als würde ich vergleichsweise 1kg Zucker in eine deutlich größere Tüte stecken, es ändert sich klanglich nichts! Das ist auch für die SACD zutreffend. Alles andere gehört in den Bereich Psychoakustik, wenn es um Erwartungshaltung und dabei um Auto- und Fremdsuggestion geht. Die Digitaltechnik verlangt nach wirklich "sauberen" Lösungen, insbesondere um ein Fernhalten aller hochfrequenten Störfelder (Abschirmung von Kabeln, richtig dimensionierte Netzfilter, Ferrite, gleiches Massepotential angeschlossener Geräte, möglichst linear arbeitende Trafos), ebenso wichtig ist die Entstörung zwischen den Geräten. Das ist der eigentliche Hintergrund, wenn es um den vielzitierten, inzwischen mystifizierten und umstrittenen Meter hinter der Steckdose geht. Die Abwesenheit elektromagnetischer Störungen entscheidet zumindest auf Geräteebene über den Klang. Bei Beachtung dieser Dinge verliert auch die CD ihre harsche Präsenz, tönt mit schönen Klangfarben offener und muß sich klanglich nicht hinter der Vinylplatte verstecken, ganz im Gegenteil!
  • Klanglich sehe Ich eine gut hergestellte CD, wie zB von inakustik oder Stockfisch, immer noch imVorteil. Man muss nur die Möglichkeiten auch nutzen.
  • Wäre schade, CDs zu verteufeln und nicht mehr anzuhören. Neue kaufe ich aber nicht, solange ich die Preise für Vinyl noch zahlen kann und will. Allerdings gib es da eine Schmerzgrenze, oberhalb derer ich sehr gut auf Schallplatten verzichten kann. Für schlechte Klangqualität - egal aus welcher Quelle - ist mir meine Lebenszeit aber zu schade.
  • Mir gefällt einfach ein physischer Tonträger (auch gerne LP) mit Booklet besser.
  • Ich muß etwas in der Hand haben.
  • Mir ist physischer Besitz angenehmer. Auch möchte ich nicht auf einen Streaming-Dienst angewiesen sein und falls das Datennetz einmal nicht funktioniert oder zusammenbricht, höre ich weiterhin fröhlich meine CD´s / SACD`s. Auch gehöre ich einer Generation an, die mit Platten aufgewachsen ist und ich von Anfang an beim "Siegeszug" der CD dabei war, mir eine Sammlung von einigen Tausend Discs aufgebaut habe und diese auch nicht rippen möchte. Es gleicht mir einem kulturellen Frevel, wenn man eine Mahlersymphonie streamen würde und ein Booklet das man in Händen halten kann ist auch nicht zu verachten.
  • Meine CD, MD und LP Sammlungen, wie auch die zugehörigen Geräte, nutze ich zwar nicht primär, behalte sie aber aus haptischen, klanglichen, musikalischen und zugegebenermaßen auch nostalgischen Gründen. Weiterhin mag ich nur ungern zweimal dieselbe Musikaufnahme in verschiedenen Formaten kaufen. Ein weiterer Grund ist den Nachkommen zu zeigen und vorzuführen, welche Musikkonserven man "früher" so hatte und wie sie sich anhören, nämlich besser als man vielleicht denkt und besser als viele dem Loudnesswar geopferte, komprimierte Remasters und MP3s...
  • Ich habe alle CD‘s geripped und anschließend verkauft. Neue Musik wird nur noch gestreamt.
  • Ich bleibe bei der CD und habe auch mehrere SACD"s, die gerne in den Player lege.
  • Die CD Sammlung steht schön im Regal, sie wird mit dem innuos Zen MK lll grippt auf Festplatte gespeichert und mit dem AVM SD 3.2 gestreamt. Die Musik entsrömt über B&W 803 D 3. Unfassbar wie gut CD klingen kann. Für alle Fälle gibt's auch noch einen AVM CD 3 im Rack.
  • Ich kaufe auch LP's
  • Ich habe, höre und kaufe CDs weiter. Und streame regelmäßig auch. Wo liegt eigentlich das Problem?
  • Nur noch Musik von Vinyl, BluRay und unkomprimiertes Streaming.
  • Genauso wie die LP wird auch die CD bei mir Vorrang haben.
  • Kaufe keine CD mehr weil ich wieder auf Vinyl umgestiegen bin. Gestreamt wird auch, aber nur um mal in neue Sachen reinzuhören. Wenn‘s gut ist gibts dann die CD.
  • ich muss meine Tonträger in die Hand nehmen können. Da ich in der IT-Branche arbeite, habe ich abends von Bildschirmen genug!
  • Von Streaming halte ich gar nichts. Ich höre aktuell CD`s und LP`s und werde diese auch weiterhin kaufen. Musik aus dem Internet kommt mir nicht (niemals) an meine Anlage. Für einen Streamer soll ich über 1300 CD`s inkl. SACD, K2HD, DVD-Audio, BluSpec-CD, usw. …, ausräumen ( Keller ) - bestimmt nicht .
  • Ich höre ab und zu CD's, kaufe aber so gut wie keine mehr - trotz gutem CD-Player. Vom Hörgenuss bin ich seit langem wieder lieber bei der LP. Wenn ich da in meinem vorhandenen Bestand nichts finde, was mir gerade zusagt, schalte ich gerne mal mein Internetradio ein, auch wenn das klanglich nicht optimal ist .
  • Bei Streaming-Diensten "verschwinden" immer wieder Titel aus den Playlisten. Meine CDs habe ich. Außerdem haben CDs einen materiellen Wert, dadurch hat man eine ganz andere Wertschätzung für Musik, sie ist dann nicht nur einfach ein Konsumartikel.
  • Rippe die CDs auch und speichere sie auf einem NAS.
  • Ich streame über TIDAL und kaufe hin und wieder CDs, insbesondere wenn eine BR oder DVD dabei ist. Also in erster Linie Livemitschnitte.
  • Alle eigene CDs hängen per USB-SSD am Node2i, nur auf das Internet (Qobuz Studio) möchte ich mich dann doch nicht verlassen.
  • Eine CD Sammlung zu genießen ist ähnlich wie mit einer Schallplatte, Streaming ist bei mir nur bedingt angekommen, ich höre dann lieber UKW Radio, alles zusammengefasst es ist nicht alles gut, weil es Digital ist. Und um Digitalen Klang in guter Qualität zu genießen muss man sehr viel Geld ausgeben, das wurde auch von der Industrie erkannt. Gute Streamer kosten sehr viel, dazu noch ein Tablet und nicht zu vergessen ein Internetzugang WLAN den ganzen Tag...... schöne neue Welt?
  • Die CD ist bei uns gleichberechtigt neben der Schallplatte.
  • Der Streamingdienst macht es einfach in guter Qualität eine CD zu hören, aber das ist nicht das, was es mal war. Wie wenn man eine Zeitung auf dem iPad liest. Es fehlt einfach das Medium. Natürlich nutze ich hin und wieder den Streamingdienst, aber CD ist CD ! ! !
  • Über den Request A 1 in Verbindung mit dem PS Audio Direct Stream DAC (beides Käufe aufgrund STEREO - Empfehlung) klingen die gerippten CD's einfach besser als vom CD-Player - auch wenn der mit dem externen DAC betrieben wird. Ich nutze allerdings zunehmend die Möglichkeit von Downloads, gerne auch in Highres.
  • Streaming hat einen einschneidenden "Konsum"-, und auch Kulturwandel gebracht. Musik ist heute überall erhältlich, jederzeit verfügbar, wird mir maßgeschneidert empfohlen. Wer die Band ist? Keine Ahnung? Hinzu kommen die vielen elektronischen Möglichkeiten, mit denen selbst ein eher unterdurchschnittlich begabter "Musiker" Lieder erstellen kann. Ich denke, in 15 bis 20 Jahren werden Musiker (die Klavier spielen, Saiten zupfen oder irgendwo reinpusten) weitgehend ausgestorben sein. Als Künstler kommst Du an Spotify nicht vorbei. Aber Spotify bezahlt Dir nicht einmal das Salz auf's Butterbrot.
  • Andererseits ist es halt doch saumäßig bequem. Ich brauche nicht mal mehr meinen IPod Classic zur Party meines Kumpels mitzunehmen, um dort Kontrapunkte zur Schlager- und Helene-Seuche zu setzen. Geschweige denn muss ich eine Playlist erstellen. Die (noch recht beschränkte) KI macht das ja schon recht propper für mich. Naja - Streaming ist für mich eine wahre Hassliebe. Aber in einer sich ständig optimieren und effizienter werden wollenden Gesellschaft braucht's das wohl auch.
  • Meine "Insel"-Sammlung an LPs und CDs werde ich nie abgeben - bei pfleglichem Umgang funktionieren alle - auch die ersten CD-'Produktionen - zuverlässlich. Festplatten sind für mich potentiell unsichere Kandidaten. Allerdings plane ich für's Alter eine Reduktion der riesigen Rest-Sammlung durch Speicherung auf Festplatte....
  • Ich kaufe fast nur Vinyl. CD nur falls auf Vinyl nicht vorhanden.
  • Habe meine CDs nach dem rippen an Freunde verschenkt aber das Booklet behalten.
  • 50% meiner CDs liegen aber bereits auf Festplatte.
  • Ich halte es für eine gute Sache - zweigleisig zu fahren . Analog sowie mittels CD. Bei hochwertigen Tonträgern ist es nach wie vor eine Freude, und Offenbarung.
  • CD s sind Kultur - ebenso wie Vinyl
  • Natürlich kann man seine liebevoll, mit Enthusiasmus, Hingabe und Leidenschaft erstellte und gepflegte Sammlung gegen emotionsfreies Streaming tauschen.
  • Im Allgemeinen streame ich Musik (TIDAL). Meine große CD-Sammlung höre ich jedoch auf einem guten CD-Player von Naim. TIDAL nutze ich, um in Musiktipps reinzuhören und um Playlists anzulegen. Bei Alben, die mir besonders gut gefallen, kaufe ich manchmal auch die CD - oft auch wegen des Booklets. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass manche Alben oder Titel bei TIDAL plötzlich nicht mehr gestreamt werden können.
  • Alle CDs auf dem Server gespeichert. Kaufe keine CDs mehr. Das Streaming und Download Angebot ist mittlerweile so groß.
  • Ich kaufe vor Allem SACDs.
  • Manchmal CDs und manchmal LPs - je nach Lust und Laune!
  • Ich kaufe noch CDs aber streame auch Musik.
  • von meinen Lienlingskünstlern möchte ich etwas in der Hand haben. Nichts schöneres in ruhigen und gemütlichen Stunden eine cd in den cd-spieler und geniesen!
  • Streaming bleibt noch unter den wünschenswerten Angebots- und Qualitätsmöglichkeiten oder ist unbezahlbar! Wenn der Naturklang zu teuer ist tut es notgedrungen die Massenware aus Fernost. Alle wollen mehr einnehmen - aber das Einkommen der Durchschnittsmenschen sinkt.
  • Ausgefallene Musik gibt es von kleinen Labels, die man unbedingt unterstützen sollte!
  • In der Vielfalt liegt die Zukunft: LP, CD, DVD-Audio, SACD, Blu Ray, "Datenströme". Warum sich auf eines davon beschränken? Und im Falle eines Falles: LP geht fast immer.........
  • Ich bevorzuge streaming und high-res-downloads. Leider ist dank der verfl.... GEMA vieles aufgrund "territorialer Beschränkungen" NICHT verfügbar. Ein Beispiel? Bitte schön: Versucht mal auf hd-tracks.de ein Album von Alison Krauss zu downloaden. Keine Chance. Ergo bleib gezwungenermaßen nur der Kauf der CD. Dank GEMA wird uns, zumindest in Deutschland, die CD noch eine ganze Weile erhalten bleiben. Oder soll man eher sagen "aufgezwungen" bleiben?!
  • Qobuz verhindert, dass man erst nach dem Kauf einer CD merkt wie schlecht sie ist. Das spart viel Geld weit mehr als das Abo kostet.
  • Der Großteil meiner Musiksammlung ist aber auf einem NAS archiviert. Daher nutzt ich wesentlich häufiger das Streaming über einen Netzwerk-Player, als meinen CD Player.
  • Ich kaufe weiterhin regelmäßig CDs, SACDs und vor allem Schallplatten auf Flohmärkten und in einschlägigen Shops. Trotzdem streame ich gern Musik aus dem Internet, um dabei Neues zu entdecken. Meine physischen Tonträger werde ich niemals hergeben oder in den Keller verbannen.
  • Ich höre meine CD's nur noch selten und kaufe keine neuen mehr. Das ist die Folge, wenn man wie ich, über 86 Jahre alt ist.
  • habe ca 5000 CDs. Davor stehen und auswählen ist etwas ganz anderes als sich aus Streamingdiensten zu bedienen. Natürlich werden die besten geripped und landen am NAS. (v.a. als Quelle für mobile Devices und das Auto) Für das Ripping von allen fehlt mir einfach die Zeit. Trotzdem ist Streaming aus 3 Gründen nur eine begrenzte Alternative für mich. 1. bekommen die Künstler von Streaminganbietern viel weniger bezahlt als für Tonträger/CDs. 2. ist die Marketing-Botschaft: „Wählen sie aus Millionen von Aufnahmen“ eine Entwertung der einzelnen Produkte (was in dieser Menge verfügbar ist - wird auch entsprechend als „minder“ wert wahrgenommen) und noch dazu verlogen. Mit steigendem quantitativem Angebot ist nicht ein equivalenter Grenznutzen verbunden - ganz im Gegenteil, es führt zur Entscheidungslähmung (siehe das Buch: The Paradox of Choice). Und 3. ist die Umweltbilanz von Streamingdiensten (welcher Art auch immer) schlecht. 60% des aktuellen Internet- Traffics kommt von Streaming-Diensten (Youtube, Spotify, Amazon, etc. aber auch alle Video Porno-Seiten) Die dahinter benötigten Cloud-Services, Server- und Storage-Farmen sind enorm.
  • Ich streame aber nicht, sondern bevorzuge den Download von HighRes Musikdateien (jeweils ganzes Album).
  • Als Vinyl-Sammler hatte die CD für mich persönlich nie den richtigen Flair und wirkte für mich immer billig. Deshalb habe ich Alben nur notgedrungen als CD gekauft, sofern sie nicht als LP veröffentlicht wurden. Die CD stellt für mich auch nach wie vor ein unpersönliches Stück Plastik dar. Eine Ausnahme hiervon sind einige schön gestaltete Digipaks, die mich aber trotz allem nie für die CD restlos begeistern konnten.
  • Die Cd ist für mich immer noch der Tonträger meiner Wahl und damit die Nummer 1 neben dem Radio.
  • Gut aufgenommene CDs können klanglich oft sogar mit Highres-Files konkurieren.: Schlechte Aufnahmen klingen auch in 96/24 mies...
  • Analog ist Trumpf!
  • Alle CD's sind verkauft...
  • Bei mir stehen ca. 3000 "Gründe" weiterhin CD´s zu hören
  • Habe alle CDs gerippt (nur klangtechnisch gut aufgenommene) und höre diese jetzt über Netzwerkplayer und NAS. Klingt tatsächlich etwas besser, als direkt vom Accuphase CD Spieler. Die CDs stehen weiterhin in der Schrankwand und bilden immer noch ein Diffusfeld (Raumakustik!). Gerippte CDs kommen klanglich erstaunlich nah an Hochbit - Downloads.
  • Ich habe nach und nach alle meine CDs auf den Musikserver gerippt und verwalte nun alles per App über das Tablet......wunderbar. Die CDs behalte ich allerdings noch.
  • CD kaufen und sammeln, Musik auf dem Server speichern und Nutzung des Streaming schliessen sich gegenseitig nicht aus, sondern ergänzen sich. Ich habe alle meine rund 6500 CD's auf einem Aria-Server gespeichert und kann so Musik via Netzwerkplayer und WLAN auf allen Anlagen im Haus hören. Die meisten CD's haben heute glücklicherweise immer noch informative Booklets und da ist das Analoge dem Digitalen überlegen (... an die luxuriösen Broschüren des LP Zeitalters wage ich gar nicht mehr zu denken..). Zudem ist die CD als Backup perfekt. CD und Server ergänzen sich also. Auch Streaming hat seinen Platz. Ich bin Klassik-Hörer und auf Qubuz hat man eine breite Auswahl und so kann ich auswählen, was für mich wirklich wertvoll ist und bei was einmal hören genügt. Das für mich Wertvolle kaufe ich dann meist als CD und übernehme es auf den Server.
  • Neue Alben kaufe ich mir eher auf Vinyl. Meine CD-Sammlung auf einen Server zu rippen ist mir zu zeitaufwändig. Diese Zeit nutze ich lieber zum Hören der CD´s.
  • Die CD lege ich ein und höre sofort, Infos wie z.B. Besetzung im Booklet. Mit dem Streamer muss ich erst den Interpreten und die gewünschte Platte suchen und davon gewünschte Musik auswählen. Nicht alles finde ich auf den Streamingportalen und auch nicht immer in gewünschter Klangqualität. Dazu muss die Intrnetverbindung auch stets funktionieren.
  • HiRes 24 bit (Download) und Schallplatten kaufe ich auch. Ich möchte, die Musik, die mir gefällt, nach wie vor besitzen.
  • Vinyl+CD+Streaming .
  • Wie ich auch meine LPs, MCs, DVDs, SACDs und BDs sorgfältig aufbewahre, damit ich immer, wenn nötig oder wenn ich Lust habe, darauf zurückgreifen kann (wie auf meine über 100 Meter Bücher!). Denn ob alles durch Streaming oder in der Cloud immer noch zuverlässig zugänglich sein wird, weiß ich nicht. Aber auch mit den physichen Musik- und Bildmedien gibt es inzwischen Probleme. Man sagt, dass universelle Laufwerke, ja Laufwerke überhaupt" (nicht nur zum Abspielen, sondern auch zum Aufnehmen in CD-, DVD- und BD-Recordern) nicht mehr oder kaum noch produziert werden! Eine Schande ist das! Das würde bedeuten, dass in naher Zukunft, wenn früher oder später die vorhandene Spieler / Laufwerke kaputt sind, die inzwischen Milliarden Scheiben, die überall auf der Welt vorhanden sind und oft sehr geliebt werden, nicht mehr gespielt werden können! Ich schlage eine gesetzliche Verpflichtung vor: die Produktion von universellen und universell einsetzbaren Laufwerken und deren Reparatur sollen weltweit garantiert werden. - Ich selbst bin schon zweimal von diesem Schicksal getroffen worden: einmal in meinem Pioneer DVR-920H DVD-Recorder und zum zweiten Mal in meinem sündteuren, aber auch fantastischen TagMcLaren CD-&DVD-Laufwerk DVD32R/PS. Ich weiß also, was leiden ist ...
  • CD's haben keinen Wert mehr. Gebrauchte will keiner mehr haben. Bleibt nur noch der Weg zur gelben Tonne.
  • Ich habe, höre und kaufe nicht nur weiterhin meine CDs, ich behandle sie auch noch sorgfältig und rippe sie mir hochauflösend, damit ich die Musik auch fernab der Heimat genießen kann.

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