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STEREO Umfrage

Was halten Sie von Subwoofern in einer Stereoanlage?

Wir wollten von den Abonnenten unseres wöchentlichen STEREO-Newsletters wissen, wie diese zu Subwoofern in HiFi/High End Anlagen stehen. Die Ergebnisse sowie eine Auswahl der Kommentare haben wir hier gesammelt.

  • Er ergänzt perfekt meine beiden recht kleinen Boxen (Focal Electra Be), die "unten herum" gerade für Klassik und Jazz vielleicht etwas "schwachbrüstig" sind.
  • Ein Test bei uns zu Hause würde mich interessieren. Ob es im Vergleich zu unseren Lautsprechern besser klingt, müsste ein ausführlicher Hörvergleich zeigen. Ansonsten hören wir unsere Musik am liebsten mit unseren Hifiman-Kopfhörern plus Kopfhörerverstärker: Traumhaft gut.
  • Mit meinen teilaktiven Canton RCA als Frontlautsprecher (welche jeweils eine 300 Watt-Endstufe für ihre je zwei Tieftöner besitzen) habe ich in meiner surround-Anlage (für das Abhören von SACDs, DVD-Audio sowie Blu-ray Audio only discs) quasi zwei Subwoofer. Und das kann man auch hören! Sogar bereits ab 23 Hertz, wie sich mittels Testtönen hören und fühlen lässt. Dank der Raumeinmessung meines antreibenden Verstärkers kommt es dabei nie zu Dröhneffekten. Ich möchte diesen wohlig-warmen Tiefton nicht mehr missen.
  • Da ich noch mit zwei großen Standboxen gesegnet bin, die aus einer Zeit stammen, als mein Musikzimmer doppelt so groß wie heute war. Hat den Vorteil, dass bei Zimmerlautstärke die Musik mit viel Substanz daherkommt. Plane aber die Boxen durch kleinere zu ersetzen. Dann kommt wohl auch wieder ein Subwoofer ins Spiel.
  • Klangverfälschung!
  • Betreibe die B&W CDM9NT an einem Marantz PM14. Subwoofer nein danke.
  • Es gibt für alles Spezialisten. Das schlanke Design aktueller Lautsprecher, erlaubt meist keine wirklich tiefen Frequenzen. Daher finde ich die Ergänzung mit einem Subwoofer zu 2.1 sehr sinnvoll.
  • Subwoofer im Stereobetrieb müssen sehr gut abgestimmt sein, um den Bass nicht zu dominant werden zu lassen. Hier gilt: Weniger ist manchmal mehr!
  • Richtig eingebunden ein Genuss.
  • Habe bis jetzt keinen vermisst, es fehlt aber auch der nötige Platz dafür.
  • Ein Subwoofer ist, meiner Meinung nach, nicht mit der Stereonorm kompatibel. Sorry!
  • Ich hatte mal einen und vermisse ihn, trotz aktiver Standlautsprecher, jetzt.
  • Ohne Subwoofer könnte ich gar nicht Musik hören. Die Leichtbauwände unseres Hauses absorbieren Frequenzen im Bereich von 60 Hz, da klingen sogar unsere großen Standboxen sehr kompakt. Dank der DSP-Funktion des Subs konnte ich diesen genau auf diese Frequenzen einmessen. Nebenbei fungiert dieser auch noch als Modenschlucker und ermöglicht so einen sehr präzisen Bass.
  • Eine gute Box braucht keinen Subwoofer
  • Dort wo es die Raumakustik erforderlich macht, ist ein Subwoofer absolut legitim 👍
  • Kauf dir gute lautsprecher dann brauchst du auch keinen Brüllwürfel
  • Absolut wichtig für die Räumlichkeit, auch bei größeren Standboxen!
  • In einer kleinen Wohnung mit Regallautsprechern die ideale Ergänzung. Funktioniert in meinem Raum besser als große Lautsprecher!
  • Ich besitze einen relativ großen Subwoofer, habe in aber nicht permanent am Netz (Strom!). Wenn ich über die Anlage Radio oder MP3 hören, ist er ausgeschaltet.
  • Wenn man einen Subwoofer braucht, sind die Tieftöner der Lautsprecher, aus welchem Grund auch immer, zu klein dimensioniert. Ein Tribut oder Kompromiss an die Ästhetik oder räumlichen Gegebenheiten.
  • Wenn das Nubert Tiefbass-Anhebungs-Device für die NuVero 110 als Subwoofer durchgeht, benutze ich einen.
  • Die Hauptlautsprecher können mit Subwoofer-Unterstützung und entsprechender Trennfrequenz viel entspannter aufspielen
  • Beste Investition in Klang seit langem
  • Ein hochwertiger Subwoofer kann das Bassfundament einer auch sehr guten Stereoanlage beträchtlich verbessern. Zudem werden die Hauptlautsprecher von Tiefbassanteilen befreit und klingen offener.
  • Bin mit Subwoofer nicht zu dem gewünschten Ergebnis gekommen. Vorführungen auf Messen waren sehr beeindruckend. Mit entsprechenden Standlautsprechern kann der Subwoofer entbehrlich werden!
  • Habe erst kürzlich einen SUB dauerhaft in meine Anlage integriert und kann mir es ohne nicht mehr vorstellen. Sehr wichtig ist allerdings die Anpassung an die Hauptlautsprecher.
  • Ich habe zwar einen Subwoofer, aber ich nutze ihn so gut wie gar nicht. In einer guten HiFi-Anlage mit zwei teuren auch auf Tiefbass abgestimmten Standlautsprechern braucht man keinen Subwoofer. Bei Kompaktlautsprechern die in den meisten Fällen keine 30 Hz abbilden können ist der Subwoofer eine sinnvolle Ergänzung.
  • Nur die Abstimmung ist immer wieder schwierig, da er zum guten Klang im Zimmer verrückt werden muss.
  • Bei Vorführungen habe ich erfahren, dass Subwoofer die räumlichen Eigenschaften einer Aufnahme zum 3D-Erlebnis machen können. Wegen hellhöriger Wände belasse ich es aber lieber bei einer Kompaktbox. Die darf aber hochwertig sein.
  • Bei der Vorführung eines Lautsprechers bei einem HiFi-Händler mit und ohne Subw. war nicht zu überhören, was der Subw. für den Gesamteindruck ausmachte. Ich habe beide gekauft.
  • ich habe noch keinen Subwoofer in einer HiFi/High End Anlage gehört, stellen ihn mir aber eher im Heimkinobereich vor.
  • Werde einen Sub testen !
  • Eine Anlage, die einen Subwoofer benötigt um gut zu klingen, ist definitiv nicht HiFi.
  • Für „normale Boxen“ (niedrige bis mittlere Preislage) können Subwoofer eine sinnvolle Ergänzung sein, auch wenn Puristen die Nase rümpfen. Wenn Sub, dann aber mit Raumeinmessung! Zählen tut nur das Ergebnis, der Klang.
  • Nicht nötig bei einem aktiven Lautsprechersystem von Kii Audio, mit der Three plus BXT Bass Extension
  • Hatte einen in meiner alten Anlage, bei den neuen großen Standboxen nicht mehr nötig.
  • Subwoofer sind ein Garant für gute Räumlichkeit.
  • In einer entsprechend großen Anlage braucht man keinen Subwoofer zum Musikhören, bei Desktop- oder Regallautsprechern hingegen kann es in der Kombination Sinn machen, da geben Subwoofer schon mehr Fülle.
  • Subwoofer hat mir eine neue Welt im Stereohoeren geoeffnet.
  • Im Heimkino ein „muss“, hat sich in meinem Hifi-System die Einbindung eines Subs immer als unbefriedigend und klanglich schwierig erwiesen. Raumakustik und Aufstellungsmöglichkeiten sind entscheidend für homogenen Sound. DSP‘s können helfen, lösen die Problematik aber nicht wirklich.
  • Um gute Musik zu hören braucht man keinen Subwoofer
  • Es wäre wünschenswert, wenn mehr Lautsprecherhersteller ihre Boxen auf "normale" Räume abstimmen würden: Dann gäbe es auch weniger Probleme mit dem Bass! Stattdessen werden Boxen für große Abstände zur Rückwand/Raumecken ausgelegt, was in vielen Wohnsituationen schlicht nicht realisierbar ist - schon wummert es...
  • Zu viel Bass neigt dazu, die Informationen der darüberliegenden Frequenzen zu überlagern und somit gehen Details der Aufnahme verloren.
  • Man sollte lieber Stamdboxen verwenden und nur im Aussnahmefall, Subwoofer. Allerdings dann mindestens zwei. Ich finde das der Einsatz von Subwoofern nur bei Surround erfolgen sollte. Bei HiFi grundsätzlich nicht. Dann lieber ein paar ordentliche Kompaktlautsprecher, mit einer adäquaten Verkabelung zulegen. Akustisch, für mich, die bessere Lösung.
  • Für mich unverzichtbar auch in einer guten Kette.
  • Hallo
    Ich habe noch keine Erfahrung mit Subwoofer gemacht.
  • Mein Problem ist die Platzierung eines Subwoofers im Wohnzimmer. Der HAF spricht dagegen.
  • Ich habe einen Devialet 400 Verstärker gekauft und benötige seitdem meinen Subwooofer nicht mehr.
  • Da ich bei der kommenden Neuanschaffung wahrscheinlich wieder auf hochwertige 2-Wege-Boxen setzen werde, denke ich über eine Subwoofer-Ergänzung nach. Nicht wegen der Lautstärke, sondern der Güte des Basses und des durch den Bass spürbar erweiterten Raumgefühls. Darum soll mein kommender Verstärker auch entsprechende Ausgänge haben (Pre-Out XLR), um den Sub adäquat ansteuern zu können.
  • Für kleine Lautsprecher evtl. interessant
  • Moin, ich benutze noch keinen, werde zwischen den Jahren diverse testen. Euer Test kommt für mich goldrichtig. Vielen Dank. Merry Xmas
  • Ich betreibe selber ein SW mit sehr guten Ergebnissen!
  • Mit zwei Isophon 30" Tieftöner in TML Bauweise in meinen Stereoboxen brauche ich keinen Subwoofer mehr...
  • Sub (Heco 38a, eingebaute Endstufe stillgelegt, mit externer, voll einstellbarer Endstufe betrieben) erweitert auch große Standlautsprecher bei Stereo im Fundament. Werde nach längerer Zeit aber demnächst auf SVS SB 4000 wechseln, da die Einstellungen für Stereo und Surround doch wesentlich voneinander abweichen und die Einstellungen beim SVS 1) speicherbar, 2) der Sub geschlossen und 3) auch fernbedienbar ist.
  • Ich habe ein Wohnzimmer - kein Medienzentrum.....
  • Ein muss für jede Anlage
  • Ich besitze einen Sumiko-Subwoofer S5 und möchte ihn nicht mehr missen, weil er die Musik in „D3“ abbildet, der Bass wird besser wahrgenommen. Gerade Stimmen profitieren von dieser Unterstützung und die Ortung in Körperhaftigkeit nimmt zu. Er hat so eine positive Wirkung auf die Gesamtabbildung. Bestes Produkt in meiner Kette.
  • Geht nicht mehr ohne. No Sub, no Fun.
  • Vollintegrierter Sub Neumann KH 120 mit Aktivem Sub
  • Wegen Platzmangels auf 14Quadratmeter Raumgröße nicht möglich.
  • Eine gute Stereoanlage braucht keinen Subwoofer, entweder (Stereo) oder (5.1, 7.1. u.s.w.. mit 1 oder 2 SW). Die Gleichsetzung von Mehrkanalanlagen mit "Heimkino" ist mit einem Vorurteil behaftet, auch bei HiFi/HiEnd-Fachhändlern, die STEREO als Premium-Partner anpreist. Wenn man sich bekennt, eine 7.1-Anlage zu haben, kann das zu einer Entgleisung des Gesichtsausdrucks und zu einer verächtlichen Schubladierung "achso Heimkino, naja ...", was mir bei einem rennomierten Geschäft in Berlin passiert ist. Etwas mehr Toleranz bitte, auch wenn Stereomusikhörer in der Mehrzahl und deshalb von Fachhändlern besser behandelt werden. Man kann sich ja mal den 1973 von Pink Floyd aufgenommenen 4.0-Mix von Dark side of the moon anhören. So viel Raumklang können Sie mit der besten Stereoanlage nicht erreichen. Keine Effekthascherei wie die Spielchen mit linkem und rechten Kanal auf so mancher Stereoproduktion. Aber auch gute Stereoproduktionen wie z. Bsp. REM-Schallplatten haben mehr Klang zu bieten, was mit 5.1 wunderbar räumlich klingt, besser als jede "Frontalbeschallung".
  • Subwoofer finde ich interessant, aber nach einem Umzug habe ich eher Akustkprobleme im Bassbereich. Meine Befürchtung wäre mit dem Erwerb von Subwoofern eine sogenannte Verschlimmbesserung der Akustikprobleme. Eine gute- ausführliche Beratung ist zwingend erforderlich.
  • Ich benutze schon lange zwei REL R505 Subwoofer in meiner Stereokette. Ohne Subwoofer fehlt nicht nur Tiefbass, sondern auch Rauminformationen fehlen und auch die oberen Frequenzen gewinnen von einem gut integriertem Subwoofer.
  • Meine B&W805 spielen mit dem Velodyn Spl800 in einer ganz anderen Liga. Und meine Martin Logan ohne einem Velodyn Spl1200 möchte ich auch nicht missen. Zugegeben, es ist schon aufwendig, bis man die richtige Einstellung gefunden hat, aber es lohnt sich. Und für die Zweifler: Nein. Ich arbeite nicht für Velodyn oder sonstige Institutionen. Es ist einfach meine persönliche Erfahrung.
  • Ich finde die Stereolautsprecher sollten für den Tiefbass sorgen. Bei einem 5.1 Set finde ich den Sub besser einzubinden
  • Wenn der Lautsprecher der HiFi Anlage meinem Geschmack nach nicht genug Bass macht, wähle ich einen anderen.....
  • Wen mann tiefere Frequenzen brauch für mehr druck im raum wieso nicht.
  • Habe ein Double Bass Array mit vier Subwoofern und zwei Delays im Einsatz. Ein Delay für die Hauptlautsprecher und eines für die hinteren beiden Sub´s.
    Klingt mit den Sub´s deutlich besser.
  • Wenn er klanglich in die bestehende Stereo Kette past und der Platz vorhanden ist, ist das ok. Bei guten Standlautsprecher meist nicht erforderlich.
  • Kann oder will man keine grosse Boxen stellen ist ein Subwoofer nicht nur eine Alternative, sondern macht auch sinn.
  • Entweder aktive Boxen die bums haben oder eben MIT Subwoofer, sonst versäumt man etwas........
  • Selbst ausgewachsene Standboxen wie eine Dynaudio Contour 5.4 profitieren deutlich von einem Sub, ich höre seit vielen Jahren nur mit Sub
  • Ich nutze Subwoofer nur in meinen Heimkinoanlagen.
  • Der Klang hat sich um Klassen verbessert, die Auflösung, die Durchhörbarkeit, die Bühne, die Tiefe der Abbildung ist um einiges gesteigert.
    Jedenfalls besser als ständig neue Kabel, ehrlich.
    Und in meinem kleinen Kinderzimmer (Musikraum) wollte man mir erst gar keinen Sub empfehlen, das geht doch gar nicht!
    Es ist Klasse wie meine beiden Kompakten unterstützt werden, immer wieder gerne.
  • Ich denke das die Integration eines Subwoofers von der heimischen Kette abhängig ist. Dazu kommt der "Raum" in dem sie spielt. Nur alles richtig auf einander abgestimmt macht glücklich!
  • Ich hatte einen Linn Sizmik Subwoofer zusammen mit Linn Katan Lautsprechern betrieben. Das Ergebnis war nicht überzeugend. Die Katan waren in meinem 30 Quadratmeter großen Raum bass-stark genug. Daher habe ich den Subwoofer verkauft. Seitdem ziehe ich Subwoofer für Hifi nicht mehr in Betracht.
  • Eine richtige !! High End Anlage benötigt keinen zusätzlichen Subwoofer. High End Boxen wie die 800 Diamond Serie von Bowers & Wilkins kommen locker ohne Subwoofer aus.
  • Ganz einfach, keine Subwoofer kein vernünftiger Bass.
    Die Lautsprecher können noch so groß und teuer sein, es ist in einen normalen Wohnraum unmöglich sie so aufzustellen, dass die Auflösung, Abbildung und Bass passen. Auf eines muß man mehr oder weniger immer verzichten, selbst mit Aktiv Standboxen und DSP bringt man dies unmöglich in den Griff. Mit zusätzlich zwei Subwoofer die optimal zu den Hauptlautsprechern aufgestellt, einen DSP (z.B. Antimode Dual Core nur für die Woofer) und mit einen vernünftigen Analyser (z. B. Von Studio Six Digital) zum Einpegeln der Woofer, kann man vernünftige Ergebnisse erzielen. Ansonsten hat man durch die Raummoden bedingt, mehrere Auslöschungen oder Dröhnenden Bass bedingt durch Überhöhung. Im Extremfall hört man dann von der Bassgitarre immer die gleiche Note. Das Ganze ist einwenig kompliziert und erfordert jede Menge Erfahrung, sodass die Subwoofer nicht zu laut eingestellt und die Raummoden noch mehr angeregt werden. Für die Findung der optimalen Aufstellung der Hauptlautsprecher hat es zur Unterstützung ebenfalls eine Software mal gegeben, CARA von Elac. Für die anschließende Platzsuche der Subwoofer reicht dann der Raummodenrechner von Hunecke. Leider ist CARA so weit ich weiß auf dem Markt nicht mehr erhältlich, was Vergleichbares ist mir nicht bekannt. Mindestens zwei Subwoofer, einen DSP für die Subwoofer, Analyser Soft und Hardware sowie CARA, sind für eine Qualitativ hochwertige HiFi Wiedergabe in Wohnräumen unerlässlich. Alles andere an HiFi Zubehör bringt zum Vergleich eigentlich extrem wenig bis gar nix, ich habe da selber viel Lehrgeld gezahlt. Da können einen dann die Ohren aufgehen und man kriegt ein breites Grinsen ins Gesicht geschrieben.
    Meine Frau und ich zumindest.
    Mit besten Grüßen
  • Ich möchte den Subwoofer nicht missen. Zusammen mit zwei Mittel/Hochtönern bildet meine Anlage alle Frequenzen von ganz tief bis hoch sehr realistisch ab.
    Highlights: Orgelmusik (da kitzeln die Tiefen in den Fußsohlen) und der Beginn des Rheingolds mit dem tiefen Es von Kontrabässen und Orgel - in »normalen« Stereoanlagen kommt da oft nur heiße Luft.
  • Selbstverständlich aber kein Billig-Sub
  • Subwoofer... Ob man einen oder gleich mehrere braucht, muss man selbst ausprobieren. Allgemeine Aussagen dazu sind nicht seriös. Bei kleineren Räumen sind "Regellautsprecher" mit Subwoofer ne tolle Alternative. Eins ist klar: so eine Kiste fordert den Spieltrieb!
    Aber so ist das Hobby Hifi halt...
  • ein aktiv-sub mit raumeinmessung - wer darauf verzichtet ist selber schuld :-)
  • Ich ahne, dass Subwoofer bei Hifi-Fans mindestens so unterschätzt werden, wie sie in manchen Heimkinos eher überpräsent sind.
    Schön wären Testartikel von Kompakt-/Standlautsprechern, bei denen klanglich passende Subwoofer mit empfohlen werden (sehr gerne auch Marken-übergreifend).
    Hilfreich empfände ich es zudem, umfassend über Anschlussmöglichkeiten von Subwoofern aufgeklärt zu werden (Mono-Cinch, Y-Adapter, XLR, wireless, über LFE oder über Hochpegel, ...).
  • Jede gute Stereo-Anlage braucht zwei Sachen: Netzfilter und Subwoofer
  • Der Sub hat den gesamten Frequenzbereich transparenter gemach.
  • eine gute anlage braucht keinen subwoofer
  • Sehr tiefe Töne gehören dazu!
  • Es ist aber sehr sehr schwer, einen guten zu finden und ihn dann korrekt einzustellen.
  • Ich habe bereits seit 2005 einen rel. großen Subwoofer (Velodyne DD15) in meiner Anlage und kombiniere den mit Kompaktboxen (Diablo Utopia) in einem kleinen (16 qm) Hörraum. Funktioniert hervorragend ! Ich habe erst mit den Jahren gelernt, welch entscheidenden Beitrag (außer dem größeren Raum) mein Subwoofer zu der Klangqualität meiner Anlage beiträgt. Nicht nur im Bassbereich, sondern besonders auch im Mitten und Hochtonbereich ! Das sage ich als reiner Klassikhörer. Ich habe meinen Subwoofer mit den Jahren durch zahlreiche Tuningmaßnahmen (Füße und Tuning Bases von Harmonix, exklusives Netzkabel und ebensolches Cinch-Kabel) aufgewertet und wurde mit deutlich gesteigerter Präzision, großer Raumabbildung und seidigem Streicherklang belohnt. Ich denke die meisten HiFi-Fans unterschätzen ganz fürchterlich, welches Klangpotential ein guter Subwoofer für die gesamte Anlage in sich birgt. Sorgfältigstes Einmessen auf den Raum ist allerdings Pflicht ! Peaks im Frequenzgang bei (typischerweise ca. 40, 80 etc. Hz) sollten unbedingt begradigt werden.
  • Für mich ist ein Sub Pflicht, da ich Musik mit Breitbändern höre und es immer eine gute Idee ist, Breitbänder von tiefen Frequenzen zu "befreien". Sie danken es mit mehr Detailtreue und einer klareren Hochtonwiedergabe.
  • Schon seit Jahren ist in meiner Anlage ein Subwoofer eingebunden. Einfach perfekt.
  • Hallo. Hatte bis vor 2 Jahren einen Subwoofer (Piega Sub1) in meine HiFi/Surround Anlage integriert. Ein Subwoofer kann den Musikton rund machen und einen Film erlebnisreicher gestalten. Da die Lautsprtecher aber genügend Bass/Tiefbass ausgeben (ca 30 Hz) und der Ärger mit Nachbarn pontentiell stieg, habe ich den Subwoofer verkauft. Ganz ehrlich ....er fehlt nicht wirklich....ein Subwoofer sollte aber immer mit kleinen Regalboxen zusammen betrieben werden, da diese bassseitig aufgerüstet werden.
  • Ich höre mit Standlautsprechern SN470 M von Fischer-Fischer, die gehen bis ca. 30 Hz. runter, das kann man fühlen. Da wir in einem Einfamilienhaus leben geht es auch mal ein bisschen lauter. Für eine Wohnung im Mehrfamilienhaus zu schade, da man da zu viel Rücksicht nehmen müsste. Also ich muss sagen der Tiefgang reicht mir.
  • In der Vergangenheit hatte ich einen Subwoofer in die Kette integriert. Mir ist es allerdings nicht gelungen, ihn harmonisch ins Klangbild einzuordnen. Vermutlich hatte ich auch mit mehreren Versuchsstandorten nie die richtige Stelle gefunden. Jedenfalls waren im Zimmer eng beieinander Stellen mit Bassüberhöhungen oder -auslöschungen. Das hat auf Dauer kein Spaß gemacht. Ich habe mir aktive Geithain-Boxen gegönnt und den Subwoofer aus der 1000€-Klasse verkauft. Momentan vermisse ich dem Subwoofer nicht, wobei mich das Thema noch nicht losgelassen hat. Wie heißt es so schön: Das Bessere ist des Guten Feind...
  • Hatte in einer früheren Lautsprecher - Konfiguration mit Elektrostaten einen Subwoofer für den Bassbereich. Ich hatte damals den Eindruck das nicht nur der Bassbereich vom Subwoofer profitiert, sondern das gesamte Klangbild wesentlich räumlicher war.
  • ... jedenfalls nicht B&W 800 D3, die hat genug Bass!
  • Trotz anfänglicher Skepsis habe ich einen Sub ausprobiert und war sehr positiv überrascht.
  • Bei dem Einsatz eines Woofers geht es gar nicht um mehr Bass. Wichtiger ist der Gewinn an Räumlichkeit und Körper. Ein guter Woofer ist immer eine Bereicherung.
  • Wenn ein Subwoofer den Klang einer Kette verbessert, hat er eine Daseinsberechtigung. Man sollte immer für Optionen zur Klangverbesserung offen sein und ausprobieren.
  • In akustisch problematischen Räumen können Subwoofer eine echte Verbesserung des Klangs bringen, weil der Aufstellungsort freier gewählt werden kann.
  • Ich kann jedem einen möglichst aktiven Subwoofer nur empfehlen: Auf den tiefen Frequenzen leuchten die übrigen um so mehr. Ohne echten Tiefbass ist alles nichts-bei jeder Musik.
  • Habe "nur" einen kleinen Sub von REL und diesen äußerst dezent eingestellt. Wenn er nicht mitspielt, wird der Raum in der Musik merklich enger und das Klangbild einen Hauch blutärmer. Obwohl meine Boxen (Piega Coax 511) auch allein schon sehr gut zurechtkommen, möchte ich nicht mehr auf ihn verzichten.
  • Finde keinen passenden :-)
  • Ich habe in meinem 21 m² Wohnzimmer keinen Platz für 2 "Superboxen" die in der Lage sind ein räumliches Klangbild zu erzeugen. Also habe ich für meine 2 Dreher und die dazugehörigen Phonovorverstärker(1 x Transistorbestückt & 1 x Röhre) und einen SACD - Player sowie einen musikalischen Blue Ray Player einen sehr guten 7.2 AV - Receiver mit den dazugehörigen Boxen angeschafft. Auf einen zweiten Subwoofer musste ich wegen des fehlenden Platzes leider verzichten. Ich bin mit dem Klang sehr zufrieden, besonders nachdem ich mir vor kurzem ein paar (7) Oberklasseboxen und einen neuen AV - Receiver geleistet habe. Ist schon der Wahnsinn wie sich die Technik in 10 Jahren weiter entwickelt. Der Subwoofer ist geblieben, aber die Bässe sind deutlich klarer und druckvoller geworden. Ohne den Subwoofer hätte ich ein solches Klangbild wie jetzt nicht erzielen können. Ich bin sehr zufrieden und für den Rest meines Lebens (ich habe die 60 überschritten) gut aufgestellt, mehr geht nicht.
  • Sub it,hear it,feel it.
  • Habe mir von Nubert einen Subwoofer gegönnt, da meine an sich großgewachsenen TDL MC trotz ihres Wohlklangs unten rum etwas "schmalbrüstig" waren, was ich mir aber dann doch wünschte, weil bei einigen Musikstilen irgendwie dieser Bumms von mir gewünscht war (meine sehr alten (43 Jahre) alten IMF TLS 50 Mk II hatten den, aber leider haben sich einige Chassis unwiederbringlich verabschiedet und die britische Firma gibt es leider, leider nicht mehr, AOL kann da auch nicht mehr helfen), hört Euch mal bspw. Stanley Clarke, Eberhard Weber mit und dann ohne SW an, dann ist alles klar, auch Tubular Bells uva. Ich denke, daß der SW für Wohnungseinrichtungsästheten eine Wohltat sein, wenn globige Boxenschränke nicht die Atemluft nehmen sollen und den Hausfrieden auch stabilisieren. Eine seltsame Beobachtung habe ich gemacht, der TV-Ton gewinnt mehr an Baßkraft als die Musik.
  • Bei meinen 16er Breitbänder als LS sollte ich mir Gedanken über den Hochtonbereich machen mit seiner Stahlkraft.
    Aber ich hatte schon tolle Lösungsansätze angehört womit der Hörbereich erweitert wurde und das klang dann auch noch entspannt lässig mit einer gewissen Kraft.
  • Ab einer gewissen Qualität und / oder Preisklasse sollten die Hauptlautsprecher in der Lage sein ohne Sub auszukommen. Das ergibt ein homogeneres Klangbild. Für Effektkino mag das anders sein.
  • Unabdingbar für saubere Basswiedergabe bei schwierigen Romverhältnissen. Stichwort Double-Bass-Array.

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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