Ursa Major veredelt seine Plattenbürste
Ursa Majors bewährte Schallplattenbürste gibt es ab jetzt, außer in der Standardversion, als handgearbeitete Unikate mit Einsätzen aus raren exotischen Hölzern.

Seit 2016 hat sich die Plattenbürste von Ursa Major unter Vinylfreunden mit einer effizienten Reinigungsfunktion einen Namen gemacht. Dabei setzt der in Berlin ansässige Hersteller auf ein Prinzip mit 14 Kohlefaser-Reihen, bestehend aus 7 Doppelreihen.
Durch diese hohe Dichte und die spezielle Rundung der Borstenanordnung lässt sich der Staub laut Ursa Major tief aus der Rille holen und effektiv aufnehmen. Ähnlich kennt man es vielleicht vom Prinzip eines Multi-Klingen-Rasierers.

Zudem soll der massive Aluminiumkorpus der Bürste – in Verbindung mit den Fasern – für eine Ableitung statischer Ladung sorgen.
Veredelung durch Handarbeit
Nun bietet der Hersteller eine Sonderserie für Individualisten an. Die neuen Griffeinsätze bestehen aus seltenen Hölzern wie Mooreiche, Wasserfall Bubinga, Curly Koa oder Wenge.

Da diese Hölzer eine sehr individuelle Maserung aufweisen und sich maschinell kaum bearbeiten lassen, schneidet und poliert Ursa Major jedes Stück in Handarbeit.
Die gediegenen Plattenbürsten werden in Kleinstmengen produziert; daher gilt für die Edelholz-Varianten das Prinzip „First come, first served“.
Preise und Verfügbarkeit
Angeboten werden zwei Varianten zu unterschiedlichen Preisen: zum einen die Standard-Version, bei der sechs Holzarten zur Wahl stehen, zum Preis von 65 Euro sowie die Exotic-Version mit handbearbeiteten Unikaten zu je 110 Euro (jeweils inklusive Versand).
