Streameroffensive von Bluesound: 3 neue Node-Modelle

Mit seinen Netzwerkspielern hat sich Bluesound in der vergangenen Dekade einen Namen gemacht. Drei neue Modelle – Node Nano, Node und Node Icon – sollen ein breites Marktsegment abdecken.

Bluesound NODE-Streamer Group

Bluesound mischt in Sachen Hi-Res Multiroom-Streaming ganz vorne mit. STEREO konnte den bisherigen Node-Streamern der Marke im Test durchweg Bestleistungen zu günstigen Preisen bescheinigen. Der kanadische Hersteller stellt nun drei neue kabellose Musikstreamer-Modelle vor: das Einstiegsmodell Node Nano, das überarbeitete Brot-und-Butter-Modell Node sowie das Flaggschiff Node Icon.

Node N132: Verbesserte Details, gleicher Preis

In der Neuauflage des Node-Modells soll ein neuer ESS Sabre-DAC für noch sauberere Verarbeitung des Audiosignals und damit verbesserte Leistung des ohnehin schon tadellos arbeitenden Streamers sorgen. Der Node N132 ist voll ausgestattet mit digitalen wie analogen Ein- und Ausgängen, womit er jedes beliebige Stereo- oder Heimkino-System passt. Den Preis hält Bluesound dabei erfreulicherweise konstant



Node Icon ist Serien-Top-Notch

Mit dem Node Icon (N530) setzt Bluesound noch einen drauf: Der High-End-Netzwerkspieler mit seinem Dual-Mono-DAC-Design ist nicht nur mit gleich zwei ESS Sabre-ES9039Q2M-DACs motorisiert, um höchstmögliche Auflösung zu erreichen, sondern wartet auch mit einem 5-Zoll-Farbdisplay auf. Seine „QRONO d2a“-Technologie von MQA Labs soll etwaige Timing-Fehler im Digital-Analog-Wandlungsprozess korrigieren. Außerdem ist der Node Icon mit dem neuesten zweikanaligen ES9826 Sabre-ADC ausgestattet, um die Umwandlung von analogem Audio in digital zu ermöglichen.

Bluesound NODE Icon
Neues Streamer Flaggschiff Bluesound Node Icon Bilder Bluesound

Einstieg leicht gemacht: Node Nano

Auch der Node Nano (N030) verfügt über einen ESS Sabre-DAC mit Hyperstream IV-Technologie. Der „Kleine“ soll den Einstieg ins Streaming à la Plug & Play so barrierefrei wie möglich machen, wobei er Audiosignale bis zu 24 Bit/192 kHz auflösen kann. Der Streamer arbeitet mit Bluesounds bewährtem BluOS-System und unterstützt Musikstreaming-Dienste wie Amazon Music, Pandora, Qobuz, SiriusXM, Tidal. Daneben ist der Node Nano gerüstet für Apple AirPlay 2, aptX-Adaptive-Bluetooth, Spotify Connect und Tidal Connect. An analogen und digitalen Ausgängen finden sich RCA, koaxial, optisch und USB.

Bluesound Node Nano
Einstiegsmodell Bluesound Node Nano Bilder Bluesound

Preise und Verfügbarkeiten

Der Node Nano (N030) ist ab sofort in der Farbe Schwarz für 349 Euro erhältlich. Ende September kommt der Node N132 auf den Markt und kostet – wahlweise in Schwarz oder Weiß – 599 Euro. Der Node Icon N530 in schwarzer Aluminium-Ausführung wird ab Mitte November ausgeliefert und ist für 1.099 Euro zu haben.

Bluesound Node132
Bluesounds neuen Node N132 gibt es wahlweise in Schwarz oder Weiß Bilder Bluesound
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Cord Radke
Als freiberuflicher Journalist arbeitete Cord Radke als Online-Redakteur für den Deutschen Pavillon der EXPO2000 und für ein Kulturportal und machte Radiobeiträge zu Musikthemen für NDRinfo. Bis Ende 2023 leitete er als Chefredakteur das Special-Interest-Magazin „drums & percussion“. Bei STEREO ist er zuständig für News und aktuelle Themen aus dem Audio-Bereich. Obwohl noch mit Vinyl und Audiocassette sozialisiert, bekennt er sich zum Streaming und interessiert sich außer für HiFi für Musik- und Kulturthemen sowie New Media.


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