Qobuz auf Microchip und Google Cast

Mit Hochdruck arbeitet Qobuz daran, den Zugang zu seinem Lossless-Streaming-Dienst auf möglichst vielen HiFi-Geräten zu ermöglichen. Neben bilateralen Kooperationen mit Herstellern wie Sonos, Sony oder Samsung stehen nun Hersteller-übergreifende Lösungen ins Haus. Mit der Chip-Schmiede Microchip, deren Streaming-Lösung unter dem Namen BridgeCo weite Verbreitung gefunden hat, arbeitet Qobuz bereits zusammen, so dass künftig Gerätehersteller, die…

Mit Hochdruck arbeitet Qobuz daran, den Zugang zu seinem Lossless-Streaming-Dienst auf möglichst vielen HiFi-Geräten zu ermöglichen. Neben bilateralen Kooperationen mit Herstellern wie Sonos, Sony oder Samsung stehen nun Hersteller-übergreifende Lösungen ins Haus. Mit der Chip-Schmiede Microchip, deren Streaming-Lösung unter dem Namen BridgeCo weite Verbreitung gefunden hat, arbeitet Qobuz bereits zusammen, so dass künftig Gerätehersteller, die diesen Chip einbauen, auf einfache Weise den Qobuz-Zugang integrieren können. Jetzt hat Qobuz angekündigt, noch in diesem Jahr auch die Google-Cast-Plattform nutzen zu wollen. Man kann dann am Handheld in der Qobuz-App die Musik aussuchen und sie mit einem Fingertipp an Cast-taugliche HiFi-Geräte übergeben. „Qobuz Connect“ nennt sich dieses System. Weitere Neuheit bei Qobuz: Künftig soll Streaming in 24 Bit möglich werden. Außerdem will Qobuz das „Qobuz Sublime“-Abo, das es bereits in Frankreich gibt, zum 1. April auch international einführen. Dabei werden dem HiFi-Streaming-Abonnenten dauerhafte Rabatte beim Kauf von Hi-Res-Downloads gewährt, die bis zu 60% betragen.



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