Roon bringt eigene Server

Bisher hat sich Roon ausschließlich auf Software beschränkt, bestehend aus der Roon-App, der Client-Software für „Roon ready“-Endgeräte und der Server-Software „Roon Core“ für den PC oder für Standalone-Server von Hardware-Partnern. Im August sollen nun die ersten Roon-eigenen Server auf den Markt kommen: Sie heißen „Nucleus“ (um 1200 US-$) und „Nucleus+“ (2000 $) und basieren auf…

Bisher hat sich Roon ausschließlich auf Software beschränkt, bestehend aus der Roon-App, der Client-Software für „Roon ready“-Endgeräte und der Server-Software „Roon Core“ für den PC oder für Standalone-Server von Hardware-Partnern. Im August sollen nun die ersten Roon-eigenen Server auf den Markt kommen: Sie heißen „Nucleus“ (um 1200 US-$) und „Nucleus+“ (2000 $) und basieren auf Intels Mini-Rechner „NUC“. Die Roon-Lizenz ist in den Preisen aber nicht enthalten. Ein solcher Server erlaubt die komfortable Wiedergabe von Musikdateien ganz ohne PC. Beide Modelle arbeiten mit Intels aktuellen Core-i-Prozessoren – der kleine Nucleus mit dem i3 und 4 GB RAM sowie einer 64-GB-SSD fürs Betriebssystem, der Nucleus+ mit Core i7, 8 GB RAM und 128 GB SSD. Beide Versionen kommen ohne Lüfter aus, werden aus einem externen Netzteil versorgt und haben das Roon-OS vorinstalliert. In ihrem 2,5-Zoll-Steckplatz kann eine Festplatte oder SSD als Musikspeicher montiert werden – oder man schließt eine USB-Festplatte an oder speichert die Musik auf einem NAS-System im Heimnetz. Do-it-Yourselfer können sich ihr eigenes NUC-basiertes System zusammenbauen und das Roon-OS kostenlos aufspielen.



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