Polk Audio bringt Europa-Version

In Nordamerika ist Polk Audio  Marktführer bei Lautsprechersystemen – jetzt gibt das Unternehmen, das zur Sound-United-Gruppe mit Schwestermarken wie Denon und Marantz gehört, auch in Europa Gas. Und weil europäische Kunden einen anderen Lautsprecherklang bevorzugen als amerikanische, hat Polk nun seine „Signature E“-Serie an den europäischen Geschmack angepasst. Sie besteht aus drei Standlautsprechern mit Stückpreisen…

In Nordamerika ist Polk Audio  Marktführer bei Lautsprechersystemen – jetzt gibt das Unternehmen, das zur Sound-United-Gruppe mit Schwestermarken wie Denon und Marantz gehört, auch in Europa Gas. Und weil europäische Kunden einen anderen Lautsprecherklang bevorzugen als amerikanische, hat Polk nun seine „Signature E“-Serie an den europäischen Geschmack angepasst. Sie besteht aus drei Standlautsprechern mit Stückpreisen zwischen 350 und 600 Euro, drei Regalboxen (Paarpreise 250 bis 400 Euro) und zwei Center-Lautsprechern (300 und 350 Euro pro Stück). Gegenüber der Vorgängerversion wurden die Chassis verbessert, die Frequenzweichen optimiert und die Gehäuse weiter versteift. Auch optisch setzen die Signature E mit ihren Rundungen und den golden schimmernden Membranen Akzente. Im Hochtonbereich setzt Polk „Terylen“-Kalotten ein, die Tief/Mitteltöner haben Membranen aus Polypropylen. Die Regalboxen lassen sich auch an der Wand montieren. Alle Modelle haben magnetisch haftende Abdeckungen und sind ab sofort in den Farben „Black Washed Walnut“ und „Winter White“ erhältlich.

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Ulrich Wienforth
Gleich nach seinem Nachrichtentechnik-Studium hat Ulrich Wienforth bei STEREO angeheuert. Schwerpunkt damals: Tests von Tonbandgeräten, Cassettendecks und Cassetten. Später hat er die Entwicklung der Digitaltechnik, vor allem auch der digitalen Radiosysteme, journalistisch begleitet. In letzter Zeit ist seine Spezialität der Bereich der Neuen Medien: Musikwiedergabe von der SSD am PC via USB-DAC, Player-Software und Streaming-Dienste. Bei diesen Themen ist der Beratungsbedarf der Leser besonders groß. Heute betreut Uli in der STEREO-Redaktion vor allem den Leser-Service.


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