Onkyo schrumpft Preis und Größe: Porti-Player DP-S1

Zur High End stellt Onkyo den Nachfolger des HiRes-Porti-Players DP-X1 vor, den wir vor rund einem Jahr getestet hatten.  Der Neue heißt DP-S1, er kostet nur noch 450 Euro (statt 800), ist nur noch gut 9 cm hoch (statt bisher 13) und hat einen Touchscreen mit nur noch 2,4 Zoll Diagonale (statt bisher 4,7“). Die…

Zur High End stellt Onkyo den Nachfolger des HiRes-Porti-Players DP-X1 vor, den wir vor rund einem Jahr getestet hatten.  Der Neue heißt DP-S1, er kostet nur noch 450 Euro (statt 800), ist nur noch gut 9 cm hoch (statt bisher 13) und hat einen Touchscreen mit nur noch 2,4 Zoll Diagonale (statt bisher 4,7“). Die Kapazität des internen Speichers hat Onkyo von 32 auf 16 GB gesenkt – sie lässt sich aber mit SD-Cards großzügig erweitern. Geblieben sind der symmetrische Aufbau mit doppelten ESS-Sabre-DACs und Verstärkern, der zweite, symmetrisch beschaltete Kopfhörerausgang und das Gehäuse aus massivem Alu. PCM-Dateien können bis zu 192 kHz Takt abgespielt werden, DSD-Files bis 5,6 MHz. Einen MQA-Decoder stellt Onkyo per Firmware-Update in Aussicht. Im Gegensatz zum Vorgänger steckt im DP-S1 kein Android-Betriebssystem, auf dem beliebige Apps aus dem Google-Store installiert werden können – also auch nicht Spotify & Co. Der Zugang zu diesen Diensten muss also fest in die Firmware integriert sein, und das ist derzeit nur bei Tidal und der Webradio-Plattform TuneIn der Fall. Ab Mai soll der DP-S1 erhältlich sein.



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