NAD modernisiert die Klassiker

Die „Classic Line“ des kanadischen Herstellers geht in ein neues Zeitalter: mit Digitaleingängen, Bluetooth, Streaming, und mit Schaltnetzteilen und Class-D-Endstufen. Drei neue Vollverstärker sind für Oktober/November angekündigt: C 338 (2×50 Watt, 700 Euro), C 368 (2×80 W, 1000 Euro) und C 388 (2×150 W, 1750 Euro). Alle drei sind mit Phono-Eingang, optischen und koaxialen S/PDIF-Eingängen…

Die „Classic Line“ des kanadischen Herstellers geht in ein neues Zeitalter: mit Digitaleingängen, Bluetooth, Streaming, und mit Schaltnetzteilen und Class-D-Endstufen. Drei neue Vollverstärker sind für Oktober/November angekündigt: C 338 (2×50 Watt, 700 Euro), C 368 (2×80 W, 1000 Euro) und C 388 (2×150 W, 1750 Euro). Alle drei sind mit Phono-Eingang, optischen und koaxialen S/PDIF-Eingängen und einem bidirektionalen Bluetooth-Modul (mit aptX) ausgestattet, das sowohl Musik vom Smartphone empfangen als auch Musik zu Bluetooth-Kopfhörern senden kann. Zusätzlich fungiert der superflache C 388 als UPNP-Netzwerkspieler mit integriertem WLAN. Er kann Musik aus dem Heimnetz abspielen, aufs Internetradio und Spotify zugreifen und Google-Cast-Verbindungen aufbauen. Über eine Control-App lässt er sich vom Smartphone aus steuern. Die beiden größeren Modelle haben kein Netzwerkmodul an Bord, können aber mit den optionalen MDC Modulen auf NADs „BluOS“-Multiroom-Streaming-System aufgerüstet werden und lassen sich so auch in ein Bluesound-Netz einbinden. Passend zu den neuen Vollverstärkern bringt NAD den CD-Spieler C 568, den Nachfolger des C 565BEE. Er wird aus einem klassischen Ringkerntrafo gespeist und arbeitet mit einem D/A-Wandler von Wolfson.



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