Monacos kleiner Bruder

„Zu einem Preis, den Sie nie für möglich gehalten hätten“ – Originalzitat – bietet der US-Hersteller Grand Prix Audio den kleineren Bruder des 45.000-Euro-Vinyl-Laufwerks „Monaco“ an: schlappe 20.000 Euro kostet der „Parabolica“. Immerhin ist die Schnellwechsel-Tonarmbasis schon inklusive, so dass man schnell mal verschiedene Tonarm/Tonabnehmerkombinationen vergleichen kann, ohne gleich ein Monstrum „in der Größe eines…

„Zu einem Preis, den Sie nie für möglich gehalten hätten“ – Originalzitat – bietet der US-Hersteller Grand Prix Audio den kleineren Bruder des 45.000-Euro-Vinyl-Laufwerks „Monaco“ an: schlappe 20.000 Euro kostet der „Parabolica“. Immerhin ist die Schnellwechsel-Tonarmbasis schon inklusive, so dass man schnell mal verschiedene Tonarm/Tonabnehmerkombinationen vergleichen kann, ohne gleich ein Monstrum „in der Größe eines Öltankers“ mit mehreren Tonarmen betreiben zu müssen. Gegen Aufpreis gibt’s spezielle Apex-Füße für den dreibeinigen Dreher. Der Aluminium-Plattenteller wird von einem Mikroprozessor-gesteuerten Gleichstrommotor direkt angetrieben. Im Gegensatz zum „Monaco“ ist die Motorsteuerung ins Gehäuse integriert. Gleichlaufschwankungen und Rumpel-Fremdspannungsabstand seien „nicht messbar“, heißt es im Datenblatt.



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