Melco: neue Hardware, neue Firmware

Die High-End-Tochter des japanischen Buffalo-Konzerns hat ihre Musik-Server in die zweite Generation geschickt. Zu den Neuerungen gehört ein zusätzlicher USB-Port, der für den Anschluss von DACs optimiert ist. Außerdem wurden die Netzteile und die Gerätefüße überarbeitet und die Speicherkapazitäten erhöht: So sind der neue N1A/2 (um 2500 Euro) und der N1ZH/2 (5000 Euro) jetzt mit…

Die High-End-Tochter des japanischen Buffalo-Konzerns hat ihre Musik-Server in die zweite Generation geschickt. Zu den Neuerungen gehört ein zusätzlicher USB-Port, der für den Anschluss von DACs optimiert ist. Außerdem wurden die Netzteile und die Gerätefüße überarbeitet und die Speicherkapazitäten erhöht: So sind der neue N1A/2 (um 2500 Euro) und der N1ZH/2 (5000 Euro) jetzt mit jeweils zwei 3-TB-Festplatten bestückt, das Topmodell N1ZS/2 (9000 Euro) wartet mit zwei 1-TB-SSDs auf. Auch die Firmware wurde um neue Funktionen erweitert: Musik von einem externen CD-Laufwerk kann jetzt nicht nur auf die internen Speicher gerippt, sondern wahlweise auch direkt abgespielt werden. Außerdem können die Melco-Server jetzt auch DSD-Bitströme an geeignete USB-DACs nativ ausgeben. Die MP3-Wiedergabe wird nur via LAN unterstützt, nicht aber vom lokalen Player.



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