Mark-Levinson-Verstärker mit DAC und MQA

Harman-Tochter Mark Levinson stellt auf der High End zwei neue Vollverstärker vor: № 5805 (9000 Euro) und № 5802 (8000 Euro). Letzterer bietet ausschließlich digitale Eingänge (USB, 2xS/PDIF-koax, 2xS/PDIF optisch, 1xAES/EBU), während der 5805 zusätzlich mit einer Analog-Vorstufe ausgestattet ist, an die drei Line-Quellen (2xCinch, 1xXLR) sowie MM- und MC-Tonabnehmer angeschlossen werden können. Kapazität, Widerstand…

Harman-Tochter Mark Levinson stellt auf der High End zwei neue Vollverstärker vor: № 5805 (9000 Euro) und № 5802 (8000 Euro). Letzterer bietet ausschließlich digitale Eingänge (USB, 2xS/PDIF-koax, 2xS/PDIF optisch, 1xAES/EBU), während der 5805 zusätzlich mit einer Analog-Vorstufe ausgestattet ist, an die drei Line-Quellen (2xCinch, 1xXLR) sowie MM- und MC-Tonabnehmer angeschlossen werden können. Kapazität, Widerstand und Verstärkung des Phono-Eingangs sind einstellbar. Die Lautstärke wird über ein digital gesteuertes Widerstandsnetzwerk gewählt. Über USB verarbeiten beide Modelle dank ESS-Sabre-DAC PCM-Signale vom PC bis 384 kHz und DSD bis 11,2 MHz, und beide können MQA-Dateien decodieren. Bluetooth-Signale empfangen sie mit aptX.  Ein Ringkerntransformator mit getrennten Sekundärwicklungen für linken und rechten Kanal speist die Elektronik. Als Ausgangsleistung gibt Mark Levinson 2×250 Watt an 4 Ohm an. All dies verbirgt sich hinter einer 1 Zoll (2,54 cm!) dicken Vollaluminium-Frontplatte. Beide Verstärker sollen im zweiten Quartal auf den Markt kommen.

www.marklevinson.com



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