Flaggschiff abgespeckt

Pioneer stellt seinem Top-Kopfhörer „Master 1“, der stolze 2500 Euro kostet, einen abgespeckten und deutlich günstigeren Bruder zur Seite: „Monitor 5“ heißt der Neue, der im Juni für 1000 Euro in den Handel kommt. An hochwertigen Materialien hat Pioneer dennoch nicht gespart: Kopfbügel aus der Aluminiumlegierung „Dural“, Muscheln aus Magnesium-Druckguss, Membranen aus einem Nanozellulose-Werkstoff, Polster…

Pioneer stellt seinem Top-Kopfhörer „Master 1“, der stolze 2500 Euro kostet, einen abgespeckten und deutlich günstigeren Bruder zur Seite: „Monitor 5“ heißt der Neue, der im Juni für 1000 Euro in den Handel kommt. An hochwertigen Materialien hat Pioneer dennoch nicht gespart: Kopfbügel aus der Aluminiumlegierung „Dural“, Muscheln aus Magnesium-Druckguss, Membranen aus einem Nanozellulose-Werkstoff, Polster aus Memory-Schaum mit Velours-Bezug. Drei verschiedene Kabelsätze liegen bei: unsymmetrische Kabel mit Klinkenstecker als kurze und lange Version für mobilen respektive Heim-Einsatz sowie ein symmetrischer Kabelsatz für geeignete Kopfhörerverstärker. Schon jetzt erhältlich ist Pioneers HiRes-Porti-Player XDP-30R – das Pendant zum Onkyo DP-S1. Beide Versionen unterscheiden sich nur geringfügig, wobei das Pioneer-Modell mit 400 Euro etwas günstiger ist (der Onkyo kostet 450 Euro). Volles Android haben beide Player nicht mehr an Bord, aber sie können immerhin via Dual-Band-WLAN auf den Streaming-Dienst Tidal und aufs Internetradio zugreifen. MQA soll in Kürze per Update nachgereicht werden. Über Bluetooth wird nur der Standard-Codec SBC unterstützt.


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