Fidelio X3 von Philips

Offener, ohrumschließender Kopfhörer aus edlen Materialien.

Die Fidelio-Kopfhörer von Philips haben es seit Jahren zu einiger Berühmtheit gebracht, und es ist gut zu wissen, dass die Serie fortgesetzt wird. Selbstverständlich ist das nicht, denn die Philips-Audio-Sparte gehört ja schon lange nicht mehr zum holländischen Philips-Konzern, der lediglich die Markenrechte an seine Lizenzpartner vergibt. Bis vor Kurzem war dieser Lizenznehmer für Audio-Produkte der US-Gitarrenbauer Gibson bzw. dessen Tochter Gibson Europe, die sich aber mit dem HiFi-Geschäft überhoben hatte und es nach Insolvenz an den chinesischen Konzern TP Vison veräußerte, der auch die Markenrechte an den Philips-Fernsehern hält. Bei Kopfhörern will TP Vision den höherwertigen Bereich stärken – daher nun also der Fidelio X3, der immerhin 350 Euro kostet. Zu seinen edlen Zutaten gehören die mit Velours bezogenen Ohrpolster aus Memory-Schaum und der mit schwarzem Muirhead-Leder aus Schottland umhüllte Metall-Kopfbügel. Anstelle eines Gitters wird die Außenseite der Hörmuscheln mit einem Akustikstoff von Kvadrat aus Dänemark abgedeckt. Außer dem 3 Meter langen Standardkabel liegt ein symmetrisches Kabel mit vierpoligem 2,5-mm-Klinkenstecker bei. Neu von TP Vision sind auch Fernseher mit integrierter Soundbar von Bowers & Wilkins. Man muss dann also keine Soundbar mehr separat kaufen.

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