Endstufe als Vollverstärker

B.M.C nennt seinen neuen Verstärker CS 3 einen „Leistungsverstärker mit Eingangswahl und verlustfreier Laustärkeeinstellung“. Er ist also de facto ein Vollverstärker. Der Unterschied liegt in der Art der Lautstärkeeinstellung: Während der klassische Vollverstärker mit seinem Lautstärkepoti zunächst den Signalpegel herabsetzt, um ihn anschließend zu verstärken, arbeitet der CS 3 mit variabler Verstärkung. Er vermeidet also…

B.M.C nennt seinen neuen Verstärker CS 3 einen „Leistungsverstärker mit Eingangswahl und verlustfreier Laustärkeeinstellung“. Er ist also de facto ein Vollverstärker. Der Unterschied liegt in der Art der Lautstärkeeinstellung: Während der klassische Vollverstärker mit seinem Lautstärkepoti zunächst den Signalpegel herabsetzt, um ihn anschließend zu verstärken, arbeitet der CS 3 mit variabler Verstärkung. Er vermeidet also unnötige Signal-Abschwächung im Eingang genauso wie überflüssig hohe Verstärkung. Ein zusätzlicher Vorverstärker ist jedenfalls nicht nötig – sofern man auf einen Phono-Eingang verzichten kann. Der CS 3 bietet zwei Paar XLR- und drei Paar Hochpegel-Cinch-Eingänge. In Kombination mit einem B.M.C.-DAC kann die Lautstärke sogar vom DAC aus eingestellt werden. Versorgt wird der CS 3 aus einem 2-kW-Ringkern-Transformator, und er soll an 4 Ohm 2 x 350 Watt leisten. Den Preis hat B.M.C. gegenüber dem Vorgänger CS 2 nicht erhöht: 6000 Euro inklusiv Alu-Fernbedienung.


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