Canor Hyperion P1 und Virtus M1

Der auf Röhrentechnik spezialisierte Hersteller präsentiert einen neuen Vorverstärker und eine Mono-Endstufe.

Beide Modelle arbeiten in Class-A-Technik und haben massive Alu-Gehäuse gegen Vibrationen. Im Vorverstärker halten schwingungsgedämpfte Pads Vibrationen von den empfindlichen Röhren fern. 10 mm dicke Alu-Wände sorgen für optimale Abschirmung der einzelnen Baugruppen untereinander, insbesondere des Lautstärkeregulierungs-Moduls. Auf eine Über-alles-Gegenkopplung hat Canor bewusst verzichtet. Der P1 bietet Eingänge für acht Hochpegelquellen – vier über XLR und vier über Cinch. Ein neunter Cinch-Eingang kann wahlweise als Festpegelausgang geschaltet werden. Das lautstärkeregulierte Ausgangssignal steht an Cinch- und XLR-Buchsen bereit. In der Mono-Endstufe M1 stecken Ausgangsübertrager mit Mu-Metallkern, ein gekapselter Netztrafo und eine Siebkapazität von 3900 mF. Die Ausgangsleistung gibt Canor mit 110 Watt an 8 Ohm an. Im Laufe des 1. Quartals 2022 sollen die Geräte in den Handel kommen, zu Preisen von 11.000 Euro für den Vorverstärker und 13.000 Euro für die Mono-Endstufe.

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Neun mal Hochpegel: Anschlüsse des Vorverstärkers P1
6 Bilder
Gekapselter Netztrafo, 10 mm dicke Trennwände: der P1 innen


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