B&W erneuert die CM-Serie

Mit der Standbox CM 10 hatte Bowers & Wilkins im vergangenen Jahr erstmals einen neuartigen, doppellagigen Kalottenhochtöner eingeführt. Jetzt wird er in der gesamten CM-Serie eingesetzt, die im September als „S2“-Version in den Handel kommt. Der neue Tweeter arbeitet mit einer dünnen Aluminium-Kalotte, die auf der Rückseite durch eine zweite Kalotte mit herausgeschnittenem Mittelstück verstärkt…

Mit der Standbox CM 10 hatte Bowers & Wilkins im vergangenen Jahr erstmals einen neuartigen, doppellagigen Kalottenhochtöner eingeführt. Jetzt wird er in der gesamten CM-Serie eingesetzt, die im September als „S2“-Version in den Handel kommt. Der neue Tweeter arbeitet mit einer dünnen Aluminium-Kalotte, die auf der Rückseite durch eine zweite Kalotte mit herausgeschnittenem Mittelstück verstärkt wird, um sie besonders steif und doch leicht zu machen. Beim Mitteltieftöner setzt B&W Kevlar-Konusmembranen mit energieabsorbierenden Antiresonanz-Plugs ein, bei den Tieftönern Konusmembranen aus Kevlar und Papierfasern. Im Innern stecken neu entwickelte Mundorf-EVO-Kondensatoren und Verkabelung von Van den Hul. Die neue CM-Serie besteht aus drei Kompaktboxen (Paarpreise zwischen 900 und 1900 Euro), drei Standboxen (1900 bis 3600 Euro/Paar), zwei Center-Lautsprechern (650 bzw. 1000 Euro) und einem Subwoofer für 1350 Euro. Auf der Basis von CM8 und CM9 sind auch zwei Heimkinosets lieferbar. Die Gehäuse bietet B&W in Echtholz-Furnier Nussbaum rot sowie in Satinweiß und Schwarz glänzend an.



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