Buffalo goes Highend

Immer öfter wirft die IT-Branche neidische Blicke in Richtung HiFi und Highend, wo die Menschen noch bereit sind, für besondere Qualität tiefer in die Tasche zu greifen. NAS-Spezialist Buffalo hatte schon letztes Jahr auf der Münchner High End erste Versuche gestartet, sich der audiophilen Gemeinde zu empfehlen – mit einem NAS-System, das als erstes das…

Immer öfter wirft die IT-Branche neidische Blicke in Richtung HiFi und Highend, wo die Menschen noch bereit sind, für besondere Qualität tiefer in die Tasche zu greifen. NAS-Spezialist Buffalo hatte schon letztes Jahr auf der Münchner High End erste Versuche gestartet, sich der audiophilen Gemeinde zu empfehlen – mit einem NAS-System, das als erstes das DSD-Format unterstützte. Nun hat Buffalo eine Subbrand namens DELA ins Leben gerufen, die sich gänzlich der hochwertigen Tonwiedergabe widmen soll. Erstes Produkt ist ein NAS-System im HiFi-Gardemaß mit Metallgehäuse und Display, das den aktuell gestreamten Titel anzeigt. Im Innern werkelt der gute alte Twonky-Server, den DELA aber um eigene Features erweitert hat. Auf Wunsch lässt sich ein Netzwerkspieler direkt über das LAN-Kabel anschließen – ganz ohne Router. Das Gerät ist als N1A mit zwei 1-TB-Festplatten im RAID-1-Verbund für rund 2000 Euro oder in der noch audiophileren Version N1Z mit 2×512 GB SSD für rund 9000 Euro lieferbar. Die Markteinführung ist für September/Oktober geplant.



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