Amarra 4 Luxe kommt im Mai

Sonic Studio baut sein Software-Player-Sortiment um. Schon seit Januar gibt’s die abgespeckte Version „Amarra 4“ für knapp 50 Euro – jetzt auch für Windows (ab Win 8, allerdings ohne AAC- und ALAC-Decoder). Amarra 4 läuft völlig unabhängig von iTunes, baut seine eigene Musik-Datenbank auf, hat eine eigene Nutzer-Oberfläche und spielt auch Tonformate wie FLAC, die…

Sonic Studio baut sein Software-Player-Sortiment um. Schon seit Januar gibt’s die abgespeckte Version „Amarra 4“ für knapp 50 Euro – jetzt auch für Windows (ab Win 8, allerdings ohne AAC- und ALAC-Decoder). Amarra 4 läuft völlig unabhängig von iTunes, baut seine eigene Musik-Datenbank auf, hat eine eigene Nutzer-Oberfläche und spielt auch Tonformate wie FLAC, die iTunes nicht unterstützt. DSD-Files werden nach PCM konvertiert. Anfang Mai soll dann die Vollversion „Amarra 4 Luxe“ für knapp 100 Euro erscheinen, die zusätzlich den Zugang zu Tidal und zu Musik im Heimnetz bietet und DSD-Files auch nativ ausgeben kann, sofern der angeschlossene USB-DAC das DSD-Format versteht. Per Update will Sonic Studio auch einen MQA-Decoder nachliefern. Ob auch das einfache Amarra 4 mit MQA aufgerüstet wird, steht noch nicht fest. Langfristig soll Amarra 4 Luxe das klassische Amarra und auch den reinen Streaming-Player „Amarra for Tidal“ ersetzen. Der 50-Euro-Player „Amarra HiFi“ wird aber wohl weiter angeboten, wie uns Sonic-Studio-Chef Jon Reichbach verriet. Amarra HiFi basiert auf der iTunes-Datenbank und -Oberfläche, und viele Nutzer lieben nun mal ihr iTunes. Bei der eigentlichen Musikwiedergabe bleibt iTunes aber außen vor.


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