Pro-Ject baut Box-Serie aus

Kleine Gerätchen, flexibel kombinierbar – das ist das Erfolgsmodell von Pro-Jects „Box“-Serie. Zum Jahreswechsel wird sie nun runderneuert: Was bisher „SE“ hieß, kommt jetzt aufgefrischt als „DS“-Modell in den Handel. Einige Preise sind stabil geblieben, andere deutlich nach oben geklettert. So hat etwa der MM/MC-Phono-Vorverstärker „Phono Box“ einen Sprung von 220 auf 420 Euro gemacht…

Kleine Gerätchen, flexibel kombinierbar – das ist das Erfolgsmodell von Pro-Jects „Box“-Serie. Zum Jahreswechsel wird sie nun runderneuert: Was bisher „SE“ hieß, kommt jetzt aufgefrischt als „DS“-Modell in den Handel. Einige Preise sind stabil geblieben, andere deutlich nach oben geklettert. So hat etwa der MM/MC-Phono-Vorverstärker „Phono Box“ einen Sprung von 220 auf 420 Euro gemacht – bei allerdings deutlich aufgewerteter Technik. Neu hinzugekommen sind die DAC-Box (Foto, ein D/A-Wandler für S/PDIF- und USB-Signale für 420 Euro) sowie die Stream Box DS+ (ein Netzwerkspieler mit Vorverstärkerfunktion für 1155 Euro) und die Stream Box DSA (1365 Euro, mit integrierten Endstufen). Deutlich erweitert hat Pro-Ject die Top-Serie „RS“, die bisher nur aus einem Phono-Preamp bestand. Jetzt sind der Hochpegel-Vorverstärker Pre Box RS (849 Euro), der Endverstärker Amp Box RS (945 Euro) und der Netzwerkspieler Stream Box RS (1575 Euro) hinzugekommen – alle drei mit Röhrenbestückung.



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