Phonars Glaubensbekenntnis

Zur Highend hatte Phonar seine „Credo Reference“ vorgestellt – in diesen Wochen kommt sie in den Handel. Der ungewöhnliche Lautsprecher besteht aus zwei separaten Gehäusen: oben der Hoch- und Tief/Mitteltöner namens Primus, unten der Woofer namens Optimus. Beide zusammen ergeben eine Dreiwege-Standbox mit den Übernahmefrequenzen 120 und 2500 Hertz. Bestückt sind beide Abteile mit Scanspeak-Chassis,…

Zur Highend hatte Phonar seine „Credo Reference“ vorgestellt – in diesen Wochen kommt sie in den Handel. Der ungewöhnliche Lautsprecher besteht aus zwei separaten Gehäusen: oben der Hoch- und Tief/Mitteltöner namens Primus, unten der Woofer namens Optimus. Beide zusammen ergeben eine Dreiwege-Standbox mit den Übernahmefrequenzen 120 und 2500 Hertz. Bestückt sind beide Abteile mit Scanspeak-Chassis, und zwar verwendet Phonar 180er Treiber sowohl als Tief/Mitteltöner als auch im Woofer. Optional gibt’s für die Tieftoneinheit eine 2×250 Watt Endstufe mit DSP-Filter, das sich individuell an die Raumakustik anpassen lässt. Die Gesamtbox ist 71 Zentimeter hoch und in Pianolack schwarz, silber oder weiß sowie in Makassar-Ebenholz und Zebrano (Foto) erhältlich. Das Paar kostet 9000 Euro, als Aktivversion 11000 Euro.



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