Noch kompakter: Arcams neue R-Serie

Mit einer Reihe kompakter Zusatzkästchen ermöglicht Arcam modernen Digitalquellen den Zugang zu herkömmlichen HiFi-Anlagen. Dazu gehören der SPDIF-Wandler „rLink“ mit optischem und koaxialem Eingang sowie der USB-Wandler „rPAC“, der via USB-Host-Schnittstelle vom Rechner Signale bis 24 Bit und 96 kHz im asynchronen Modus entgegennimmt und über den USB-Bus gespeist wird. „rBlink“ schließlich empfängt Bluetooth-Signale vom…

Mit einer Reihe kompakter Zusatzkästchen ermöglicht Arcam modernen Digitalquellen den Zugang zu herkömmlichen HiFi-Anlagen. Dazu gehören der SPDIF-Wandler „rLink“ mit optischem und koaxialem Eingang sowie der USB-Wandler „rPAC“, der via USB-Host-Schnittstelle vom Rechner Signale bis 24 Bit und 96 kHz im asynchronen Modus entgegennimmt und über den USB-Bus gespeist wird. „rBlink“ schließlich empfängt Bluetooth-Signale vom Smartphone oder Tablet, wandelt sie und stellt sie an Analogausgängen zur Verfügung. Jedes dieser drei Kästchen kostet 200 Euro, ist gerade mal zehn Zentimeter lang – und ab sofort verfügbar. Ebenfalls schon im Handel ist das digitale iOS-Dock „drDock“, das sowohl für iPod und iPhone als auch fürs iPad geeignet ist und den Apple-Portis digitale Audio-Bits sowie Videosignale entlockt. Gesteuert wird es via Infrarotfernbedienung oder über die Fernbedienung eines geeigneten Arcam-Receivers, an den es angeschlossen ist. Über USB lässt sich sogar ein Rechner anschließen – zwecks Synchronisierung und Ladung. Das iPad wird freilich nur geladen, wenn der Rechner genügend Strom über USB bereitstellt. Das drDock kostet 250 Euro.


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stereo+Team


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