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13.12.2018

Lebenswerk-Echo für Klaus Voormann

Klaus Voormann (Bild: C. Voormann)

Er wurde oft als „der fünfte Beatle“ bezeichnet: Klaus Voormann war ihr Freund und Wegbegleiter und schuf unter anderem das Cover für ihr Album „Revolver“, wofür er 1967 als erster deutscher Künstler mit dem Grammy ausgezeichnet wurde. Nun erhält er den „Echo“ für sein Lebenswerk. Der gebürtige Berliner ist gelernter Grafiker, entwickelte sich aber rasch zum Multitalent. Mitte der 60er Jahre zog er nach London und spielte Bass in der Gruppe von Manfred Mann. Gemeinsam landeten sie Hits wie „Ha! Ha! Said the Clown“, „Mighty Quinn“ oder „Fox on the Run“. 1969 gehörte Klaus Voormann neben Eric Clapton zu den Gründungsmitgliedern von John Lennons Plastic Ono Band. Auch auf Lennons legendärem „Imagine“-Album übernahm er den Bass. In den 80ern kehrte Klaus Voormann nach Deutschland zurück, arbeitete mit Künstlern wie Marius Müller-Westernhagen und Heinz Rudolf Kunze und produzierte unter anderem den Song „Da Da Da“ von Trio. Sein erstes eigenes Album als Musiker veröffentlichte Klaus Voormann, der in Kürze 80 Jahre alt wird, erst 2009. Er wird den „Echo“ am 12. April in der Messe Berlin persönlich entgegennehmen. Vox strahlt die Verleihung ab 20:15 Uhr live aus.

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