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702 Signature (Bilder: B&W)
702 Signature (Bilder: B&W)

Feinschliff und Feintuning

Neue 700er Signature-Modelle von B&W

Bowers & Wilkins perfektioniert die 700er Modelle in Klang und Optik.

Der Zusatz „Signature“ steht bei B&W für die klanglich und optisch frisierte Edelversion eines Lautsprechermodells. So basiert die neue Standbox 702 Signature auf der 2017 eingeführten 702 S2 und ist wie diese mit dem typischen „Tweeter-on-Top“-Gehäuse ausgestattet, das hier sogar aus einem massiven Aluminiumkörper gedreht wurde. In ihm residiert der gleiche Carbonkalotten-Hochtöner wie in der Basisversion. Für den Mitteltonbereich ist ein 15-cm-Mitteltöner mit „Continuum FST“-Membran, einem gewebten Verbundstoff, zuständig. Die drei 17er Tieftöner arbeiten mit Varianten der „Aerofoil-Technologie“ der Serie 800 Diamond. Neu in der „Signature“ sind optimierte Bauteile wie die Mundorf-Kondensatoren und die überarbeitete Schaltung der Frequenzweiche. Auch optisch hat B&W den letzten Feinschliff ans Gehäuse gelegt: Es ist mit dem ebenholzähnlichen „Datuk Gloss“ furniert und neunfach hochglanzbeschichtet. Die Edel-702 ist ab sofort für 5000 Euro pro Paar erhältlich. Ähnliches Feintuning hat B&W der Kompaktbox 705 Signature angedeihen lassen, die ebenfalls ab sofort lieferbar ist und ohne Standfüße 3000 Euro Paar kostet.

Mehr zu Bowers & Wilkins

 

702 Signature (links) und 705 Signature
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