Napster setzt aufs Smartphone

Während Wimp, Qobuz und jetzt auch Deezer mit ihren Lossless-Streaming-Angeboten auf die HiFi-Kundschaft zielen und die Wiedergabe über die HiFi-Anlage im Auge haben, setzt Napster ganz auf die mobile Nutzung. Mittlerweile nutzen 72 % der Napster-Abonnenten den Dienst ausschließlich über die App auf dem Handheld – vor einem Jahr waren es erst 53 %. Durch…

Während Wimp, Qobuz und jetzt auch Deezer mit ihren Lossless-Streaming-Angeboten auf die HiFi-Kundschaft zielen und die Wiedergabe über die HiFi-Anlage im Auge haben, setzt Napster ganz auf die mobile Nutzung. Mittlerweile nutzen 72 % der Napster-Abonnenten den Dienst ausschließlich über die App auf dem Handheld – vor einem Jahr waren es erst 53 %. Durch weitere Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern und Auto-Herstellern will Napster das Geschäft weiter ausbauen. In Deutschland arbeitet Napster mit Telefonica (O2 und E-Plus) sowie mit Audi zusammen. In den USA hatte die Schwestermarke Rhapsody letztes Jahr das werbefreie Personal Radio „unRadio“ eingeführt, das für monatlich 5 Dollar beliebig häufiges Überspringen von Titeln erlaubt. Weltweit haben Napster und Rhapsody zusammen 2,5 Mio. Abonnenten – 60 % mehr als vor einem Jahr.



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